Vom 15.06.2016 bis 17.06.2016 fuhren die Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege nach Lübeck.
Neben Sightseeing - zu Fuß und zu Wasser- anfeuern der Nationalmannschaft und gemeinschaftliche Abendessen gehörte natürlich auch ein Besuch der Drägerwerke fest mit zum Programm.
Einen ganzen Tag lang wurden für die Kursteilnehmer die Türen geöffnet und ermöglichten einen Einblick hinter die Kulissen.

Im Kurs AP 15-18 ist es passiert! Aus jungen Menschen wurden Senioren. Mit Hilfe eines Alterssimulators „GERT“, und seinen einschränkenden Hilfsmitteln, konnten Auszubildende explizit nachvollziehen wie „krass“ die Einschränkungen altersbedingt sein können. An fünf Stationen bekamen die Auszubildenden unter der Leitung von Fr. Wolters; Fr. Wehrmann und Fr. Kleine-Kracht Arbeitsaufträge verbunden mit den altersbedingten „einschränkenden Hilfsmitteln.“

Birte Hackmann und Prof. Dr. Martin Moers

Demografischer Wandel, medizinisch-technischer Fortschritt und Fachkräftemangel: Die Gesundheitsfachberufe müssen enorme gesellschaftliche und fachliche Veränderungen bewältigen. Der Studiengang Pflege dual begegnet dieser Aufgabe und verabschiedete im Herbst die erste Kohorte akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte

EK April 2014 in Wildwasser-Montur, Foto: EK April 2014, Privat

Kursfahrt nach Heidelberg vom 23.05.2016 bis zum 26.05.2016
Die Kursfahrt begann am Montagmorgen am HBF in Osnabrück. Mit der Bahn ging es fast direkt nach Heidelberg, so dass sich die Hinfahrt relativ entspannt hinzog und wir pünktlich um 15:00 Uhr unser Quartier, die „Jugendherberge Heidelberg“, beziehen konnten.
Nach einer kleinen Stärkung im Gasthof „Zum roten Ochsen“, welcher vor über 300 Jahren erbaut wurde und somit eines der ältesten Lokalitäten Heidelbergs ist, konnten wir die Stadt Heidelberg und ihre Geschichte bei einer Stadtführung besser kennen lernen.

„Boys`Day“ im Bildungszentrum St. Hildegard

Am Donnerstag, 28.4. nahm das Bildungszentrum St. Hildegard (BZH) am bundesweiten Zukunftstag „Boys` Day“ in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück teil.

Dazu informierten sich 13 Jungen aus den Klassen 5 bis 8 über die Berufe aus dem Gesundheitssektor, die im BZH erlernt werden können.

Neben praktischen Übungen und einer kleinen Führung im Marienhospital stellten Auszubildende des BZH ihre Berufe selbst vor. Philipp Haverkamp (Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege), Paul Heynmeier (Operationstechnische Assistenz), sowie Niels Hülsmann und Leotrim Bejrami (Altenpflege) beantworteten alle Fragen. Natürlich auch die, warum sie als Mann in einem typischen Frauenberuf arbeiten.

Praxisanleiterqualifikation erfolgreich abgeschlossen

Praxisanleiterqualifikation erfolgreich abgeschlossen
Am Freitag, den 15.04. 2016 haben 15 Absolventen am Bildungszentrum St. Hildegard erfolgreich die Qualifikation zum Praxisanleiter/zur Praxisanleiterin abgeschlossen.
Die TeilnehmerInnen haben über 5 Blockwochen (200 Unterrichtsstunden) im Zeitraum von Juli 2015 bis April 2016 das pädagogische Handwerkszeug erhalten, um gezielte, geplante Anleitungen für Auszubildende oder neue MitarbeiterInnen in ihren Arbeitsbereichen durchführen zu können.
Am Abschlusstag wurden in einer interaktiven Präsentation, zu der die jeweiligen Pflegedienst- bzw. Stationsleitungen der Absolventen eingeladen waren, die gelernten Inhalte vorgestellt. Die Zertifikatvergabe erfolgte über die beiden Kursleitungen Benno Kölker und Maria Lindemann.

Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege reanimierten im Takt der BeeGees an der Neumarkt Apotheke

Am Samstagmittag, 23.04.2016,  konnten die Besucher der Osnabrücker Innenstadt Ihr Wissen in der Laienreanimation auffrischen und auch praktisch an Puppen im Takt zur Musik der BeeGees üben.
An der Neumarkt Apotheke fanden sich die Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege zusammen um gemeinsam mit dem Fachbereichsleiter Ansgar Rotert Ihr Wissen weiter zu geben.
Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das Risiko kann jeden treffen und meistens passiert es Zuhause, wo Hilfe häufig nicht vorhanden ist.

Kursteilnehmer,-innen der Fachweiterbildung zur „Fachkraft in der Intensiv- und Anästhesiepflege“;

Erstmalig in der über 25-jährigen Tradition der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“ findet ein zusätzlicher Kurs im Bildungszentrum St. Hildegard statt. Der heutige und zukünftig hohe Bedarf an Fachkräften macht eine spezielle Weiterbildung in diesen Fachbereichen nötig.

Im Bildungszentrum wurden 11 Teilnehmer, -innen aus 6 verschiedenen Krankenhäusern begrüßt.


Die 2-jährige Qualifizierungsmaßnahme umfasst 720 theoretische Unterrichtsstunden und 13,5 Monate praktischen Unterricht. Die 9 Frauen sowie 2 Männer sind in der Intensiv- und Anästhesiepflege tätig und haben sich auf den Weg gemacht, die staatliche Anerkennung zu erlangen.

(Foto DGKH) Eröffnungsveranstaltung Kongress DGKH

Der Weiterbildungskurs Hygiene in der Pflege besucht Kongress der DGKH in Berlin

Auch dem einzelnen Patienten ist inzwischen deutlich geworden, dass nosokomiale Infektionen auch für ihn persönlich eine Gefährdung darstellen können, erklärte der Präsident der DGKH, Prof. Dr. Exner, in seiner Eröffnungsrede. Vor diesem Hintergrund rücken die eskalierende Zunahme von Antibiotika-resistenten Erregern und damit besonders die Krankenhaushygiene in den Fokus der öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit. Demnach müssen, auch auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über Infektionsreservoire, die Strategien der Krankenhaushygiene weiterentwickelt und vorangetrieben werden.

Auszubildende des EK April 2016

„Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt“

Unter diesem Motto begann für 32 hochmotivierte neue Auszubildende der Gesundheits – und Krankenpflege und Gesundheits – und Kinderkrankenpflege am Freitag, 01.04.2016, der erste Schritt ins Berufsleben.

Nach der Begrüßung durch die Schulleitungen und Fachbereichsleitungen der ausbildenden Kliniken -Marienhospital Osnabrück, Franziskus- Hospital Harderberg und des Christliches Kinderhospitals Osnabrück- begannen die beiden Kursleitungen des EK April 2016 Petra Schulte – Franssen und Katrin Mäurer mit der Weitergabe von Zahlen, Daten und Fakten zur Ausbildung. Nach einem Rundgang im Schulgebäude lernten sich die Teilnehmer bei einem „Speed- Dating“ ein wenig näher kennen.

Katrin Schmitz; E Oktober 2014

Auslandseinsatz in Irland- Sechs Wochen auf der grünen Insel

 

„Remember you are working in someone else’s home“ – unter diesem Motto konnte ich sechs Wochen lang eine sehr persönliche und dem Menschen zugewandte Pflege in einem privaten Seniorenwohnheim mit integrierter ambulanter Tagespflege in Dun Laoghaire, in der Nähe von Dublin, erleben und dabei mitwirken.

 

Nachdem ich durch meine Klassenleitungen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass nicht nur für die dualen Studenten, sondern auch für uns Gesundheits- und Krankenpflegeschüler die Möglichkeit besteht, einen Einsatz im Ausland zu machen, habe ich begonnen mich in mehreren englischsprachigen Ländern zu bewerben.

Die 14 geschulten Studenten halfen dem Bürger bei der praktischen Umsetzung und verdeutlichten die Vorgehensweise „Prüfen - Rufen - Drücken“.

