Die Examinierten der Kurse E und EK August 2013

Unter dem Motto „Wahre Helden“ haben 35 Schüler/ innen ihre Examen zur Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits-Kinderkrankenpflege bestanden.
Die Auszubildenden mussten die in der Theorie und in der Praxis erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in schriftlicher, praktischer und mündlicher Form unter Beweis stellen. Dies taten sie überwiegend mit gutem bis sehr gutem Erfolg. Die staatlich anerkannten Abschlussprüfungen erfolgten unter dem Prüfungsvorsitz von Herrn Quartmann und Herr Dr. Pohlmann, die diese Aufgabe im Auftrag der Niedersächsischen Landesschulbehörde durchführten.
Die praktische Ausbildung erfolgte in den Häusern der Niels-Stensen-Kliniken.

Kingsday in Amsterdam

E & EK August 2014 auf Kursfahrt nach Amsterdam
Am 25.04.2016 ging es für die Kurse E und EK August 2014 vom Bahnhof Osnabrück auf nach Amsterdam. Schon früh am Morgen machten wir uns mit guter Laune auf den Weg. Dort angekommen wurden die Zimmer verteilt und die Koffer untergestellt. Um die Stadt besser kennenzulernen und einen ersten Eindruck zu bekommen, machten wir eine Grachtenfahrt - leider spielte das Wetter nicht mit und man konnte durch die beschlagenen Fenster nicht sehr viel sehen.

Rollenspiel zur Unterrichtseinheit Astma

Im Rahmen des Unterrichts zu Asthma bronchiale im Kindes-alter beschäftigten sich die Studentinnen der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege des dualen Studiengangs Pflege BSc13 mit dem Schulungskonzept des Luftikurses. Nach intensiver Erarbeitung der verschiedensten Herausforderungen, die durch diese häufigste chronische Erkrankung im Kindes-und Jugend-alter zu bewältigen sind, präsentierten sie ihre Ergebnisse den Auszubildenden des EK August 2015.

01.07.2016: Lassen Sie sich "updaten"!

Das akute Atemnot- syndrom stellt in der Intensiv- und in der Anästhesieabteilung
eine besondere Herausforderung dar! Die besondere Problematik besteht u.a. in
einer guten Oxygenisierung auf der einen Seite und der Vermeidung weiterer
Lungenschäden auf der anderen Seite. Kann die Nasal High Flow Therapie jetzt
auch bei einem hypoxämischen Lungenversagen angewendet werden? Lassen Sie
sich zu diesen komplexen Themen und Fragen von kompetenten Referenten
„updaten“!
Hier ist für Sie die Einladung hinterlegt!

Vom 15.06.2016 bis 17.06.2016 fuhren die Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege nach Lübeck.
Neben Sightseeing - zu Fuß und zu Wasser- anfeuern der Nationalmannschaft und gemeinschaftliche Abendessen gehörte natürlich auch ein Besuch der Drägerwerke fest mit zum Programm.
Einen ganzen Tag lang wurden für die Kursteilnehmer die Türen geöffnet und ermöglichten einen Einblick hinter die Kulissen.

Im Kurs AP 15-18 ist es passiert! Aus jungen Menschen wurden Senioren. Mit Hilfe eines Alterssimulators „GERT“, und seinen einschränkenden Hilfsmitteln, konnten Auszubildende explizit nachvollziehen wie „krass“ die Einschränkungen altersbedingt sein können. An fünf Stationen bekamen die Auszubildenden unter der Leitung von Fr. Wolters; Fr. Wehrmann und Fr. Kleine-Kracht Arbeitsaufträge verbunden mit den altersbedingten „einschränkenden Hilfsmitteln.“

Birte Hackmann und Prof. Dr. Martin Moers

Demografischer Wandel, medizinisch-technischer Fortschritt und Fachkräftemangel: Die Gesundheitsfachberufe müssen enorme gesellschaftliche und fachliche Veränderungen bewältigen. Der Studiengang Pflege dual begegnet dieser Aufgabe und verabschiedete im Herbst die erste Kohorte akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte

EK April 2014 in Wildwasser-Montur, Foto: EK April 2014, Privat

Kursfahrt nach Heidelberg vom 23.05.2016 bis zum 26.05.2016
Die Kursfahrt begann am Montagmorgen am HBF in Osnabrück. Mit der Bahn ging es fast direkt nach Heidelberg, so dass sich die Hinfahrt relativ entspannt hinzog und wir pünktlich um 15:00 Uhr unser Quartier, die „Jugendherberge Heidelberg“, beziehen konnten.
Nach einer kleinen Stärkung im Gasthof „Zum roten Ochsen“, welcher vor über 300 Jahren erbaut wurde und somit eines der ältesten Lokalitäten Heidelbergs ist, konnten wir die Stadt Heidelberg und ihre Geschichte bei einer Stadtführung besser kennen lernen.

„Boys`Day“ im Bildungszentrum St. Hildegard

Am Donnerstag, 28.4. nahm das Bildungszentrum St. Hildegard (BZH) am bundesweiten Zukunftstag „Boys` Day“ in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück teil.

