Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück

„Kompetent und familiär in Ihrer Nähe“, dies ist der Leitgedanke aller am Marienhospital Ankum-Bersenbrück tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er unterstreicht einerseits unsere Leistungsfähigkeit in den Fachbereichen Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie/Geburtshilfe, andererseits zeigt er aber auch unsere andere große Stärke: die Verankerung in der Region und die direkte Hinwendung zu unseren Patienten. Dies entspricht zudem unserem christlich geprägten Selbstverständnis.
Kompetentes Fachpersonal sowie eine medizinische Versorgung auf dem jeweils aktuellen Stand sollen es Ihnen als unser Patient ermöglichen, schnell wieder gesund zu werden.
Wir möchten Ihnen unser Krankenhaus mit unserem Internet-Auftritt näher bringen. Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an (Tel.: 05462/881-0) oder schreiben Sie eine E-Mail: info@mha.de
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihre Geschäftsführung
Ralf Brinkmann, Werner Lullmann
Aktuelles
Jubilare geehrt

Dank und Anerkennung gab es jetzt für die Jubilare des Marienhospitals Ankum-Bersenbrück. [mehr]
Aktuelles
Schlafsäcke

Die genauen Ursachen des plötzlichen Kindstodes sind zwar nach wie vor nicht ganz geklärt, allerdings ist bewiesen, dass das Schlafen in Rückenlage in einem Schlafsack die Sicherheit des Kindes deutlich erhöht. Die Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) sorgen dafür, dass alle hier geborenen Kinder in einem solchen Schlafsack schlafen. [mehr]
Aktuelles
700. Geburt

Große Freude in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA): Bei der 700. Geburt in diesem Jahr erblickte Nils Fiete aus Quakenbrück das Licht der Welt. Sein Geburtsgewicht betrug 3650 Gramm bei einer Größe von 55 Zentimetern. [mehr]
Aktuelles
Neues Verfahren

In den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück wurde jetzt eine neue Operationsmethode zur schonenden und effektiven Behandlung der Blasenschwäche eingeführt. "Wir können jetzt durch einen minimalen Eingriff erreichen, dass die Patientinnen von ihrem Leiden befreit werden", so Gynäkologe J. Konrad Lis, der das Verfahren erläutert. [mehr]







