Depressionen - Ursachen und Therapiemöglichkeiten

NSK - Niels Stensen Kliniken (Portal)

Gesundheit im Gespräch am 7. Oktober

Bramsche/Osnabrück. Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen unserer Zeit. Sie betreffen keineswegs nur das persönliche Wohlbefinden, sondern verändern das gesamte Leben von Betroffenen und Angehörigen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ informieren Experten der Niels-Stensen-Kliniken verständlich und nahbar über Krankheitsbilder, moderne Therapiekonzepte und Wege zurück zu mehr Lebensqualität.

Passend zum Internationale Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober und der bundesweiten Woche der seelischen Gesundheit bis zum 20. Oktober macht die Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ am 7. Oktober auf die Behandlung von Depressionen aufmerksam und setzt sich für die Entstigmatisierung der Erkrankung ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Ursachen und Symptome von Depressionen und welche Therapieformen in der modernen Behandlung eingesetzt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, über Ausprägungen, geschlechtsspezifische Besonderheiten und die Prävention zu informieren.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 7. Oktober, um 18 Uhr im NOZ-Medienzentrum, Breiter Gang 10-16, statt und wird gleichzeitig im Internet übertragen. Der Eintritt ist frei und auch der Live-Stream kann frei zugänglich über den YouTube-Kanal der Niels-Stensen-Kliniken angesehen werden.

Fragen an die Ärzte können bereits vorab per E-Mail über gesundheit-im-gespraech@remove-this.noz.de eingereicht werden.

Anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, innere Leere oder chronische Schlafstörungen – die Symptome einer Depression sind vielfältig und werden im Alltag oft zu spät erkannt. Dabei handelt es sich nicht um eine vorübergehende Traurigkeit oder eine Schwäche, sondern um eine ernstzunehmende medizinische Erkrankung, die gezielter Behandlung bedarf.

Während die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen gesellschaftlich weiterhin hoch ist und niederschwellige Hilfsangebote abgebaut werden, ist es umso wichtiger, über die lebensverändernde Diagnose und die guten Behandlungsmöglichkeiten zu sprechen. Mit der Veranstaltung machen Dr. med. Yvonne Walonka, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche, und Marc Eilers, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche, auf das Thema aufmerksam und besprechen im weiteren wie moderne Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte ineinandergreifen.

Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten, die ein besseres Verständnis für das Krankheitsbild entwickeln möchten. Neben wertvollen Informationen zum Umgang mit der Erkrankung und konkreten Hilfsangeboten aus der Region bieten die Experten im Anschluss ausreichend Raum für persönliche Fragen aus dem Publikum.