Premiere in Bissendorf: Erstmals fand in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Hildegard und der  Gemeinde Bissendorf für alle interessierten Bürger am 24.3.2016 ein kostenloses Training zum Thema „Auffinden einer bewusstlosen Person“ im Bürgersaal statt.

Da die meisten Menschen das letzte Mal bei der Führerscheinprüfung mit Erster Hilfe in Berührung gekommen sind, gibt es oft eine große Hemmschwelle. Viele sind unsicher, haben Angst, etwas falsch zu machen. „Wir hilft man einer bewusstlosen Person? Muss man erst die Atmung kontrollieren oder doch erst den Puls fühlen? Welche Nummer ruft man im Notfall an? Wie tief und wie schnell muss man bei einer Wiederbelebung drücken?“

Unter dem Motto „Team-Time-Out“ erfolgte am 16.03.2016 die Verabschiedung der insgesamt zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen des OTA-Kurses 04.13-16.

„Wir haben dieses Motto gewählt“, beschreibt eine Teilnehmerin zu Beginn des feierlichen Dankgottesdienstes, „weil das Team-Time-Out bei unsere Tätigkeit im OP einen wichtigen Moment kurz vor OP-Beginn beschreibt.

Wir gratulieren allen ganz herzlich und wünschen alles Gute und Gottes Segen auf allen Wegen!

Unter dem Motto „Mal bist Du leise, mal bist Du laut“ in Anlehnung  an einen Liedtext von Tim Bendzko feierte der EK April 2013 am Donnerstag, 10.03.2016, seinen Examensgottesdienst in der Kirche St.Johann.

Die frisch Examinierten luden Eltern, Geschwister, Verwandte, Lehrer, Praxisanleiter, Pflegedirektoren und weitere Gäste ein, um nach drei Jahren Ausbildung in der Gesundheits – und Krankenpflege und Gesundheits – und Kinderkrankenpflege Danke zu sagen.

Kennenlernen des Instrumentes von Supervision

Immer wieder werden  im Unterricht  in der Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege am Bildungszentrum St. Hildegard die besonderen Herausforderungen des mittleren Managements thematisiert. Hier sind beispielsweise die Rollenkonflikte zwischen der Funktion als Leitung und als Pflegekraft zu nennen. Auch das Spannungsverhältnis zwischen dem Anspruch der besten Versorgung für den Patienten und dem Anspruch einer wirtschaftlichen Führung des eigenen Bereiches, die hohe Arbeitsbelastung oder der Konflikt zwischen Effizienz und Pflegeethos werden thematisiert.

Die Schulleitung des Bildungszentrums St. Hildegard überreichten einen Spenden-Check in Höhe von 1000 Euro an den Leiter der Wärmestube.

Am 9. Februar 2016 überreichte die Schulleitung des Bildungszentrums St. Hildegard, Schw. M. Hanna Stevens und Herr Barlag einen Spenden-Check in Höhe von 1000 Euro an den Leiter der Wärmestube Herrn Diakon Joachim Meyer und an die Thuiner Franziskanerin Schw. M. Mirja.
Bei der Spende handelte es sich um die Einnahmen, welche durch die  Auktion im Rahmen der Adventsfeier 2015 des Kollegiums des BzStH erzielt wurde. Das „Auktions-Team“ kündigte die Charity Auktion schon Wochen vorher in der Lehrerschaft an und schon sehr bald gingen viele Gegenstände aus den Privathaushalten der Kolleginnen und Kollegen als Sach-Spende ein.

Das Team, das für ALLES verantwortlich ist

"Das ist ja schon ein Jahr her!" Von wegen. Lesen Sie hier wie es Begann und welche Auswirkungen es im Jahr 2016 hat.

Am 18.12.2015 fand die letzte Teamkonferenz des Jahres im Kollegium des Bildungszentrum St. Hildegard statt. Viele Tagesordnungspunkte standen noch auf der Agenda zur Besprechung. Traditionell hielten anschließend die Schul- und Fachbereichsleitungen einen Rückblick auf das Jahr 2015 und einen Ausblick auf das Jahr 2016.