Dazu informierten sich 13 Jungen aus den Klassen 5 bis 8 über die Berufe aus dem Gesundheitssektor, die im BZH erlernt werden können.

Neben praktischen Übungen und einer kleinen Führung im Marienhospital stellten Auszubildende des BZH ihre Berufe selbst vor. Philipp Haverkamp (Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege), Paul Heynmeier (Operationstechnische Assistenz), sowie Niels Hülsmann und Leotrim Bejrami (Altenpflege) beantworteten alle Fragen. Natürlich auch die, warum sie als Mann in einem typischen Frauenberuf arbeiten.

Praxisanleiterqualifikation erfolgreich abgeschlossen

Praxisanleiterqualifikation erfolgreich abgeschlossen
Am Freitag, den 15.04. 2016 haben 15 Absolventen am Bildungszentrum St. Hildegard erfolgreich die Qualifikation zum Praxisanleiter/zur Praxisanleiterin abgeschlossen.
Die TeilnehmerInnen haben über 5 Blockwochen (200 Unterrichtsstunden) im Zeitraum von Juli 2015 bis April 2016 das pädagogische Handwerkszeug erhalten, um gezielte, geplante Anleitungen für Auszubildende oder neue MitarbeiterInnen in ihren Arbeitsbereichen durchführen zu können.
Am Abschlusstag wurden in einer interaktiven Präsentation, zu der die jeweiligen Pflegedienst- bzw. Stationsleitungen der Absolventen eingeladen waren, die gelernten Inhalte vorgestellt. Die Zertifikatvergabe erfolgte über die beiden Kursleitungen Benno Kölker und Maria Lindemann.

Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege reanimierten im Takt der BeeGees an der Neumarkt Apotheke

Am Samstagmittag, 23.04.2016,  konnten die Besucher der Osnabrücker Innenstadt Ihr Wissen in der Laienreanimation auffrischen und auch praktisch an Puppen im Takt zur Musik der BeeGees üben.
An der Neumarkt Apotheke fanden sich die Teilnehmer der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege zusammen um gemeinsam mit dem Fachbereichsleiter Ansgar Rotert Ihr Wissen weiter zu geben.
Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise 80.000 bis 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das Risiko kann jeden treffen und meistens passiert es Zuhause, wo Hilfe häufig nicht vorhanden ist.

Kursteilnehmer,-innen der Fachweiterbildung zur „Fachkraft in der Intensiv- und Anästhesiepflege“;

Erstmalig in der über 25-jährigen Tradition der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“ findet ein zusätzlicher Kurs im Bildungszentrum St. Hildegard statt. Der heutige und zukünftig hohe Bedarf an Fachkräften macht eine spezielle Weiterbildung in diesen Fachbereichen nötig.

Im Bildungszentrum wurden 11 Teilnehmer, -innen aus 6 verschiedenen Krankenhäusern begrüßt.


Die 2-jährige Qualifizierungsmaßnahme umfasst 720 theoretische Unterrichtsstunden und 13,5 Monate praktischen Unterricht. Die 9 Frauen sowie 2 Männer sind in der Intensiv- und Anästhesiepflege tätig und haben sich auf den Weg gemacht, die staatliche Anerkennung zu erlangen.

(Foto DGKH) Eröffnungsveranstaltung Kongress DGKH

Der Weiterbildungskurs Hygiene in der Pflege besucht Kongress der DGKH in Berlin

Auch dem einzelnen Patienten ist inzwischen deutlich geworden, dass nosokomiale Infektionen auch für ihn persönlich eine Gefährdung darstellen können, erklärte der Präsident der DGKH, Prof. Dr. Exner, in seiner Eröffnungsrede. Vor diesem Hintergrund rücken die eskalierende Zunahme von Antibiotika-resistenten Erregern und damit besonders die Krankenhaushygiene in den Fokus der öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit. Demnach müssen, auch auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über Infektionsreservoire, die Strategien der Krankenhaushygiene weiterentwickelt und vorangetrieben werden.

Auszubildende des EK April 2016

„Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt“

Unter diesem Motto begann für 32 hochmotivierte neue Auszubildende der Gesundheits – und Krankenpflege und Gesundheits – und Kinderkrankenpflege am Freitag, 01.04.2016, der erste Schritt ins Berufsleben.

Nach der Begrüßung durch die Schulleitungen und Fachbereichsleitungen der ausbildenden Kliniken -Marienhospital Osnabrück, Franziskus- Hospital Harderberg und des Christliches Kinderhospitals Osnabrück- begannen die beiden Kursleitungen des EK April 2016 Petra Schulte – Franssen und Katrin Mäurer mit der Weitergabe von Zahlen, Daten und Fakten zur Ausbildung. Nach einem Rundgang im Schulgebäude lernten sich die Teilnehmer bei einem „Speed- Dating“ ein wenig näher kennen.

