Sondereinsatz in den Niels-Stensen-Kliniken

NSK-Verbundweit

Rund 100 Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet unterstützen die Einrichtungen des Verbundes in der Corona-Krise

Rund 100 Studierende gesundheitsnaher Studiengänge aus dem gesamten Bundesgebiet wollen die Niels-Stensen-Kliniken in der Corona-Krise unterstützen, darunter 40 Medizinstudierende.

Da an ihren Studienorten zur Zeit keine Vorlesungen stattfinden, haben sie sich dazu entschlossen, einem Aufruf der Niels-Stensen-Kliniken zu folgen und in den vielfältigen Einrichtungen des Verbundes zu helfen. Die Studierenden konnten sich online melden und auch angeben, an welchen Standorten sie primär eingesetzt werden möchten.

„Eine so große Resonanz auf unseren Aufruf hätten wir nicht erwartet“, so Dr. Bernd Runde, Personalchef und stellvertretender Geschäftsführer der Niels-Stensen-Kliniken: „Wir freuen uns sehr über die große Bereitschaft, uns zu unterstützen und ebenso über den unermüdliche Einsatz aller unserer Mitarbeitenden in unruhigen Zeiten.“

Die Studierenden haben sich bewusst für einen Einsatz in den Niels-Stensen-Kliniken entschieden. Sie hätten auch an Kliniken an ihrem Studienort aktiv werden können. Ihnen ist hingegen die gezielte Hilfe in den Einrichtungen der Niels-Stensen-Kliniken wichtig, darunter Marienhospital Osnabrück, Franziskus-Hospital Harderberg, Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln, Christliches Klinikum Melle, Niels-Stensen-Kliniken Bramsche, Marienhospital Ankum-Bersenbrück, St.-Vinzenz-Hospital Haselünne, Elisabeth-Krankenhaus Thuine, St. Katharina Fach-Pflegeeinrichtung Thuine, Hospiz St. Veronika Thuine, Caritas-Pflegezentrum St. Agnes Hunteburg und Altenpflegeheim Haus St. Michael Ostercappeln.

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