„ Die Adventszeit als Zeit der Besinnung, sollte uns allen vor Augen führen, wie gut es uns geht und dass für alle etwas von diesem Wohlstand da ist.“

2016 - wir wünschen Ihnen ein wunderbares Jahr!

Ihr Team am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück

Abschlussreflexion EK April 2015 & OTA 10.13-16

Schüler leiten Schüler an

Im Rahmen des Projekttages „Schüler leiten Schüler an“ gestaltete der OTA-Kurs Oktober 13-16 am 18.11.2015 im BZH verschiedene Anleitungssituationen für den Kurs der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege EK April 2015.

Prof. K. Sommer (Chefarzt HNO, Marienhospital Osnabrück)

Erstmals fand ein Kongress „rund um’s Thema Tracheotomie“ im Bildungszentrum St. Hildegard statt. Die Organisatoren (Eva Mortka, Christoph Schiermeier und Ansgar Rotert) konnten Kolleginnen und Kollegen u.a. aus Stadland, Apen und Nordhorn begrüßen. Sie alle hatten sich auf den Weg nach Osnabrück gemacht.
Die Teilnehmer aus den unterschiedlichen Berufsgruppen: Pflege, Medizin, Logopädie und Produktspezialisten konnten sich von ausgewiesenen Experten zu diesem besonderen Thema fortbilden.

Kurs + Klassenlehrer

… so könnte man den Start des neuen Kurses BSc 2015 betiteln. Nachdem der erste Jahrgang des dualen Studienganges Pflege im September verabschiedet wurde, startete mit dem Kurs BSc 2015 am 5.10.2015 die mittlerweile 5. Gruppe Studierender.
25 Studenten, d.h. 7 aus der Altenpflege, 15 aus der Gesundheits- und Krankenpflege und 3 aus der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.

 

„Verlasse deines Vaters Haus…“

Der E Oktober 2015, beginnt mit 33 Teilnehmern, die 3-jährige Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung und wird von den Kursleitungen Karsten Bertke und Martina Degen begleitet.
Der Kurs OTA 10.12-15, mit 31 Teilnehmern, wird in den drei Ausbildungsjahren zur Operationstechnischen AssistentIn von den Kursleitungen Petra Jürgens und Petra Lohmann betreut.Gemeinsam feierte man am ersten Ausbildungstag einen besinnlichen Impuls mit Gedanken rund um das Höhlengleichnis von Sokrates

04.10.2015: Die Tracheotomie

Die Tracheotomie ist eine häufig anzutreffende Therapieform. Die Anlage
erfolgt meist auf der Intensivstation. Darüber hinaus werden zunehmend
tracheotomierte Patienten auf den Stationen, in den Krankenhäusern,
in Rehabilitationskliniken und in der häuslichen (Beatmungs-)
Pflege versorgt. Die Behandlung und Pflege der Betroffenen stellt immer
noch eine multidisziplinäre Situation dar, die ein spezifisches Wissen
erfordert!

Hier ist für Sie das Programm hinterlegt!

Niels-Stensen-Kliniken: 8 Absolventen, Klinikum Osnabrück: 4 Absolventen, Christliches Kinderhospital Osnabrück: 3 Absolventen, AMEOS Klinikum Osnabrück: 1 Absolvent, Altenpflegeeinrichtungen: 2 Absolventen

Am 18.9.2015 beendeten 18 Absolventinnen und vier Absolventen der Osnabrücker Studiengruppe das duale Studium Bachelor of Science in Pflege. 10 Teilnehmerinnen und drei Teilnehmer schlossen mit dem staatlichen Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege, drei Teilnehmerinnen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und je eine Teilnehmerin und ein Teilnehmer in der Altenpflege ab.
Bereits im Juli 2015 hatten die Studierenden die Bachelor Prüfungen an der Hochschule Osnabrück erfolgreich abgelegt. Somit schließen Sie nach vierjähriger Laufzeit mit dem ersten akademischen Grad, dem Bachelor of Science in Pflege und dem staatlichen Examen in einem Pflegeberuf ab.

