Traumatisierung

Unter Traumafolgestörungen verstehen wir seelische Erkrankungen, welche im Zusammenhang mit Gewalterleben oder chronischer Vernachlässigung entstehen. Diese Ereignisse können sowohl einmalig, als auch über einen längeren Zeitraum stattgefunden haben.

Häufig leiden Patient*innen unter sogenanntem intrusiven Erleben, z. B. in Form von Albträumen oder Flashbacks. Die damit verbundenen Empfindungen erscheinen oftmals völlig überflutend. Weitere typische Beschwerden sind Nervosität, Konzentrationsstörungen, erhöhte Wachsamkeit, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit und Schlafstörungen. Das daraus resultierende Vermeidungsverhalten führt zu erheblichen Einschränkungen in der persönlichen und beruflichen Entwicklung. Traumafolgestörungen können auch in Kombination mit anderen psychischen Erkrankungen auftreten oder mit diesen in Zusammenhang stehen.

In einem sicheren, wertschätzenden Rahmen unterstützen wir Sie dabei, innere Stabilität aufzubauen und Distanz zu traumatischen Erfahrungen herzustellen.

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