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Praxisanleiter - Pflichtfortbildungen
14.04.2026 08.30Aromapflege Aufbauseminar Teil 1 für alle Praxisanleiter
14.04.2026 bis 14.04.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (4/14)
Aufbauend auf die Fortbildung: „Die praktische Anwendung von Aromen in der Pflege “und alle Interessierten - die schon länger die Öle im Alltag verwenden und tiefer in die Materie eintauchen möchten – bieten wir Teil 1 im Aufbau Seminar an. Der TN erfährt einen tiefer gehenden Einblick in die Welt der ausgewählten ätherischen Öle und dessen gezielten Einsatz- und Wirkungsbereich. Diese Einheit bildet für Pflegepersonen eine Basis, die Aromapflege eigenverantwortlich im Berufsalltag anwenden und weiter ausbauen zu können.
Inhalt:
Definition Aromapflege - Aromatherapie
Was sind ätherische Öle?
Biologische Anbau-Qualitätsmerkmale
Herstellungsverfahren
Kopf ,- Herz ,- Basis Noten
Haltbarkeit /Alterung der ätherischen Öle
Beschreibung ätherischer Öle: Lavendel fein, Pfefferminz, Teebaum, Orangen, Benzoe-Siam
Duft und Psyche: Geruchssinn und Wirkungsweisen ätherischer Öle
Fette Pflanzen Öle
Entspannungsübung in Partnerarbeit erfahren ( Gletscherschock Massage)
Überblick über die wichtigsten praktischen Anwendungen von ätherischen Ölen
Zahlreiche Fallbeispiele für den beruflichen und privaten Alltag
Erfahrungsaustausch
Ziel der Fortbildung ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Basalen Stimulation“ und das Kennenlernen exemplarischer Möglichkeiten zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in pflegerischen Bereichen, die handlungs- und kompetenzorientiert ausgerichtet sind.
Interne Mitarbeiter - bitte denken Sie daran Ihr Namensschild mitzubringen
14.04.2026 08.30Klar in der Sache - weich zu den Menschen
Feedbackgespräche mit Auszubildenden führen
14.04.2026 bis 14.04.2026
(Neuer Kursabschnitt)
15.04.2026 bis 15.04.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026-1 14 (04/14)
Rückmeldungen an Auszubildende geben ist für viele Ausbilder eine der unangenehmsten Tätigkeiten.
Der Versuch die Botschaft so zu verpacken, dass sie nicht „weh tut“, führt oft dazu, dass die zentralen Inhalte der Rückmeldungen nicht, oder verwässert ankommen.
Dies ist für alle Beteiligten vor allem im Hinblick auf den weiteren Ausbildungsprozess wenig hilfreich.
Der Workshop setzt sich damit auseinander, wie beides gelingen kann.
Klar in der Sache und dem Gegenüber gleichzeitig zugewandt sein.
• Der Rahmen des Feedbackgespräches
• Verläufe und Struktur dieser Gesprächsform
• Elemente der Vor-und Nachbereitung
• Angemessener Umgang mit Widerstand und Reaktionen von Auszubildenden
• Gelingende Rückmeldungen als Motivationsfaktor
• Bearbeitung von „schwierigen Feedbackgesprächen“ im Rahmen des Workshops
Anerkennung mit 16 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
16.04.2026 08.30Umgang mit Fehlern
16.04.2026 bis 16.04.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (04/16)
Fehler passieren jedem. Im Klinikalltag können Fehler jedoch gravierende Folgen für die Sicherheit von Mitarbeiter*innen und Patient*innen haben. Wichtig ist ein guter Umgang mit Fehlern im Team, damit Schäden abgewendet werden können und Fehler sich nicht wiederholen. Im Rahmen des Seminars lernen die Teilnehmenden einen guten Umgang mit Fehlern zu finden. Dabei erfahren Fehler im Rahmen einer Ausbildungssituation besondere Betrachtung. Anhand von Fallbeispielen erfolgt eine praxisnahe Auseinandersetzung.
Inhalte des Seminars:
- Entstehung von Fehlern, Fehlerarten und Einflussfaktoren
- Fehler in der Ausbildungssituation
- Umgang mit Fehlern im Team
- Entwicklung einer positiven Fehlerkultur / Lernen aus Fehlern
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
21.04.2026 08.30Kultursensibel anleiten und pflegen
21.04.2026 bis 23.04.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 3 (04/21)
Im Rahmen der Pflege treffen wir immer häufiger auf Menschen mit sogenannten Migrationshintergrund. Bereits jetzt leben schätzungsweise 21,2 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Dieses führt auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung zu neuen Herausforderungen. So kann es auch in Anleitungssituationen neben Problemen in der Kommunikation auch zu Unsicherheiten und kulturbedingte Missverständnissen kommen. In dieser Fortbildung werden u. a. die kultursensible Pflege sowie die kultursensible Verständigung während Anleitungssituationen thematisiert.
Anerkennung mit 8UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen.
27.04.2026 08.30Psychischen Auffälligkeiten von Auszubildenden professionell begegnen
27.04.2026 bis 27.04.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (4/27)
Die Statistiken zeigen, dass psychische Störungen insgesamt zunehmen. Das macht auch vor unseren Auszubildenden keinen Halt.
Sind Sie sich manchmal unsicher, wie Sie die Verhaltensweisen Ihrer Auszubildenden einschätzen sollen bzw. wie Sie mit psychischen Auffälligkeiten umgehen können? In dieser Fortbildung werden wir über herausforderndes Verhalten von Auszubildenden sprechen und gemeinsam nach Strategien des professionellen Umgangs suchen.