Operationstechnische Assistenten/ Assistentinnen

„Auf ins Grüne“ war das erwählte Motto, unter dem die Verabschiedung der OTA lief. „Es unterstreicht am besten unsere Erleichterungen, Wünsche und Erwartungen“, berichtete eine Ehemalige des Kurses OTA 10.12-15. „Der Druck des Lernens lastet nicht mehr auf uns. Wir können uns unbesorgt neuen Wegen zuwenden und diesen „grünen“ Freiheitsgedanken hierfür nutzen. Grün als Farbe der Hoffnung uns neue Träume zu erfüllen oder in der weiteren Ausführung des Berufes OTA erlernte Verantwortung bewusst umsetzen zu können.“

Sehr gut besuchte Vortragsreihe zum Thema ARDS im großen Hörsaal.

Teilnehmer aus über 10 verschiedenen Krankenhäusern trafen sich zum „offenen Unterricht“ im Bildungszentrum St. Hildegard Osnabrück.
Rund ums Thema ARDS und ECMO-Therapie tauschten sich die Teilnehmer aus den verschiedenen Fachbereichen (Medizin, Pflege und Physiotherapie) aus.
Als Dozenten konnten PD Dr. M. Beiderlinden (Chefarzt der Anästhesie im Marienhospital Osnabrück und zugleich Leiter des ECMO-Zentrums) und T. Wittler (Fachkrankenpfleger Anästhesie und Intensivmedizin im MHO) gewonnen werden, welche beide durch ihr enormes Wissen und praxisnahen Erklärungen überzeugen konnten.

Die KursteilnehmerInnen des E Oktober 2012

Der E Oktober 2012, beendete am 10.9.2015 mit 19 weiblichen und einem männlichen Teilnehmer, die 3-jährige Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung.

Die Kursleitungen Martina Degen und Karsten Bertke begleiteten die Auszubildenden über den gesamten Zeitraum.

Gemeinsam feierten wir am ersten Ausbildungstag unter dem Motto eines afrikanischen Sprichwortes:

„Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann lässt Du die Schatten hinter Dir.“ 

Bergung aus dem Schwimmbecken

Das „Notfallmanagement im Schwimm- bzw. Therapiebecken“ war das Thema einer neu im Programm bestehenden Fortbildungsveranstaltung des Bildungszentrums St. Hildegard.

Physiotherapeuten sowie Heilerziehungspfleger des Dr. Becker Neurozentrums aus Bad Essen haben sich an einen Samstag im Hallenbad Lintorf getroffen.

25 examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger

Am 21.08.2015 konnten, nach erfolgreich bestandener schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung an der Berufsfachschule Altenpflege des Caritasverbands am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück 25 frischgebackene Altenpflegerinnen und Altenpfleger froh und erleichtert  ihre Urkunden entgegen nehmen.

Augustkurse 2015

Am 3. August starteten unter dem Motto „Jeder Mensch ist eine Blüte“ 13 junge Menschen Ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und 49 in der Gesundheits- und Krankenpflege am Bildungszentrum St. Hildegard.

unter diesem Motto feierten die 46 Gesundheits- Krankenpfleger-/innen und Gesundheits- Kinderkrankenpflegerinnen der beiden Kurse E und EK August 2012 gemeinsam ihr Examen im Bildungszentrum St. Hildegard.  



Nach dem festlichen Dankgottesdienst mit Frau Dr. Engelhard in der Kirche St. Johann fand die Abschlussfeier mit der Zeugnisübergabe  in den Räumen des Bildungszentrums St. Hildegard statt.



Dort durften sich alle Examinierten über die vielen Glückwünsche zur erfolgreich bestandenen Examensprüfung freuen.

Die Auszubildenden des E August 2013 erhielten ebenso einen Einblick in die Tätigkeiten eines OTAs

Projekt „Schüler leiten Schüler an“ im OTA-Kurs April 13/16 mit dem Gesundheits- und Krankenpflegekurs E August 2013

Am 18.06.2015 führte der OTA-Kurs April 13/16, welcher sich im dritten Ausbildungsjahr befindet, einen Projekttag durch, bei dem dieser den Gesundheits- und Krankenpflegekurs E August 2013, welcher sich im zweiten Ausbildungsjahr befindet, zu unterschiedlichen Thematiken angeleitet hat.

