Palliative Pflege/Onkologie

01.06.2021 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrück
Kursbeginn:
01.06.2021 15.00
Kursende:
01.06.2021 18.15
Kursabschnitt(e):

01.06.2021 bis 01.06.2021 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-1 6

Inhalt:


Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens.
Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt.
Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung.
Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken.
Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis.
Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten.
Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden.
Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

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Niels Stensen Bildungszentrum
Ansprechpartner: Herr Benno Kölker
Telefon: 0541/326-7700
E-Mail

01.07.2021 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrück
Kursbeginn:
01.07.2021 15.00
Kursende:
01.07.2021 18.15
Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-2 4

Inhalt:


Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens.
Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt.
Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken.
Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis.
Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten.
Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden.
Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

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30.09.2021 08.30

Anleitung und Begleitung von Auszubildenden

in der Sterbebegleitung

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
30.09.2021 08.30
Kursende:
30.09.2021 15.45
Kursabschnitt(e):

30.09.2021 bis 30.09.2021 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Maria Lindemann, Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
12
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2021-2 2

Inhalt:


Inhalte:
Die Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender zählt zu den zentralen Aufgaben der Pflegeberufe und stellt somit einen wichtigen Inhalt während der Ausbildung dar.
Dieses Thema zu unterrichten und anzuleiten bedarf hoher fachlicher Kompetenz und Sensibilität.
In dieser Fortbildung wird unter Berücksichtigung der Ausbildungsrichtlinien und der curricularen Vorgaben pflegerisches Wissen nach neuestem Erkenntnisstand vermittelt.
Eine kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte an die Erfordernisse der Praxis und eine stetige Aktualisierung und Weiterentwicklung auf der Grundlage pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Expertenstandards) oder anderer Empfehlungen (z.B. Pflegeleitlinien der DGP) sind unerlässlich, um Qualität sicher zu stellen.
Aber auch eine Anpassung der Lerninhalte mit Berücksichtigung der Bedürfnisse von Auszubildenden stellt gerade bei diesem Thema eine besondere Herausforderung dar.
Viele Schüler/innen haben Berührungsängste, Unsicherheiten und Fragen zum Thema „Sterben und Tod“. Wie kann diesen Fragen begegnet werden? Wie werden Auszubildende in die Sterbebegleitung einbezogen und dabei begleitet? Wie kann eine Schulung ihrer pflegerischen Wahrnehmung und Beobachtung gelingen?

Diese Fortbildung dient dem wichtigen und wertvollen Austausch zwischen allen Lehrpersonen in Theorie und Praxis.

Themenschwerpunkte:
- Anleitung und Begleitung von Auszubildenden in der Sterbebegleitung
- Gestaltung des Pflegehandelns nach palliativpflegerischen Grundlagen
- Grundhaltungen und Aspekte wertschätzender Zusammenarbeit
- Möglichkeiten der methodisch-didaktischen Vermittlung in der Theorie und erfahrungsorientierte Praxisanleitung
- Formulierung von Lernzielen
- Praktische Beispiele und wertvolle Erfahrungen
- Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch und Perspektivenwechsel

Kursgebuehr:
145€

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07.10.2021

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrück
Kursbeginn:
07.10.2021
Kursende:
07.10.2021
Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-2 5

Inhalt:


Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens.
Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt.
Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung.
Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken.
Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis.
Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten.
Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden.
Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

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15.11.2021 08.30

Ich begleite dich bis zum letzten Atemzug - Anwendung von Aromen in der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronisch kranken Menschen

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
15.11.2021 08.30
Kursende:
15.11.2021 16.00
Kursabschnitt(e):

15.11.2021 bis 15.11.2021 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Irene Hüsers Fachkrankenschwester für Intensiv-
Anästhesiepflege Praxisbegleiterin in der Basalen Stimulation Aromaexpertin im Fachbereich Aromapflege Wachkoma Pflegeexpertin
Maximale Anzahl Teilnehmer:
16
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2021-2 6

Inhalt:


Anwendung von Aromen und der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronischen kranken Menschen

Durch die Haltung der Pflegperson im Konzept der basalen Stimulation,
erfährt der Mensch voraussetzungslose Angebote, die die Lebensqualität für unheilbar-, schwer und chronisch kranke Menschen auf bestmöglichem Niveau erhalten. Das Ziel der Basalen Stimulation in der Pflege ist die Begleitung und Förderung des einzelnen Menschen, in seiner persönlichen Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation.
Die olfaktorische Begleitung Schwerkranker mit Hilfe von Aromen als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Pflegepersonen erfahren Begegnungsmöglichkeiten innerhalb des pflegerischen Tuns, welche den Menschen ganzheitlich als Person anspricht und auf seinem Weg individuell begleitet.
Inhalt:
• Wer ist dieser kranke Mensch?
• Was braucht dieser kranke, unheilbare Mensch?
• Wahrnehmungsübungen zur Stärkung der eigenen Sensivität
• Kommunikation, wenn Worte fehlen
• Somatische Angebote im Dialog
• Das richtige Maß der olfaktorischen Begleitung.