Inhalte:
• Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen
• Besprechen des Kontinuums Gesundheit- Krankheit
• Arbeit an Fallbeispielen aus der Praxis
04.05.2026 09.00Praxisanleiter-Seminar: Simulative Anleitungsmethode „Room of Horror“
04.05.2026 bis 04.05.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 15 (5/4)
Problemorientiertes Lernen ist eine praxisorientierte Lernmethode. Auszubildenden können ihr Wissen und Problemlösefähigkeiten durch das Lernen an realen und anwendungsorientierten Problemstellungen erwerben und dabei wie möglich selbstständig die Lösung finden. Somit können neue Strukturen mit bestehendes Wissen miteinander verknüpft werden und in neuen Situationen verwendet werden. Durch diese motivierende Lernmethode, wird die Selbstständigkeit und Selbsteinschätzung ( Reflexion) trainiert und das Selbstbewusstsein der Auszubildenden gefördert. Durch die Flexibilität der Lernmethode, ist eine Einzelanleitung, wie auch Gruppenanleitungen möglich, das wiederum die Teamfähigkeit unterstützt. Mit der Anleitungsmethode "Room of Horror" sensibilisiert und trainiert man auf kreative Weise, die Handlungskompetenzen und die Problemlösung.
06.05.2026 08.30Aufgaben in der Praxisanleitung (GPA) – Bewerten, Beurteilen und Prüfen
06.05.2026 bis 06.05.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (5/6)
- Beurteilungen schreiben
- Herausforderungen bei der Kompetenzeinschätzung
- Kompetenzorientiert Prüfen
- Praxisbegleitung und Praktische Prüfung
- Erfahrungsaustausch
- Beispiele aus der Praxis
06.05.2026 08.30Aromapflege - Aufbauseminar Teil 2, für Praxisanleiter*innen
06.05.2026 bis 06.05.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (5/6)
Aufbauend auf die Fortbildung: „Die praktische Anwendung von Aromen in der Pflege “und alle Interessierten - die schon länger die Öle im Alltag verwenden und tiefer in die Materie eintauchen möchten – bieten wir Teil 1 im Aufbau Seminar an. Der TN erfährt einen tiefer gehenden Einblick in die Welt der ausgewählten ätherischen Öle und dessen gezielten Einsatz- und Wirkungsbereich. Diese Einheit bildet für Pflegepersonen eine Basis, die Aromapflege eigenverantwortlich im Berufsalltag anwenden und weiter ausbauen zu können.
Inhalt:
Definition Aromapflege - Aromatherapie
- Was sind ätherische Öle?
- Biologische Anbau-Qualitätsmerkmale
- Herstellungsverfahren
- Kopf ,- Herz ,- Basis Noten
- Haltbarkeit /Alterung der ätherischen Öle
- Beschreibung ätherischer Öle: Zitrone, Mandarinen, Zeder, Grapefruit
- Duft und Psyche: Geruchssinn und Wirkungsweisen ätherischer Öle
- Fette Pflanzen Öle
- Entspannungsübung in Partnerarbeit erfahren ( Nackenmassage )
- Überblick über die wichtigsten praktischen Anwendungen von ätherischen Ölen
- Zahlreiche Fallbeispiele für den beruflichen und privaten Alltag
- Erfahrungsaustausch
- Ziel der Fortbildung ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Basalen Stimulation“ und das Kennenlernen exemplarischer Möglichkeiten zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in pflegerischen Bereichen, die handlungs- und kompetenzorientiert ausgerichtet sind.
Interne Mitarbeiter - bitte denken Sie daran Ihr Namensschild mitzubringen
12.05.2026 08.30Aromapflege - Aufbauseminar Teil 1 für alle Praxisanleiter*innen, NBZ Nord
12.05.2026 bis 12.05.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (5/12)
Aufbauend auf die Fortbildung: „Die praktische Anwendung von Aromen in der Pflege “und alle Interessierten - die schon länger die Öle im Alltag verwenden und tiefer in die Materie eintauchen möchten – bieten wir Teil 1 im Aufbau Seminar an. Der TN erfährt einen tiefer gehenden Einblick in die Welt der ausgewählten ätherischen Öle und dessen gezielten Einsatz- und Wirkungsbereich. Diese Einheit bildet für Pflegepersonen eine Basis, die Aromapflege eigenverantwortlich im Berufsalltag anwenden und weiter ausbauen zu können.
Inhalt:
Definition Aromapflege - Aromatherapie
Was sind ätherische Öle?
Biologische Anbau-Qualitätsmerkmale
Herstellungsverfahren
Kopf ,- Herz ,- Basis Noten
Haltbarkeit /Alterung der ätherischen Öle
Beschreibung ätherischer Öle: Lavendel fein, Pfefferminz, Teebaum, Orangen, Benzoe-Siam
Duft und Psyche: Geruchssinn und Wirkungsweisen ätherischer Öle
Fette Pflanzen Öle
Entspannungsübung in Partnerarbeit erfahren ( Gletscherschock Massage)
Überblick über die wichtigsten praktischen Anwendungen von ätherischen Ölen
Zahlreiche Fallbeispiele für den beruflichen und privaten Alltag
Erfahrungsaustausch
Ziel der Fortbildung ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Basalen Stimulation“ und das Kennenlernen exemplarischer Möglichkeiten zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in pflegerischen Bereichen, die handlungs- und kompetenzorientiert ausgerichtet sind.
Interne Mitarbeiter - bitte denken Sie daran Ihr Namensschild mitzubringen
12.05.2026 08.30Kollegiale Beratung - schon probiert?