Am 01.06.2015 stellte der Kurs E Oktober 2012 des Bildungszentrum St. Hildegards sein pflegewissenschaftliches Projekt mit dem Thema „Wie ist das öffentliche Bild der Gesundheits- und Krankenpflege an allgemeinbildenden Schulen in der Berufsorientierungsphase“ vor. Hierzu wurden Schülerinnen und Schüler von Haupt-, Real- und Gesamtschulen der Klassen 9, sowie an Gymnasien der Klasse 10 befragt.

Nein, diese Manpower ist nicht zu mieten!

Es ist Freitag nachmittag,  keine Schüler sind im Bildungszentrum. Man sollte meinen, damit sind auch weit und breit keine Pädagogen in Sicht. Weit gefehlt! Kaum war es 14:00 Uhr staubte es mächtig im und um das Gebäude.

Was war los? Hier finden Sie Kreativität, Engagement Manpower für exakt zwei Stunden. Und zwar 120 Minuten am Stück. Keine Unterrichtsstunden.

 

 

16.06.2015: Lassen Sie sich verführen!

Bildungsangebote von Juli 2015 bis August 2016

Jetzt ist es soweit. Viele motivierte professionelle MitarbeiterInnen haben uns unterstützt um Ihnen ein vielfältiges Angebot interessanter Seminare und Fortbildungen anbieten zu können. Herrn Kölker ist es gelungen, neben den bewährten Angeboten auch interessante neue Bildungsangebote für Sie zusammenzustellen.

Lassen Sie sich verführen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Schulleiterin: Schwester M. Hanna Stevens
Schulleiter: Ulrich Barlag
Fachbereichsleiter Fortbildung: Benno Kölker

Probe im Gangtrainer

Am 27.05.2015 sind wir im Rahmen des Unterrichts im Fach Neurologie in das Neurozentrum Bad Essen gefahren. Vor Ort wurden wir von der Pflegedienstleitung Maren Guth freundlich begrüßt. Zu Beginn erhielten wir eine Präsentation über die Einrichtung und die verschiedenen Rehabilitationsmöglichkeiten, sowie die Berufsgruppen und Träger der Kliniken. Danach wurden wir durch das Haus geführt und bekamen einen Einblick in den Tagesablauf einer Rehaklinik.

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) Wurden für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet (v.l.): Dr. Annette Bergmann, Bernhard Jakob, Annette Lindemann, Dagmar Ketteler, Prof. Dr. Katarina Planer und Axel Spieker, gemeinsam mit (ganz l.) Generalvikar Theo Paul und (ganz r.)Caritasdirektor Franz Loth und Dr. Gerrit Schulte, Caritasratsvorsitzender.

Osnabrück, 8. Juni 2015. Seit 50 Jahren ist die Berufsfachschule Altenpflege am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück Ausbildungsstätte für angehende Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Bei einem gemeinsamen Festakt in der Aula der Ursulaschule schauten Schüler und Dozenten auf die Entwicklung der Altenpflege und der Ausbildung zurück, berichteten über die Motivation Altenpfleger zu werden und sprachen über die Zukunft dieses anspruchsvollen Berufes.

Inszenierte Situation aus dem OP.

Der plötzlich eintretende Herzstillstand ist eine lebensbedrohliche Situation, bei der jede Minute zählt. Unverzüglich sind Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten. Neben der Information an den Notruf, muss mit entsprechenden Reanimationsmaßnahmen begonnen werden.
Auch während einer Operation im OP-Saal können Patienten aufgrund unterschiedlichster Genese plötzlich einen Herzstillstand erleiden.
In solchen Situationen ist es obligat, ruhig zu bleiben und systematisch und strukturiert im Team zu agieren, um die notwendigen Reanimationsmaßnahmen durchzuführen.

Teambildung

Gut gelaunte Teilnehmer und eine schöne Atmosphäre!
Die Fahrt des Kurses EK August 2013 in die Niederländische Landeshauptstadt im April 2015 war definitiv eine reizvolle Erfahrung für alle Anwesenden.
Die Zeit in Amsterdam vom 20.04. – 23.04.2015 wurde von unserem Kurs definitiv reichhaltig und mannigfaltig genutzt, doch wollen wir hier die beiden Programmpunkte unserer Reise beschreiben, die uns am besten im Gedächtnis geblieben sind.

