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Recht und Gesetz
31.08.2026 14.00Das MPG-Gesetz für (neue) Beauftragte
31.08.2026 bis 31.08.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (8/31)
- MPD-Betreiberverordnung – Neu Februar 2025
- MDR (Medical Device Regulation)
- MPDG (Medizinproduktedurchführungsgesetz)
05.11.2026 08.30Recht in der Pflege, Schwerpunkt „FEM und freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden
05.11.2026 bis 05.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11/05)
Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Pflegekräfte sind auch Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Die tägliche Arbeit ist bestimmt durch noch kaum überschaubare gesetzliche Bestimmungen des Pflegekassen- und Krankenversicherungsrechts. Außerdem müssen die Regeln des Strafgesetzbuchs, das Zivilrecht, die Menschenwürde, das Haftungsrecht, das Wohnteilhabegesetz, gesetzliche Bestimmungen zu Gewalt in der Pflege, wann Fixierungsmaßen gestattet sind, das Infektionsschutzgesetz usw. beachtet werden.
Bei dieser Vorschriftenflut den Überblick zu behalten, ist nicht einfach.
Es ist eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.
Seminarinhalte
• wissensbasierte Pflege und wichtige Rechtslagen
o Individuelle Risikoanalyse
o Umgebungsanpassung
o Pflegeinterventionen und Deeskalationstechniken
o Medizinische und psychologische Unterstützung
o Beteiligung und Aufklärung der Angehörigen
o Rechtliche und ethische Aspekte
o Kontinuierliche Weiterbildung
• Recht in der Pflege: Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
o Gesundheits- und Berufsrecht
o Haftungsrecht
o „Fixierungsgesetz“ - Gesetz zur Stärkung der Rechte von Betroffenen bei Fixierungen im Rahmen von Freiheitsentziehungen
• Gesetzliche Grundlagen
• Grundsätze für den Umgang
• Nutzung von Bettgittern, Gurten/Gurtsystemen, Psychopharmaka und weitere Möglichkeiten
• Organisations- und Kontrollmaßnahmen durch Pflegekräfte
• Komplikationen
o Praktische Übung: Merkblatt zu Unterbringungen und unterbringungsähnlichen Maßnahmen
• Fixierung vermeiden ist eine Leitungsaufgabe
o Wertschätzung und Akzeptanz bei herausforderndem Verhalten
o Beruhigende Pflege- und Betreuungsmaßnahmen
o Unterstützende Kommunikation
• Alternativen zur FEM