12.05.2026 bis 12.05.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (05/12)
Die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung brachte Praxisanleiter*innen in der Pflege vor verschiedene Herausforderungen. Die Anwendung kollegialer Beratung stellt ein nützliches Mittel dar, um den Austausch zwischen Praxisanleitern zu strukturieren. Diese Beratungen können unkompliziert eigenständig durchgeführt werden, ohne externe Berater hinzuzuziehen zu müssen. Innerhalb einer Gruppe werden typischerweise Problemfälle von Mitarbeitenden behandelt und mithilfe verschiedener Methoden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Zudem sind Pflegekräfte, die lernen, angemessen mit Stress und Herausforderungen umzugehen, besser in der Lage, ihre psychische Gesundheit zu bewahren oder wiederherzustellen. Während der Beratung übernehmen alle Teilnehmenden vordefinierte Rollen und durchlaufen die Sitzung in sechs aufeinanderfolgenden Phasen. Obwohl die Implementierung von kollegialen Beratungen in der Pflege bisher begrenzt ist, scheinen die Vorteile des Ansatzes deutlich zu überwiegen. Sowohl Pflegekräfte als auch Organisationen profitieren davon, wenn Mitarbeitende in der Lage sind, ihre eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse einzubringen und gemeinsam die alltäglichen Herausforderungen im Team zu bewältigen.
08.06.2026 08.30Praxisanleitende als Coach
08.06.2026 bis 08.06.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 5 (06/08)
In Ihrer Tätigkeit als Praxisanleitende benötigen Sie neben fachlicher und berufspädagogischer Kompetenz zunehmend mehr Fertigkeiten. Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Weiterentwicklung dieser Fertigkeiten. Sie lernen professionelle Beratungsformen wie z.B. kollegiale Beratung und Coaching kennen, sowie deren Abgrenzung zur Supervision. Sie stellen die Wissensvermittlung dem Coaching in der Anleitung gegenüber, beziehen unterschiedliche Lerntypen, Persönlichkeiten und die Besonderheiten anderer Kulturkreise mit ein. Abschließend betrachten Sie eigene Glaubenssätze und deren Auswirkungen auf Ihre Anleitungssituationen.
10.06.2026 08.30Fortbildung MH® Kinaesthetics für Praxisanleiter*innen
10.06.2026 bis 10.06.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (06/10)
Inhalte:
Mit dieser Fortbildung möchte ich mich mit Ihnen auf den Weg von der Kinästhetik Anwender*in zur Kinästhetik (Praxis)Begleiter*in machen. Wir nehmen mit unserem Kinästhetik Grundwissen und unseren Berufserfahrungen die Auszubildenden in den Blick.
Es werden folgende berufspädagogische Inhalte vermittelt:
• Unterstützung der Auszubildenden, ihre eigene Bewegung über Erfahrung anhand der einzelnen Konzepte zu verstehen und in alltägliche Aktivitäten anzupassen.
• Auszubildende erfahren Anleitungsprozesse zur Bewegungswahrnehmung und Anpassung der eigenen Bewegung in Alltags- und in pflegerischen Aktivitäten.
• Vermittlung von erfahrungsbasierten und theoretischen Inhalten, so dass Auszubildende ihre Einsichten über Gesundheit, Bewegungslernen und Selbstständigkeit im Kontext Prophylaxen erweitern und diese in der Praxis nutzen können.
• Unterstützung der Auszubildenden, damit sie ihre Bewegungskompetenz im Kontext des eigenen gesundheitsfördernden Arbeitens reflektieren lernen und Fehler und Umwege als Lernchance erleben.
23.06.2026 08.30Aromapflege - Aufbauseminar Teil 2, NBZ Nord
23.06.2025 bis 23.06.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (6/23)
Aufbauend auf die Fortbildung: „Die praktische Anwendung von Aromen in der Pflege “und alle Interessierten - die schon länger die Öle im Alltag verwenden und tiefer in die Materie eintauchen möchten – bieten wir Teil 1 im Aufbau Seminar an. Der TN erfährt einen tiefer gehenden Einblick in die Welt der ausgewählten ätherischen Öle und dessen gezielten Einsatz- und Wirkungsbereich. Diese Einheit bildet für Pflegepersonen eine Basis, die Aromapflege eigenverantwortlich im Berufsalltag anwenden und weiter ausbauen zu können.
Inhalt:
Definition Aromapflege - Aromatherapie
- Was sind ätherische Öle?
- Biologische Anbau-Qualitätsmerkmale
- Herstellungsverfahren
- Kopf ,- Herz ,- Basis Noten
- Haltbarkeit /Alterung der ätherischen Öle
- Beschreibung ätherischer Öle: Zitrone, Mandarinen, Zeder, Grapefruit
- Duft und Psyche: Geruchssinn und Wirkungsweisen ätherischer Öle
- Fette Pflanzen Öle
- Entspannungsübung in Partnerarbeit erfahren ( Nackenmassage )
- Überblick über die wichtigsten praktischen Anwendungen von ätherischen Ölen
- Zahlreiche Fallbeispiele für den beruflichen und privaten Alltag
- Erfahrungsaustausch
- Ziel der Fortbildung ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Basalen Stimulation“ und das Kennenlernen exemplarischer Möglichkeiten zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in pflegerischen Bereichen, die handlungs- und kompetenzorientiert ausgerichtet sind.
Interne Mitarbeiter - bitte denken Sie daran Ihr Namensschild mitzubringen
24.06.2026 08.30„Wanderpokal Schüler“ – Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten und Anleitungssituationen
24.06.2026 bis 24.06.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026-1 8 (06/24)
Als Praxisanleitung treffen Sie immer wieder auf Auszubildende, denen manchmal ihr Ruf voraneilt oder Sie hören Aussagen wie „Sag Du es ihm/ihr, es ist DEIN(E) Schüler/in“. Ihr Ziel ist es, neue Mitarbeitende für das Arbeitsfeld der Pflege praktisch zu qualifizieren, doch wie, wenn der bzw. die Lernende eine Herausforderung im sozialen als auch im fachlichen Miteinander ist? Das Wissen um aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung lässt Sie Anleitungssituationen noch erfolgreicher gestalten.
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
25.06.2026 08.30Basale Stimulation - Thementag für Praxisanleiter*innen
25.06.2026 bis 25.06.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 (6/25)
Der Thementag bietet die Möglichkeit, bereits erworbene Kenntnisse in der Basalen Stimulation aufzufrischen.