Welche Art von Bewegung trägt zu meinem Wohlbefinden bei?

Das war einer der  Slogan in der Unterrichtseinheit „Die eigene Gesundheit erhalten und fördern“, mit der sich der  Kurs AP 12-15 seit dem letzten  Schuljahr beschäftigte. Neben den theoretischen Inhalten wie Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung war auch der wertschätzenden Umgang mit der eigenen Gesundheit Thema.

Jan Hendrik Ortmann

Gegen Ende des ersten Ausbildungsjahres bekamen wir von unserer Kursleitung einen Zettel, der die Rahmenbedingungen für einen Auslandsaufenthalt zwecks eines Praktikums in der Pflege enthielt.

Für mich begann nun die Suche nach einer geeigneten Einrichtung, die bereit war, mich für 5 Wochen aufzunehmen und mich als Praktikanten zu beschäftigen.

Nach zahlreichen E-Mail-Kontakten und genau so zahlreichen Absagen von Krankenhäusern und Universitäten half mir eine Gesundheits- und Krankenpflegerin aus dem MHO bei meiner Suche und bei der Formulierung englischer Dokumente. Nach insgesamt einem Jahr hatte ich es dann endlich geschafft, einen Platz für eine Praktikumsstelle im Süden von Dublin zu bekommen.

23.04.2015: „Basisqualifikation außerklinische Beatmung“

Urlaubsreise mit Beatmung und kompetenter fachlicher Unterstützung

nach den Richtlinien der DIGAB
Die demographische Entwicklung, verbunden mit den Fortschritten der Intensivmedizin und Intensivpflege haben die Überlebenschancen der Patienten zunehmend verbessert. Zugleich nehmen Erkrankungen der Atemwege zu.
Insbesondere die Zahl der chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) wird sich in den nächsten Jahren erheblich erhöhen. 

Kursteilnehmer,-innen der Fachweiterbildung zur Fachkraft in der „Intensiv- und Anästhesiepflege“

23 Teilnehmer,-innen aus 10 verschiedenen Krankenhäusern und 16 verschiedenen Abteilungen starten die Fachweiterbildung im Bildungszentrum St. Hildegard.
Die 17 Frauen sowie 6 Männer sind in der Intensiv- und Anästhesiepflege tätig und haben sich auf den Weg gemacht, die staatlich anerkannte Fachweiterbildung in diesen Fachbereichen zu erlangen.

Der neue Klassenraum am St. Elisabeth-Krankenhaus in Damme

Am 13.04.2015 ist die Fachweiterbildung zur Fachkraft für operative und endoskopische Pflege gestartet. Der Leiter der Weiterbildung Nicolas Vogt begrüßte zur Einführungsveranstaltung 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 17 unterschiedlichen Krankenhäusern aus dem gesamten Nordwesten Niedersachsens.

Unter diesem Motto vermittelten am 24.03.2015 zwölf Studierende des Studienganges „Pflege Dual“ am Bildungszentrum St. Hildegard dem neunten Jahrgang der Domschule Osnabrück (ca. 160 SchülerInnen) einen Vormittag lang die Wiederbelebung.

Umfangreiche fachliche Kenntnisse erhielten die Studenten im Vorfeld zunächst durch Fachkrankenpfleger und Lehrkraft Marc Stolle, bevor die „Grundregeln“ der sogenannten Laienreanimation an die Schüler der Domschule weitergegeben wurden.

KursteilnehmerInnen der Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege

Am 13.04.2015 begannen 16 motivierte Pflegende mit der zweijährigen berufsbegleitenden Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege.
Diese Weiterbildung soll zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden Fachkraft einer Station, eines Funktionsbereiches, eines Wohnbereiches sowie zur Wahrnehmung der Aufgaben einer verantwortlichen Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Einrichtungen befähigen.

„Herzrhythmusstörungen vorgetanzt!“

Herzrhythmusstörungen mal anders! Die Absolventen der Fachweiterbildung zur „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ haben im Rahmen der Verabschiedung vor über 100 Gästen im Bildungszentrum St. Hildegard Herzrhythmusstörungen in einem selbstgedrehten Video „vorgetanzt“!