Bitte bringen Sie eine Decke und rutschfeste Socken mit

Kursgebuehr:
135,00 €

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25.11.2021 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
25.11.2021 15.00
Kursende:
25.11.2021 18.15
Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-2 1

Inhalt:


Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens.
Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt.
Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung.
Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken.
Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis.
Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten.
Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden.
Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

Zur Kursbuchung

06.12.2021 08.30

Palliative Care für Pflegende

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
06.12.2021 08.30
Kursende:
30.09.2022 15.45
Kursabschnitt(e):

06.12.2021 bis 10.12.2021 (Block I)
28.02.2022 bis 04.03.2022 (Block II)
30.05.2022 bis 03.06.2022 (Block III)
26.09.2022 bis 30.09.2022 (Block IV)

Kursleitung:
Maria Lindemann, Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
12
Geplante Stunden:
160
Kursbezeichnung:

2021-2 3

Inhalt:


Die Ziele von Palliative Care sind die Erhaltung und Verbesserung von Lebensqualität bei Schwerstkranken. Persönliche Wertvorstellungen und Wünsche des Betroffenen sowie seiner An- und Zugehörigen sind Maxime des professionellen pflegerischen Handelns in dieser letzten Phase des Lebens.

Dies erfordert eine suchende, vorausschauende Haltung zur Prävention und Linderung von Leiden, frühzeitiges Erkennen und exzellentes Einschätzen und Behandeln von Schmerzen und anderen physischen, psychosozialen und spirituellen Problemen.

Inhalte:
Bedürfnisse von Menschen am Lebensende
Symptomkontrolle: z.B. Schmerz, Übelkeit, Erbrechen, Angst, Unruhe, Luftnot, …..
Ethisch/rechtl. Grenzsituationen, Umgang mit Trauer
Kommunikation mit Schwerstkranken, Sterbenden und Angehörigen
Modelle der palliativen Versorgung

Dieser Kurs entspricht den Anforderungen nach § 39a Satz 4 SGBV und erfüllt ebenfalls die Anforderungen an Leistungserbringer für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung nach § 37b SGBV und § 132d Abs. 2 SGBV.

Kursgebuehr:
1680 €

Zur Kursbuchung

20.01.2022 14.30

Umgang mit Tumortherapeutika

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
20.01.2022 14.30
Kursende:
20.01.2022 16.00
Kursabschnitt(e):

20.01.2022 bis 20.01.2022 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Frau Zumsande, Apothekerin Krankenhausapotheke Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
5
Geplante Stunden:
1,5
Kursbezeichnung:

2022-1 5 (1/20)

Inhalt:


1. Charakterisierung von Tumortherapeutika
- Wirkungsmechanismen
- Toxizität
- Supportivtherapie

2. Paravasation von Zytostatika
- Prävention
- Management

3. Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Tumortherapeutika
- Vorbereitung und Applikation
- Entsorgung von Abfällen
- Unbeabsichtigte Freisetzung

Kursgebuehr:
35,00 €

Zur Kursbuchung

17.02.2022 08.30

Anleitung und Begleitung von Auszubildenden

in der Sterbebegleitung

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
17.02.2022 08.30
Kursende:
17.02.2022 15.45
Kursabschnitt(e):

17.02.2022 bis 17.02.2022 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Maria Lindemann, Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
12
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2022-1 1

Inhalt:


Inhalte:
Die Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender zählt zu den zentralen Aufgaben der Pflegeberufe und stellt somit einen wichtigen Inhalt während der Ausbildung dar.
Dieses Thema zu unterrichten und anzuleiten bedarf hoher fachlicher Kompetenz und Sensibilität.
In dieser Fortbildung wird unter Berücksichtigung der Ausbildungsrichtlinien und der curricularen Vorgaben pflegerisches Wissen nach neuestem Erkenntnisstand vermittelt.
Eine kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte an die Erfordernisse der Praxis und eine stetige Aktualisierung und Weiterentwicklung auf der Grundlage pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Expertenstandards) oder anderer Empfehlungen (z.B. Pflegeleitlinien der DGP) sind unerlässlich, um Qualität sicher zu stellen.
Aber auch eine Anpassung der Lerninhalte mit Berücksichtigung der Bedürfnisse von Auszubildenden stellt gerade bei diesem Thema eine besondere Herausforderung dar.
Viele Schüler/innen haben Berührungsängste, Unsicherheiten und Fragen zum Thema „Sterben und Tod“. Wie kann diesen Fragen begegnet werden?
Wie werden Auszubildende in die Sterbebegleitung einbezogen und dabei begleitet?
Wie kann eine Schulung ihrer pflegerischen Wahrnehmung und Beobachtung gelingen?