Anhand von Praxisbeispielen und Eigenerfahrungsübungen gibt dieser Thementag Raum und Zeit Erfahrungen, Umgang mit den Arbeitslernaufgaben und neue Ideen aus dem eigenen Praxisfeld zu reflektieren und innerhalb der Gruppe auszutauschen.
- Bitte rutschfeste Socken, eine Isomatte und eine Decke mitbringen -
18.08.2026 08.30Kommunikation ohne Worte – Körpersprache von Auszubildenden verstehen
18.08.2026 bis 18.08.2026
()
2026-2 6 (08/18)
20.08.2026 08.30Resilienz Werkstatt
20.08.2026 bis 20.08.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (8/20)
Annäherung an einen vielzitierten Begriff.
Übungen zur eigenen Resilienz- Stärkung mit einer zusätzlichen Blickrichtung auf die Auszubildenden.
Wir werden uns mit dem Begriff „Resilienz“ auseinandersetzen und in Theorie und Praxis übersetzen. Neben dem theoretischen Background gibt es auch ein paar ganz konkrete Übungen, die Sie kennenlernen werden, um Ihr Verständnis von Resilienz zu verstärken oder neu zu entwickeln.
So beinhaltet diese Fortbildung eigene Selbsterfahrungsanteile, die stärkend und ressourcenorientiert ausgerichtet sind.
26.08.2026 08.30„Wanderpokal Schüler“ – Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten und Anleitungssituationen
26.08.2026 bis 26.08.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026-1 (08/26)
Als Praxisanleitung treffen Sie immer wieder auf Auszubildende, denen manchmal ihr Ruf voraneilt oder Sie hören Aussagen wie „Sag Du es ihm/ihr, es ist DEIN(E) Schüler/in“. Ihr Ziel ist es, neue Mitarbeitende für das Arbeitsfeld der Pflege praktisch zu qualifizieren, doch wie, wenn der bzw. die Lernende eine Herausforderung im sozialen als auch im fachlichen Miteinander ist? Das Wissen um aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung lässt Sie Anleitungssituationen noch erfolgreicher gestalten.
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
01.09.2026 08.30Generation Z wirkungsvoll anleiten
01.09.2026 bis 01.09.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (9/1)
Die Arbeit in der Anleitung erscheint Ihnen manchmal wie ein Buch mit sieben Siegeln? Sie sollen und wollen als Prasxianleitende kompetent und professionell den neuen Generationen und ihren Eigenheiten gerecht werden und alle dazugehörigen Maßnahmen umsetzen – wissen aber gar nicht wie? Sie erleben schon die neuen Auszubildenden in der Praxisanleitung, die mit ganz anderen Vorstellungen und Gewohnheiten zu Ihnen kommen?
In diesem Seminar soll es darum gehen, sich mit dem Generationsbegriff zu beschäftigen und
• sich mit Merkmalen und Verhaltensweisen von Generationen und deren Sozialisationen zu befassen.
• die "eigene Generation" reflektierend zu betrachten
• lösungsorientierte Faktoren zur Motivation und Integration in das Teamgefüge zu erarbeiten.
• Handlungs- und Kommunikationsstrategien für Ihr praxisanleitendes Handeln abzuleiten
• wertvolle Umsetzungstipps mit herausfordernden Verhaltenssituationen von Auszubildenden kennenzulernen
02.09.2026 08.30Souveräne Gesprächsführung für Praxisanleitende – Umgang mit fordernden und schwierigen Auszubildenden
02.09.2026 bis 02.09.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 8 (09/02)
Die Bewältigung von Herausforderungen im Umgang mit Auszubildenden und neuen Mitarbeitern, die den Erwartungen von Praxisanleitern und Teams nicht gerecht werden, ist vielfältig. Basierend auf Konstruktivismus, Systemtheorie und der Theorie des selbstgesteuerten Lernens lassen sich verschiedene Strategien ableiten, um mit "anspruchsvollen Schülern" umzugehen. Diese Ansätze können einzeln oder in Kombination in konkreten Situationen angewandt werden. Praxisanleiter benötigen eine breite Palette an kommunikativen Methoden und die Bereitschaft, als Lernbegleiter die Lernenden auch in schwierigen Situationen unterstützend zu begleiten. Hierfür ist auch die Selbstreflexion des Praxisanleiters in Bezug auf die eigene Person und die Anleitungskontexte von großer Bedeutung.
03.09.2026 08.30Fortbildung MH® Kinaesthetics für Praxisanleiter*innen
03.09.2026 bis 03.09.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (09/03)
Inhalte:
Mit dieser Fortbildung möchte ich mich mit Ihnen auf den Weg von der Kinästhetik Anwender*in zur Kinästhetik (Praxis)Begleiter*in machen. Wir nehmen mit unserem Kinästhetik Grundwissen und unseren Berufserfahrungen die Auszubildenden in den Blick.
Es werden folgende berufspädagogische Inhalte vermittelt:
• Unterstützung der Auszubildenden, ihre eigene Bewegung über Erfahrung anhand der einzelnen Konzepte zu verstehen und in alltägliche Aktivitäten anzupassen.
• Auszubildende erfahren Anleitungsprozesse zur Bewegungswahrnehmung und Anpassung der eigenen Bewegung in Alltags- und in pflegerischen Aktivitäten.
• Vermittlung von erfahrungsbasierten und theoretischen Inhalten, so dass Auszubildende ihre Einsichten über Gesundheit, Bewegungslernen und Selbstständigkeit im Kontext Prophylaxen erweitern und diese in der Praxis nutzen können.
• Unterstützung der Auszubildenden, damit sie ihre Bewegungskompetenz im Kontext des eigenen gesundheitsfördernden Arbeitens reflektieren lernen und Fehler und Umwege als Lernchance erleben.