In sportlicher Montur wurden der Sinusrhythmus, AV-Blöcke, Herzschrittmacheraktionen usw. dynamisch und fachlich vorgetanzt! Ein riesiger Spaß nicht nur für den medizinischen Profi!

23 neue Pflegefachkräfte für die operative und endoskopische Pflege

23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der  zweijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung zur Fachkraft für operative und endoskopische Pflege  konnten feierlich im Bildungszentrum St. Hildegard verabschiedet werden. 
Über 720 Stunden Unterricht zu allgemeinen und speziellen Themen der operativen und endoskopischen Pflege wurden während der Weiterbildung  an den Unterrichtsorten  Vechta und Osnabrück  angeboten. 

23.03.2015: „Basisqualifikation außerklinische Beatmung!“

Erfolgreiche Re-Zertifizierung

Das Bildungszentrum St. Hildegard ist von der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB)

in einem Zertifizierungsverfahren erfolgreich bestätigt worden, die Basisqualifikation Außerklinische Beatmung durchführen zu dürfen!

60 theoretische Unterrichtseinheiten sowie interne und externe Praktika sind dabei zu absolvieren.

Ziel dieser Fortbildung ist es, die Pflegekräfte für  die besonderen Aufgaben zu qualifizieren, den intensivpflichtigen bzw. tracheotomierten und/oder den beatmeten Patienten im außerklinischen Bereich fachspezifisch zu betreuen!

 

 

AbsolventInnen des EK April 2012

Unter dem Motto „Du bist Zeitlebens für das Verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast“ haben 22 Gesundheits- Krankenpfleger/innen und Gesundheits – Kinderkrankenpflegerinnen ihr Examen bestanden.

Die Schüler/innen  mussten  die in der Theorie und in der Praxis erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in schriftlicher, praktischer und mündlicher Prüfungsform unter Beweis stellen. Diese Prüfungen erfolgten unter Vorsitz von Herrn Rüdiger Siewert, Schulleiter der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Quakenbrück, der diese Aufgabe im Auftrag der Landesschulbehörde Niedersachsen übernommen hat.

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit dem Weihbischof Johannes Wübbe und einer anschließenden  Abschlussfeier, wurden 23 TeilnehmerInnen der berufsbegleitenden Fachweiterbildung Leitungsaufgaben in der Pflege am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück am Freitag, dem 06.03.2013 verabschiedet.

Malina Götting
  • Kann durch gründliches Händewaschen eine Übertragung von multiresistenten Keimen verhindert werden?

    Können rohes Fleisch und Wäsche Überträger von MRSA sein?

    Was halten Sie für die Hauptursache für die Entstehung von multiresistenten Keimen?

Mit diesen und anderen Fragen hat sich der EK April 2012 aus dem Bildungszentrum St. Hildegard und der Gesundheits-und Kinderkrankenpflegeschule in seiner Forschungsarbeit (im Rahmen der Unterrichtseinheit ‚Pflegewissenschaft‘) beschäftigt.

Katheter legen bei einer männlichen Demopuppe

Projekt „Schüler leiten Schüler an“ am 21.01.2015 im OTA-Kurs 12/15 mit dem Gesundheits- und Krankenpflegekurs E Oktober 2013

Am 21.01.2015 führte der OTA-Kurs 12/15, welcher sich im dritten Ausbildungsjahr befindet, einen Projekttag durch, bei dem dieser den Gesundheits- und Krankenpflegekurs E Oktober 2013, welcher sich im zweiten Ausbildungsjahr befindet, zu unterschiedlichen Thematiken angeleitet hat.

Der OTA Kurs 04.13-16

Am 10.11.2014 haben wir uns auf den Weg nach Heidelberg gemacht. Um Heidelberg besser kennenzulernen, haben wir die Kursfahrt zunächst mit einer Stadtführung am Montagabend eingeläutet Bei dieser haben wir mehr über die Geschichte Heidelbergs und einzelner Gebäude erfahren Am Dienstagmorgen haben wir dann die chirurgische Klinik des Universitäts- Krankenhaus Heidelbergs besucht.