Psychiatrie und Psychotherapie

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am St.-Vinzenz-Hospital unter der ärztlichen Leitung von Dr. Gregory Hecht, behandelt alle psychischen Störungen des Erwachsenenalters. Neurologische Verfahren, wie die rTMS (repetitive Transkranielle Magnetstimulation), unterstützten die psychiatrische Abteilung in der Behandlung von etwaigen Störungsbildern. Nach ausführlicher Diagnostik wird ein individueller Therapieplan nach wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen erstellt.

Ein hochqualifiziertes, interdisziplinär besetztes therapeutisches Team steht dafür zur Verfügung.

Die Klinik

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am St.-Vinzenz-Hospital verfügt aktuell über 90 vollstationäre Betten. Der teilstationäre Bereich umfasst eine allgemeinpsychiatrische Tagesklinik mit 14 Plätzen und eine gerontopsychiatrische Tagesklinik mit 15 Plätzen.

Angeschlossen an den (teil-) stationären Bereich ist eine interdisziplinär besetzte psychiatrische Institutsambulanz (PIA).

Weiterhin besteht eine sehr enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten sowie den zahlreichen psychosozialen Einrichtungen der Region. Die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie ist zuständig für die komplette psychiatrische Versorgung des gesamten Landkreises Emsland.

Dem Patienten kann somit ein modernes, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Behandlungsangebot für das gesamte Spektrum psychiatrischer Erkrankungen gemacht werden. Durch modernste Diagnoseverfahren können auch komplexe psychiatrische Störungen abgeklärt und behandelt werden.

Behandlungsteam

Neben dem Chefarzt und drei Oberärzten stehen den Patienten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Institutsambulanz zahlreiche Assistenzärzte und Psychologen zur Verfügung.

Darüber hinaus werden die Patienten von Sozialarbeitern, Ergotherapeuten, Kunsttherapeuten, Physiotherapeuten sowie einem qualifiziertem Team aus (Fach-)Pflegekräften begleitet und betreut.

Für jeden Patienten erstellen wir unter Beteiligung aller Berufsgruppen einen individuellen Behandlungsplan, sodass sich für den Patienten ein sehr breit gefächertes und effizientes Behandlungsschema ergibt.

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