21.09.2026 08.30Praxisanleitende als Coach
21.09.2026 bis 21.09.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 8 (09/21)
In Ihrer Tätigkeit als Praxisanleitende benötigen Sie neben fachlicher und berufspädagogischer Kompetenz zunehmend mehr Fertigkeiten. Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Weiterentwicklung dieser Fertigkeiten. Sie lernen professionelle Beratungsformen wie z.B. kollegiale Beratung und Coaching kennen, sowie deren Abgrenzung zur Supervision. Sie stellen die Wissensvermittlung dem Coaching in der Anleitung gegenüber, beziehen unterschiedliche Lerntypen, Persönlichkeiten und die Besonderheiten anderer Kulturkreise mit ein. Abschließend betrachten Sie eigene Glaubenssätze und deren Auswirkungen auf Ihre Anleitungssituationen.
28.09.2026 08.30(K)- eine Antwort ohne Frage(n)?!
Systemische Fragen als Gesprächselement von Praxisanleitung
28.09.2026 bis 28.09.2026
(Tag 1)
29.09.2026 bis 29.09.2026
(Tag 2)
2026-2 6 (09/28)
Gespräche unterschiedlichster Form sind zentraler Bestandteil des Anleitungsprozesses. Die Kenntnis unterschiedlicher „Gesprächs-techniken“ und ihre Umsetzung in die Praxis sind dabei von elementarer Bedeutung.
Die Kunst des (Nach-)Fragens wird dabei häufig aus dem Auge verloren.
Dabei können gut gestellte Fragen Bewegung in Gespräche bringen, Aufmerksamkeit fördern und neue Ressourcen erschließen. Mit den „richtigen“ Fragen werden neue Informationen erschlossen, Sichtweisen verändert und Prozesse in Gang gesetzt.
Die Inhalte der Seminartage sind:
- Grundsätze systemischer Beratung und Gesprächsführung
- Systemische Fragetechniken
- Auflösung von Blockaden durch ressourcenorientierte Fragen
- vor allem: Videounterstützte Übung und Gestaltung von Gesprächssituationen orientiert an Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen
Anerkennung mit 16 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
29.09.2026 08.30Kultursensibel anleiten und pflegen
29.09.2026 bis 01.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-1 3 (09/29)
Im Rahmen der Pflege treffen wir immer häufiger auf Menschen mit sogenannten Migrationshintergrund. Bereits jetzt leben schätzungsweise 21,2 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Dieses führt auch in der Aus-, Fort- und Weiterbildung zu neuen Herausforderungen. So kann es auch in Anleitungssituationen neben Problemen in der Kommunikation auch zu Unsicherheiten und kulturbedingte Missverständnissen kommen. In dieser Fortbildung werden u. a. die kultursensible Pflege sowie die kultursensible Verständigung während Anleitungssituationen thematisiert.
Anerkennung mit 24 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen.
30.09.2026 08.30Psychischen Auffälligkeiten von Auszubildenden professionell begegnen
30.09.2026 bis 30.09.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (9/30)
Die Statistiken zeigen, dass psychische Störungen insgesamt zunehmen. Das macht auch vor unseren Auszubildenden keinen Halt.
Sind Sie sich manchmal unsicher, wie Sie die Verhaltensweisen Ihrer Auszubildenden einschätzen sollen bzw. wie Sie mit psychischen Auffälligkeiten umgehen können? In dieser Fortbildung werden wir über herausforderndes Verhalten von Auszubildenden sprechen und gemeinsam nach Strategien des professionellen Umgangs suchen.
Inhalte:
• Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen
• Besprechen des Kontinuums Gesundheit- Krankheit
• Arbeit an Fallbeispielen aus der Praxis
07.10.2026 08.30Stomaversorgung und Anleitung
07.10.2026 bis 07.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 9 (10/07)
Um aktuelles Wissen in einer Anleitung vermitteln zu können, müssen Praxisanleiter selber über Veränderungen informiert sein.
Daher wollen wir folgende Themen in dieser Fortbildung aufgreifen:
• Stomaarten
• Versorgungsmöglichkeiten
• Komplikationen
• praktische Übungen
• Selbsthilfe
• Anleitung
• Überleitung
• Tipps
28.10.2026 08.30Wundversorgung für Praxisanleitende
28.10.2026 bis 28.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (10/28)
Neuigkeiten im Bereich der Wundversorgung erschweren es Anleitern oft, das aktuelle Wissen zu vermitteln.
Daher wollen wir folgende Themen in dieser Fortbildung aufgreifen:
-Aktuelle Produkte
-Korrekte Anwendung
-Wundbeurteilung
-Klassifikationen Dekubitus nach EPUAP
-Unterscheidung IAD/Dekubitus
-Dokumentation
29.10.2026 08.30Ideen als Praxisanleitender in die Umsetzung bringen
29.10.2026 bis 29.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (10/29)B
Praxisanleitende haben eine Vielzahl von Ideen zur Gestaltung der praktischen Aus- und Weiterbildung. Trotz dieses kreativen Potenzials sehen sich Praxisanleitende jedoch mit der Schwierigkeit konfrontiert, ihre Ideen systematisch zu bewerten und in die Praxis umzusetzen. Die Praxisanleitenden lernen in diesem Seminar, wie sie Ideen weiterentwickeln und konkrete Konzeptskizzen erstellen. Dabei werden Herausforderungen der Umsetzung gemeinsam erörtert und Methoden zur Identifizierung relevanter Akteure erlernt. Außerdem liegt ein Fokus auf der überzeugenden Präsentation von Ideen.
Inhalte des Seminars:
- Kreativitätstechniken zur Ideenfindung und -bewertung
- Methoden zur Identifikation und Einbindung relevanter Akteure
- Bausteine zur Erstellung einer Konzeptskizze
- Überzeugende Präsentation von Ideen
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
29.10.2026 08.30Basale Stimulation - Thementag für Praxisanleiter*innen
29.10.2026 bis 29.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (10/29)
Der Thementag bietet die Möglichkeit, bereits erworbene Kenntnisse in der Basalen Stimulation aufzufrischen.