Katrin Schmitz; E Oktober 2014

Auslandseinsatz in Irland- Sechs Wochen auf der grünen Insel

 

„Remember you are working in someone else’s home“ – unter diesem Motto konnte ich sechs Wochen lang eine sehr persönliche und dem Menschen zugewandte Pflege in einem privaten Seniorenwohnheim mit integrierter ambulanter Tagespflege in Dun Laoghaire, in der Nähe von Dublin, erleben und dabei mitwirken.

 

Nachdem ich durch meine Klassenleitungen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass nicht nur für die dualen Studenten, sondern auch für uns Gesundheits- und Krankenpflegeschüler die Möglichkeit besteht, einen Einsatz im Ausland zu machen, habe ich begonnen mich in mehreren englischsprachigen Ländern zu bewerben.

Die 14 geschulten Studenten halfen dem Bürger bei der praktischen Umsetzung und verdeutlichten die Vorgehensweise „Prüfen - Rufen - Drücken“.

Premiere in Bissendorf: Erstmals fand in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Hildegard und der  Gemeinde Bissendorf für alle interessierten Bürger am 24.3.2016 ein kostenloses Training zum Thema „Auffinden einer bewusstlosen Person“ im Bürgersaal statt.

Da die meisten Menschen das letzte Mal bei der Führerscheinprüfung mit Erster Hilfe in Berührung gekommen sind, gibt es oft eine große Hemmschwelle. Viele sind unsicher, haben Angst, etwas falsch zu machen. „Wir hilft man einer bewusstlosen Person? Muss man erst die Atmung kontrollieren oder doch erst den Puls fühlen? Welche Nummer ruft man im Notfall an? Wie tief und wie schnell muss man bei einer Wiederbelebung drücken?“

Unter dem Motto „Team-Time-Out“ erfolgte am 16.03.2016 die Verabschiedung der insgesamt zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen des OTA-Kurses 04.13-16.

„Wir haben dieses Motto gewählt“, beschreibt eine Teilnehmerin zu Beginn des feierlichen Dankgottesdienstes, „weil das Team-Time-Out bei unsere Tätigkeit im OP einen wichtigen Moment kurz vor OP-Beginn beschreibt.

Wir gratulieren allen ganz herzlich und wünschen alles Gute und Gottes Segen auf allen Wegen!

Unter dem Motto „Mal bist Du leise, mal bist Du laut“ in Anlehnung  an einen Liedtext von Tim Bendzko feierte der EK April 2013 am Donnerstag, 10.03.2016, seinen Examensgottesdienst in der Kirche St.Johann.

Die frisch Examinierten luden Eltern, Geschwister, Verwandte, Lehrer, Praxisanleiter, Pflegedirektoren und weitere Gäste ein, um nach drei Jahren Ausbildung in der Gesundheits – und Krankenpflege und Gesundheits – und Kinderkrankenpflege Danke zu sagen.

Kennenlernen des Instrumentes von Supervision

Immer wieder werden  im Unterricht  in der Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege am Bildungszentrum St. Hildegard die besonderen Herausforderungen des mittleren Managements thematisiert. Hier sind beispielsweise die Rollenkonflikte zwischen der Funktion als Leitung und als Pflegekraft zu nennen. Auch das Spannungsverhältnis zwischen dem Anspruch der besten Versorgung für den Patienten und dem Anspruch einer wirtschaftlichen Führung des eigenen Bereiches, die hohe Arbeitsbelastung oder der Konflikt zwischen Effizienz und Pflegeethos werden thematisiert.

Die Schulleitung des Bildungszentrums St. Hildegard überreichten einen Spenden-Check in Höhe von 1000 Euro an den Leiter der Wärmestube.

Am 9. Februar 2016 überreichte die Schulleitung des Bildungszentrums St. Hildegard, Schw. M. Hanna Stevens und Herr Barlag einen Spenden-Check in Höhe von 1000 Euro an den Leiter der Wärmestube Herrn Diakon Joachim Meyer und an die Thuiner Franziskanerin Schw. M. Mirja.
Bei der Spende handelte es sich um die Einnahmen, welche durch die  Auktion im Rahmen der Adventsfeier 2015 des Kollegiums des BzStH erzielt wurde. Das „Auktions-Team“ kündigte die Charity Auktion schon Wochen vorher in der Lehrerschaft an und schon sehr bald gingen viele Gegenstände aus den Privathaushalten der Kolleginnen und Kollegen als Sach-Spende ein.

Das Team, das für ALLES verantwortlich ist

"Das ist ja schon ein Jahr her!" Von wegen. Lesen Sie hier wie es Begann und welche Auswirkungen es im Jahr 2016 hat.

Am 18.12.2015 fand die letzte Teamkonferenz des Jahres im Kollegium des Bildungszentrum St. Hildegard statt. Viele Tagesordnungspunkte standen noch auf der Agenda zur Besprechung. Traditionell hielten anschließend die Schul- und Fachbereichsleitungen einen Rückblick auf das Jahr 2015 und einen Ausblick auf das Jahr 2016.

„ Die Adventszeit als Zeit der Besinnung, sollte uns allen vor Augen führen, wie gut es uns geht und dass für alle etwas von diesem Wohlstand da ist.“