Psychosomatische Pflege

Die Berufsgruppe der Pflege zeichnet sich durch unterschiedliche Persönlichkeiten aus, die über Erfahrung und Fachkompetenz in der psychosomatischen –psychotherapeutischen Pflege verfügen. Somit können die meisten Patient*innen eine(n) Ansprechpartner*innen finden, die zu ihnen passt.

Die Patient*innen selbst bleiben aktiv in ihrer Eigenverantwortung. Das Pflegepersonal plant, berät, begleitet und unterstützt den therapeutischen Prozess durch alltagspraktische und strukturierende Hilfestellungen.

Zu den Schwerpunkten der pflegerischen Arbeit gehören unter Anderem die Ansprechbarkeit über 24 Stunden. Was zur Sicherheit auf der Station beiträgt. Aber auch das Angebot von Ressourcen zur Entlastung zu erlernen ist vielfältig, sowie Pflegegespräche und Entspannungsübungen.

Pflegerisch angeleitet erarbeiten die Patient*innen der PSM Ressourcen und erlernen Achtsamkeitsübungen und Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson.

Je nach Bedarf steht das Pflegeteam für stützende und evaluierende Gespräche bereit.

Im Kontext der Essstörungsbehandlungen berät das Pflegepersonal zu Essplänen, begleitet die Mahlzeiten und die Nachruhe. Zudem wird die Kochgruppe durch Pflegekräfte angeleitet.

Traumatisierte Patient*innen bietet die Unterstützung der Pflegekräfte Halt und einen sicheren Rahmen, nicht zuletzt durch eine 24-stündige Anwesenheit.

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