Anhand von Praxisbeispielen und Eigenerfahrungsübungen gibt dieser Thementag Raum und Zeit Erfahrungen, Umgang mit den Arbeitslernaufgaben und neue Ideen aus dem eigenen Praxisfeld zu reflektieren und innerhalb der Gruppe auszutauschen.
- Bitte rutschfeste Socken, eine Isomatte und eine Decke mitbringen -
02.11.2026 08.30Achtsamkeitskonzepte für Praxisanleitende - Selbstfürsorge lernen und lehren
02.11.2026 bis 02.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 9 (11/02)
Achtsamkeit im Beruf
Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein – und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Da der Berufsalltag so vielseitig, schnelllebig und fordernd ist, ist das nicht leicht. In dieser Fortbildung können Praxisanleitende ihre Fähigkeit „achtsam zu sein“ verbessern. Es werden die Grundsätze der Achtsamkeit vorgestellt und durch Achtsamkeitsübungen vertieft. Mit einer achtsamen Haltung und dem Wissen um die Bedeutung von Atem und Körperbewusstsein, können Präsenz, Mitgefühl und Stressbewältigungsstrategien erlernt werden. Die Praxisanleitenden können Ideen entwickeln, die sowohl für sich selbst als auch für ihre Schüler*innen eine unterstützende und respektvolle Lernumgebung zu schaffen. Gelegenheiten zum kollegialen Austausch ermöglichen den Teilnehmende, ihre Erfahrungen und Herausforderungen miteinander zu teilen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
05.11.2026 08.30Umgang mit Fehlern
05.11.2026 bis 05.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11/05)
Fehler passieren jedem. Im Klinikalltag können Fehler jedoch gravierende Folgen für die Sicherheit von Mitarbeiter*innen und Patient*innen haben. Wichtig ist ein guter Umgang mit Fehlern im Team, damit Schäden abgewendet werden können und Fehler sich nicht wiederholen. Im Rahmen des Seminars lernen die Teilnehmenden einen guten Umgang mit Fehlern zu finden. Dabei erfahren Fehler im Rahmen einer Ausbildungssituation besondere Betrachtung. Anhand von Fallbeispielen erfolgt eine praxisnahe Auseinandersetzung.
Inhalte des Seminars:
- Entstehung von Fehlern, Fehlerarten und Einflussfaktoren
- Fehler in der Ausbildungssituation
- Umgang mit Fehlern im Team
- Entwicklung einer positiven Fehlerkultur / Lernen aus Fehlern
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
09.11.2026 08.30Bewertung und Beurteilung im Rahmen der Praxisanleitung (Funktionsbereiche ATA/OTA/ZNA/Endo)
09.11.2026 bis 09.11.2026
(Neuer Kursabschnitt)
10.11.2026 bis 10.11.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026- (11/09)
• Lernziele festlegen
• Lernleistungen beurteilen
• Lernergebnisse kommunizieren
• Verhalten als Prüfer*in
• Subjektivität und Objektivität
• Selbst- und Fremdreflexion
• Besprechung von Prüfungssituationen
• Umgang mit Lob und Kritik
Hinweis: Die Fortbildung ist nicht für Angehörige aus dem Pflegebereich gedacht.
11.11.2026 08.30Wenn die Prüfungsangst das Examen ins Wanken bringt! – Was Sie als PA tun können, wenn die Prüfungsangst für Handlungsblockaden sorgt
11.11.2026 bis 11.11.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026-2 9 (11/11)
Sie kennen Ihren Auszubildenden, doch nicht Ihren Examenskandidaten! Was ist los, Sie erkennen den Schüler kaum wieder, seine Hände zittern, ihm steht der Schweiß auf der Stirn und desto näher die praktische Prüfung kommt, desto mehr (Flüchtigkeits)-Fehler macht dieser. Prüfungsangst reicht von Lampenfieber bis zum Blackout. Welche Möglichkeiten haben Sie als Praxisanleitung? Wie können Sie den Schüler nicht nur fachlich, sondern auch mental auf den Tag X vorbereiten? In dem Seminar probieren Sie alle Selbstmanagementtechniken aus. Alle Techniken sind leicht anzuwenden, so dass diese bei Auszubildenden eine hohe Akzeptanz erfahren.
Anerkennung mit 8 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
11.11.2026 08.30Anleitung und Begleitung von Auszubildenden
in der Sterbebegleitung
11.11.2026 bis 11.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 6 (11/11)
Die Arbeit mit schwer erkrankten und sterbenden Menschen bedarf einer sensiblen Begleitungs- und Anleitungskultur sowie einer hohen fachlichen und empathischen Kompetenz.
Sowohl Praxisanleiter*innen als auch Auszubildende werden neben den fachlichen Anforderungen im Umgang mit schwerer Krankheit in der Betreuung von schwer erkrankten und sterbenden Menschen besonders auf persönlicher Ebene gefordert.
Praxisanleitende sind gefragt, in der Anleitung aufmerksam und sich selbst reflektierend zu arbeiten sowie die Bedürfnisse der Auszubildenden zu beachten. Diese zeigen sich insbesondere in Berührungsängsten, Unsicherheiten und Fragen zur Begleitung von Sterbenden.
Themenschwerpunkte:
• Welche besondere Rolle hat Praxisanleitung in der Palliativpflege?
• Wie können Bedürfnisse der Auszubildenden erfasst werden?
• Lernzielformulierungen und methodische Umsetzungsmöglichkeiten
• Erarbeitung eines ganzheitlichen pflegerischen Handelns nach palliativpflegerischen Grundgedanken und pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und Empfehlungen
• Grundhaltung und Aspekte wertschätzender Zusammenarbeit im interdisziplinären Team
• Kommunikation im Umgang mit sterbenden Menschen und deren Zugehörigen
• (selbst)reflektierende Arbeit mit Fallsituationen
11.11.2026 08.30Expertenstandard Kontinenzförderung in der Pflege
11.11.2026 bis 11.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11/11)
Um das aktuelle Wissen in einer Anleitung vermitteln zu können, widmen wir uns in dieser Fortbildung der Aktualisierung des Expertenstandards Kontinenzförderung in der Pflege.
