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Palliative Pflege
05.10.2026 08.30Ich begleite dich bis zum letzten Atemzug - Anwendung von Aromen in der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronisch kranken Menschen
05.10.2026 bis 05.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 (10/5)
Anwendung von Aromen und der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronischen kranken Menschen
Durch die Haltung der Pflegperson im Konzept der basalen Stimulation,
erfährt der Mensch voraussetzungslose Angebote, die die Lebensqualität für unheilbar-, schwer und chronisch kranke Menschen auf bestmöglichem Niveau erhalten. Das Ziel der Basalen Stimulation in der Pflege ist die Begleitung und Förderung des einzelnen Menschen, in seiner persönlichen Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation.
Die olfaktorische Begleitung Schwerkranker mit Hilfe von Aromen als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Pflegepersonen erfahren Begegnungsmöglichkeiten innerhalb des pflegerischen Tuns, welche den Menschen ganzheitlich als Person anspricht und auf seinem Weg individuell begleitet.
Inhalt:
• Wer ist dieser kranke Mensch?
• Was braucht dieser kranke, unheilbare Mensch?
• Wahrnehmungsübungen zur Stärkung der eigenen Sensivität
• Kommunikation, wenn Worte fehlen
• Somatische Angebote im Dialog
• Das richtige Maß der olfaktorischen Begleitung.
Bitte bringen Sie eine Decke und rutschfeste Socken mit
07.10.2026 13.00Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis
07.10.2026 bis 07.10.2026
(Tagesveranstaltung)
2026-2 5 (10/7)
Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen
03.11.2026 09.00Aufbautag Palliative Care in Kooperation mit dem Osnabrücker Hospiz
03.11.2026 bis 03.11.2026
(Tagesseminar)
2026-2 (11/03)
Die Palliative Sedierung ist ein sensibler und häufig auch emotional besetzter Aspekt der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. In dieser Veranstaltung möchten wir gemeinsam den folgenden Fragen nachgehen:
- Was bedeutet genau palliative Sedierung?
- Wann kann sie zum Einsatz kommen- und unter welchen Voraussetzungen?
- Welche ethischen Überlegungen und Herausforderungen sind damit verbunden?
Anhand von praxisnahen Fallbeispielen reflektieren wir gemeinsam typische Situationen aus der hospizlichen Begleitung und erarbeiten, wie wir in solchen Situationen unterstützen können. Es geht dabei nicht nur um medizinisch-fachliche Details, sondern um Haltung, das Verstehen und den respektvollen Umgang mit dieser Form der Symptombehandlung.
