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Aktuelle Behandlungsmethoden bei Hüft- und Kniearthrose
CKM - Christliches Klinikum Melle

Melle. Gelenkschmerzen an der Hüfte oder an den Knien schränken die Lebensqualität vieler Menschen spürbar ein. Doch schmerzfreie Bewegung muss kein Wunsch bleiben. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit im Gespräch“ informieren Experten des Christlichen Klinikums Melle der Niels-Stensen-Kliniken am Mittwoch, 25. November, um 18 Uhr im Christlichen Klinikums Melle, Engelgarten 3, über aktuelle Behandlungsmethoden bei Hüft- und Kniearthrose – von der präzisen Diagnostik über schonende konservative Ansätze bis hin zum modernen Gelenkersatz.
Der Eintritt ist frei und auch der Live-Stream kann frei zugänglich über den YouTube-Kanal der Niels-Stensen-Kliniken angesehen werden. Fragen an die Ärzte können bereits vorab per E-Mail über gesundheit-im-gespraech@noz.de eingereicht werden.
Ziel der Veranstaltung ist es, über Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Denn ob beim Spazierengehen, Treppensteigen oder Aufstehen: Wenn Hüfte oder Knie schmerzen, wird jede Bewegung zur Herausforderung. Arthrose, der schleichende Verschleiß des Gelenkknorpels, gehört zu den häufigsten Ursachen für chronische Beschwerden im Erwachsenenalter. Viele Betroffene fragen sich, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist und welcher Therapieweg im individuellen Fall die besten Erfolgsaussichten bietet.
Schmerzen im Hüft- und Kniegelenk werfen bei den Betroffenen viele Fragen auf. Was macht den Schmerz zur Arthrose und wie kann diese festgestellt werden? Wie geht es nach der Diagnose weiter und wie kann man selbst am besten gegenwirken?
Antworten auf diese Fragen geben die vier erfahrenen Spezialisten der Klinik für Orthopädie am Christlichen Klinikum Melle.
Beim Infoabend führen Dr. med. Henning Kleveman, Dr. med. Veit Allersmeier, Tobias Fricke und Dr. med. Jan-Rasmus Trümper verständlich und praxisnah durch das gesamte Spektrum der modernen Arthrosebehandlung.
Neben den unterschiedlichen Diagnoseverfahren geht es im ersten Teil des Vortrags um die konservative Therapie. Dabei gibt es nicht eine vorgeschriebene Therapieform, sondern sie wird für jeden Patienten individuell angepasst. Während Bewegung generell eine große Rolle bei der Genesung spielt, können je nach Absprache auch Physiotherapie, Schmerzmedikamente, Akupunktur oder eine Eigenbluttherapie zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.
Ein weiterer Schritt zur Behandlung ist die operative Therapie. Die Experten erklären, wann eine OP nötig ist, wie im Falle der Hüft- oder Kniearthrose gewebeschonend verfahren wird und wie Prothesen bei der schmerzfreien Bewegung helfen können.
Im Anschluss an die Fachvorträge steht das Referententeam dem Publikum für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die neuesten medizinischen Standards zu informieren.