Daher wollen wir folgende Themen in dieser Fortbildung aufgreifen:
•Harn- und Stuhlinkontinenz
•Diagnostik
•Therapie
•Expertenstandard
•Wirtschaftliche Hilfsmittel
•Beratung
•Anleitung
•Überleitung
•Fallbeispiele
18.11.2026 08.30Aufgaben in der Praxisanleitung (GPA) – Bewerten, Beurteilen und Prüfen
18.11.2026 bis 18.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11/18)
- Beurteilungen schreiben
- Herausforderungen bei der Kompetenzeinschätzung
- Kompetenzorientiert Prüfen
- Praxisbegleitung und Praktische Prüfung
- Erfahrungsaustausch
- Beispiele aus der Praxis
20.11.2026 08.30Menschen am Lebensende begleiten
20.11.2026 bis 20.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11/20)
Dass Menschen im OP versterben ist selten. Für die (Erst-)Ausbildung zum ATA/ OTA ist die Konfrontation mit verstorbenen Menschen demnach eine besonders herausfordernde Situation. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ATA´s und OTA´s nicht nur im Rahmen ihrer Ausbildung Einsätze in der ZNA und Endoskopie absolvieren, sondern auch in diesen Bereichen nach ihrem Abschluss arbeiten dürfen, hat die Thematik einen besonders großen Stellenwert.
In diesem Seminar sollen Praxisanleitende dazu befähigt werden, (Grenz-)Situationen zu reflektieren und mögliche Anleitungssituationen zu entwickeln.
• Selbstreflexion der eigenen Haltung und Erfahrungen zum Thema Sterben und Tod
• Umgang und Versorgung von Verstorbenen in den Funktionsbereichen, Rituale
• Strategien zur Bewältigung herausfordernder Situationen
• Entwicklung von Anleitungssituationen/ Lernsituationen/ Arbeitslernaufgaben für die praktische Ausbildung zum Thema
25.11.2026 08.30Krisen bei Auszubildenden durch Gespräche begleiten
25.11.2026 bis 25.11.2026
(Neuer Kursabschnitt)
26.11.2026 bis 26.11.2026
(Neuer Kursabschnitt)
2026-2 (11/25)
„Jeder, der eine Ausbildung gemacht hat, weiß es: Die Lebensphase während einer Berufsausbildung ist eine komplizierte Zeit. Die Umstellung von den Gewohnheiten in der Schule auf die des Arbeitslebens, die Adoleszenz mit allen Wirrungen und Irrungen, die Ablösung vom Elternhaus, das andere Geschlecht…
Es gibt viele neue Herausforderungen für einen Auszubildenden während der Lehrzeit. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass während einer Berufsausbildung manche kleinen und großen Krisen auftreten können. Die meisten Jugendlichen schaffen es, ihre Schwierigkeiten selbst zu lösen oder sich entsprechende Hilfen zu holen. Aber für eine ernst zu nehmende Zahl von Auszubildenden können sich die Probleme und Spannungen so sehr aufschaukeln, dass sie die Ausbildung abbrechen oder vom Arbeitgeber gekündigt werden.“ (Nader Djafari www.quabb-hessen.de)
Doch es gibt Strategien, wie Ausbildende diese Herausforderungen gemeinsam mit ihren Auszubildenden (gleich welchen Altes und welcher Herkunft) bewältigen können.
Theoretisches Wissen sowie die praktische Gesprächsführung sind Inhalte dieses Seminars.
Anerkennung mit 16 UE für die jährlich geforderten 24 UE berufspädagogischen Praxisanleiter*innen-Fortbildungen
25.11.2026 08.30Dialogtag: "Zaubern geht nicht, zaudern gilt nicht"
25.11.2026 bis 25.11.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (11-25)
„Zaubern geht nicht, zaudern gilt nicht“ - unter dem bekannten Motto möchten wir auch in diesem Jahr wieder mit Ihnen als Praxisanleitende in den Dialog treten, um Erfahrungen auszutauschen und Best Practice Beispiele zu teilen.
