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MHO erneut für das Schwerstverletzungsartenverfahren zugelassen
MHO - Marienhospital Osnabrück

Osnabrück. Die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Marienhospitals Osnabrück (MHO) der Niels-Stensen-Kliniken ist erneut von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) für die Teilnahme am Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) zugelassen worden. Damit bestätigt die DGUV der Klinik die Erfüllung höchster Anforderungen an die Versorgung von Menschen mit schwersten Verletzungen nach Arbeits- und Schulunfällen.
Das SAV stellt die höchste Versorgungsstufe im berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren dar. Als eines von acht Krankenhäusern in Niedersachsen und als einziges in der Region Osnabrück erfüllt das MHO die umfangreichen Anforderungen hinsichtlich medizinischer Expertise, personeller Ausstattung, Infrastruktur, moderner Diagnostik und einer rund um die Uhr verfügbaren Behandlungskompetenz. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten nach schweren Arbeits- und Schulunfällen schnellstmöglich und bestmöglich zu versorgen, damit sie in ihr gewohntes Leben, ihre Familie, ihre Schule oder ihren Beruf zurückkehren können.
Mit der erneuten SAV-Zulassung bescheinigt die DGUV dem Marienhospital Osnabrück einen Versorgungsstandard auf höchstem Niveau. Die hierfür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen kommen jedoch nicht nur den Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung zugute. Vielmehr profitieren alle Patientinnen und Patienten, die im Marienhospital behandelt werden, von den hohen Qualitätsstandards, den eingespielten Prozessen und der umfassenden Expertise, die für die Schwerverletztenversorgung vorgehalten werden.
„Diese erneute Auszeichnung ist eine große Anerkennung für die tägliche Arbeit unseres gesamten Teams“, betont Prof. Dr. med. Steffen Roßlenbroich, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Marienhospital Osnabrück: „Die DGUV stellt höchste Anforderungen an die Versorgung von Menschen nach schweren Arbeits- und Schulunfällen. Dass wir diese Standards erneut erfüllen, bestätigt die außergewöhnliche Qualität unserer medizinischen Versorgung. Besonders wichtig ist uns dabei: Von dieser Qualität profitiert jede Patientin und jeder Patient, die oder der die Pforte unseres Hauses überschreitet – unabhängig davon, ob es sich um einen Arbeits- oder Schulunfall handelt oder nicht.“
Die DGUV würdigt mit der SAV-Zulassung nicht nur die fachliche Kompetenz der behandelnden Teams, sondern auch die gesamte Infrastruktur eines Krankenhauses – von der Notaufnahme über die Operationskapazitäten bis hin zu den intensivmedizinischen und rehabilitativen Behandlungsmöglichkeiten. Diese Strukturen stehen im MHO rund um die Uhr zur Verfügung und gewährleisten für alle Schwerverletzten eine Versorgung auf höchstem Niveau.
„Wir sind stolz darauf, diese Qualität für die Menschen in der Stadt und im Landkreis Osnabrück sowie weit darüber hinaus vorhalten zu können“, so Roßlenbroich: „Die erneute SAV-Zulassung ist eine Bestätigung unserer Arbeit und gleichzeitig Ansporn, die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten kontinuierlich weiterzuentwickeln.“
Die Notaufnahme und die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Marienhospitals stehen rund um die Uhr bereit, um schwerverletzte Patientinnen und Patienten nach modernsten medizinischen Standards zu versorgen und ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Genesung zu ermöglichen.
