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Schultererkrankungen richtig behandeln
NSK-Verbundweit

Georgsmarienhütte. Schulterschmerzen schränken den Alltag oft erheblich ein. Bei „Gesundheit im Gespräch“ informieren Fachärzte darüber, wie Schultererkrankungen richtig diagnostiziert und individuell behandelt werden können – von konservativen Maßnahmen bis hin zu modernen operativen Verfahren.
Die Schulter ist eines der beweglichsten, aber auch anfälligsten Gelenke des menschlichen Körpers. Verletzungen, Verschleiß oder Fehlbelastungen können zu anhaltenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Häufig werden Beschwerden zunächst unterschätzt oder zu spät abgeklärt, was den Heilungsverlauf erschweren kann. Eine frühzeitige Diagnose ist daher entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ steht die moderne Behandlung von Schultererkrankungen im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist es, über Ursachen, Diagnostik und zeitgemäße Therapiekonzepte zu informieren.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 23. September, um 18 Uhr im NOZ-Medienzentrum, Breiter Gang 10-16, statt und wird gleichzeitig im Internet übertragen. Der Eintritt ist frei und auch der Live-Stream kann frei zugänglich über den YouTube-Kanal der Niels-Stensen-Kliniken angesehen werden. Fragen an die Ärzte können bereits vorab per E-Mail über gesundheit-im-gespraech@noz.de eingereicht werden.
Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im orthopädischen Bereich – sie können plötzlich auftreten oder sich schleichend entwickeln. PD Dr. med. Olaf Rolf, Dr. med. Andreas Blana und Dr. med. Henning Brandebusemeyer, erfahrene Fachärzte der Orthopädie und Unfallchirurgie am Franziskus-Hospital Harderberg, erläutern, welche Erkrankungen der Schulter besonders häufig auftreten – darunter das Impingement-Syndrom, Sehnenrisse oder arthrotische Veränderungen.
Die führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Schulterchirurgie zeigen auf, wann konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Schmerzbehandlung ausreichen, in welchen Fällen ein operativer Eingriff sinnvoll ist und welche modernen Behandlungswege zur Schmerzlinderung führen können.
Dank moderner bildgebender Verfahren und minimalinvasiver Operationstechniken können Schultererkrankungen heute gezielt und schonend behandelt werden. Neben der eigentlichen Therapie spielen auch Nachsorge, Rehabilitation und der schrittweise Wiedereinstieg in Alltag und Beruf eine zentrale Rolle.
Das Franziskus-Hospital Harderberg zählt zu den führenden Einrichtungen in Deutschland für die Behandlung komplexer Schultererkrankungen. Mit jährlich mehr als 150 endoprothetischen Eingriffen an der Schulter gehört das Franziskus-Hospital zu den größten schulterendoprothetischen Zentren Deutschlands und ist darüber hinaus zertifizierte „Deutsche Schulter- und Ellenbogenklinik“. Mit der Veranstaltung bietet das Hospital einen umfassenden Überblick darüber, wie eine zeitgemäße orthopädische Versorgung dazu beiträgt, Beweglichkeit zu erhalten und Schmerzen nachhaltig zu lindern.