30.11.2026 08.30Informieren – Lehren – Anleiten n – Begleiten - Praxisanleitung in der Pflege mit Leidenschaft - Live-Webinar
30.11.2026 bis 30.11.2026
(Tag 1)
01.12.2026 bis 01.12.2026
(Tag 2)
02.12.2026 bis 02.12.2026
(Tag 3)
2026-2 (11/30)
Live-Webinar
Tag 1 – Brauchbares aus dem didaktischen Methodenkoffer - Vielfältige Ansätze für
eine erfolgreiche Praxisanleitung in der Pflegeausbildung, Grundlagen
Verbesserung von Coachingkompetenzen für die Praxisanleitung
Praktische Anleitung und Anleitungsformen ausprobieren
Lernsituationen gestalten und aktiv Methoden der Anleitung umsetzen – Auswirkungen der
Sozialisation auf den Ausbildungsprozess
• Festigung des Transfers von Theorie in die Praxis:
Sichtstunden vorbereiten, durchführen, evaluieren – Handlungsleitlinien erarbeiten für die Praxis
Beurteilungssysteme, Kompetenzeinschätzung und Prüfungsvorbereitung: Planung, Durchführung,
Verfahren und Leistungsmessung mit praktischen Übungen
• Praxiswerkstatt: Lernzielformulierung
• Der individuelle Ausbildungsplan ist im 3. Ausbildungsjahr angekommen – Fragen und Antworten
Kollegialer Austausch zu den Themen des Tages
Tag 2 – Kompetenzstärkung mit Brauchbarem aus dem didaktischen Methodenkoffer
• didaktische Ideen für Praxisanleiter gibt es viele
der Methodenkoffer für die aktivierende, praktische Anleitung wird an diesem Tag geöffnet,
vorhandene Instrumente ausgetauscht und neue besprochen, demonstriert und eine Auswahl
ausprobiert. Bearbeitet werden Beispiele für didaktische Instrumente in allen drei Phasen:
„WarmUp“ (Einstieg) - die Arbeitsphase - „CoolDown“ (Ausstieg).• Generation Z begeistern – lt. Praxisanleiter ist die Herausforderung: Motivation steigern bei
Azubis, die aus der Akutversorgung kommen für die Praxiseinsätze in der Langzeitversorgung –
ambulant und stationär – Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
• Zeitmanagement für die praktische Anleitung
Praxiseinheit „Anleitung einer Behandlungspflegeleistung“
- Lernzielaufgaben strukturieren
- mit der 4 Stufen Methode für die eigene, schnelle und sorgfältige Vorbereitung
- Anleitung ausprobieren in 3er-Gruppen mit Feedback
Tag 3 - Meilensteine in der Ausbildung - die unterschiedlichen Leistungsprüfungen
Praxisanleiter begleiten: Assessmentgespräche zur Kompetenzentwicklung, Jahreszeugnis der
Krankenpflegeschule, qualifizierte Leistungseinschätzungen, Zwischenprüfung und die staatliche
Abschlussprüfung, deshalb werden folgende Seminarinhalte bearbeitet:
• Prüfungsverordnung für Pflegeberufe, Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung
OSCE-Prüfungsverfahren
Rolle der Praxisanleitung, vom Kollegen zum Prüfer - Prüfungen als Mitglied des Prüfungsausschusses
begleiten und bewerten
rechtliche und organisatorische Verankerung des Lernortes Praxis für die Prüfung (Direktionsrecht,
Weisungsrecht, Haftungsrecht/Strafrecht, Aufsichtspflicht, Delegation, Übernahme- und
Durchführungsverantwortung von Praxisanleitung/Auszubildenden)
• Leistungserwartungen aus allen Bereichen strukturiert zusammentragen
Praxisanleiter sind auch Lernprozessbegleiter – Feedback, Evaluation, Notenvergabe/Einschätzung,
Beurteilungen schreiben (kompetenzorientiert bewerten, evtl. Bewertungsfehler)
Letzte Elemente der Kompetenzförderung für die Prüfung
• Prüfungsvorbereitung:
Ermitteln und Fördern der Handlungskompetenzen, individuelles Lernen ermöglichen und den
Anleitungsprozess durchführen
Prüfungsängsten begegnen in der praktischen Ausbildung - Vorbereitung für die Prüfung
• Nach der Prüfung: Mitarbeiterbindung von Schülern
• der Seminartag fördert den kollegialen Austausch, die kollegiale Beratung und ist eine Plattform zum
Austausch für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
12.01.2027 08.30Der Perspektivwechsel
12.01.2027 bis 12.01.2027
(Tagesveranstaltung)
2027-1 (01/12)
Im Umgang mit Auszubildenden, Patienten und Kollegen sich mit einer Thematik, statt auf
intellektueller Ebene, mehr auf physisch-emotionaler Ebene auseinander zu setzen - das kann die
Theaterarbeit.
Wir stellen Alltagssituationen der Praxisanleiter*innen auf die Bühne. Gemeinsam wählen wir
Begebenheiten und Orte, die allen bekannt sind. Es werden interaktive Spielprozesse trainiert,
Statuspositionen geklärt und Situationen mit theatralen Mitteln ausgedrückt. Die TeilnehmerInnen
reflektieren und können Lösungswege ausprobieren.
Ich arbeite mit unterschiedlichen Methoden in Kombination, je nach Bedarf der Gruppe und immer
mit viel Humor.
Die Pflegekräfte bekommen im Theatertraining die Gelegenheit im Spiel Emotionen zu erleben,
sowie an Fallbeispielen eine Sensibilität für Situationen im Pflegealltag durch Perspektivwechsel zu
erlangen.
21.09.2027 08.30Nachhaltiges Handeln und planetare Gesundheit durch Praxisanleitung fördern
21.09.2027 bis 21.09.2027
(Tagesveranstaltung)
2027-2 (09/21)
Praxisanleitenden in Pflege- und Gesundheitsberufen kommt eine Schlüsselrolle dabei zu, angehende Berufsangehörige beim Erwerb beruflicher Kompetenzen zu unterstützen. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Lernende mit Themen wie planetare Gesundheit vertraut zu machen sowie ihr nachhaltiges und transformatives Handeln zu fördern.
Mit dieser Fortbildung können Sie ihre Wissen und Ihr methodisches Know-how für Ihre Praxisanleitungstätigkeit rund um das Themenfeld planetare Gesundheit und Nachhaltigkeit erweitern.
Inhalte
• Grundlagen und zentrale Aspekte zum Zusammenhang von Klimakrise und Gesundheitsversorgung
• Verständnis von planetarer Gesundheit (Planetary Health), Nachhaltigkeit und transformativem Handeln
• Handlungsstrategien zum Umgang mit den Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit sowie zur Reduktion der
Auswirkungen der Gesundheitsversorgung auf die Klimakrise
• Rolle und Aufgaben der Pflege- und Gesundheitsberufsangehörigen im Umgang mit der Klimakrise, insbesondere auch von
Praxisanleitenden
• Kennenlernen, Adaptieren und Entwickeln von Methoden und Materialien zur Förderung nachhaltigkeits- und
transformationsbezogener Kompetenzen für die Praxisanleitung
• Diskussion, Erfahrungsaustausch, Vernetzung
Es handelt sich um ein Angebot des Projekts „BBNE-PfleGe – Praxisanleitende in Pflege- und Gesundheitsberufen als Schlüsselpersonen für BBNE“. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