Diese Fortbildung dient dem wichtigen und wertvollen Austausch zwischen allen Lehrpersonen in Theorie und Praxis.

Themenschwerpunkte:
- Anleitung und Begleitung von Auszubildenden in der Sterbebegleitung
- Gestaltung des Pflegehandelns nach palliativpflegerischen Grundlagen
- Grundhaltungen und Aspekte wertschätzender Zusammenarbeit
- Möglichkeiten der methodisch-didaktischen Vermittlung in der Theorie und erfahrungsorientierte Praxisanleitung
- Formulierung von Lernzielen
- Praktische Beispiele und wertvolle Erfahrungen
- Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch und Perspektivenwechsel

Kursgebuehr:
145€

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15.03.2022 08.30

Multiprofessionelles Basismodul Palliative Care

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
15.03.2022 08.30
Kursende:
21.04.2022 14.00
Kursabschnitt(e):

15.03.2022 bis 17.03.2022 (Block I)
20.04.2022 bis 21.04.2022 (Block II)

Kursleitung:
Maria Lindemann Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
12
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
35
Kursbezeichnung:

2022-1 2

Inhalt:


Dieses Seminar umfasst 40 Unterrichtseinheiten, ist auf jeweils 5 Tage a` 8 Unterrichtseinheiten verteilt und über die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin anerkannt und zertifiziert.

Für teilnehmende Pflegekräfte wird dieses Modul zur weiteren Qualifikation Palliativpflege angerechnet.

Zielsetzung:
Vermittlung von Basiskenntnissen in der Palliativpflege/Palliativmedizin in interdisziplinären Kursen mit Pflegefachkräften, Assistenzberufen sowie anderen Berufsgruppen unserer Gesundheitseinrichtungen.
Dies mit dem Ziel die Handlungskompetenz und Fürsorglichkeit im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen und Trauernden weiter zu entwickeln und zu fördern.
Inhalte:
- Pflege- und Therapieplan in der - Palliativbetreuung
- Schmerzmanagement und individuelles - Schmerzerleben
- Linderung quälender Symptome
- (ethische) Fallbesprechungen
- Therapie, Pflege und Begleitung in der - Sterbephase
- Krisenintervention und palliative Notfälle
- Abschied und Trauer

Kursgebuehr:
440,00 €

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17.05.2022 08.30

Umgang mit Tumortherapeutika

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
17.05.2022 08.30
Kursende:
17.05.2022 10.30
Kursabschnitt(e):

17.05.2022 bis 17.05.2022 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Frau Zumsande, Apothekerin Krankenhausapotheke Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
5
Geplante Stunden:
1,5
Kursbezeichnung:

2022-1 5 (5/17)

Inhalt:


1. Charakterisierung von Tumortherapeutika
- Wirkungsmechanismen
- Toxizität
- Supportivtherapie

2. Paravasation von Zytostatika
- Prävention
- Management

3. Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Tumortherapeutika
- Vorbereitung und Applikation
- Entsorgung von Abfällen
- Unbeabsichtigte Freisetzung

Kursgebuehr:
35,00 €

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24.05.2022 08.30

Ich begleite dich bis zum letzten Atemzug - Anwendung von Aromen in der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronisch kranken Menschen

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrüc
Kursbeginn:
24.05.2022 08.30
Kursende:
24.05.2022 16.00
Kursabschnitt(e):

24.05.2022 bis 24.05.2022 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Irene Hüsers Fachkrankenschwester für Intensiv-
Anästhesiepflege Praxisbegleiterin in der Basalen Stimulation Aromaexpertin im Fachbereich Aromapflege Wachkoma Pflegeexpertin
Maximale Anzahl Teilnehmer:
16
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2022-1 4

Inhalt:


Anwendung von Aromen und der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronischen kranken Menschen

Durch die Haltung der Pflegperson im Konzept der basalen Stimulation,
erfährt der Mensch voraussetzungslose Angebote, die die Lebensqualität für unheilbar-, schwer und chronisch kranke Menschen auf bestmöglichem Niveau erhalten. Das Ziel der Basalen Stimulation in der Pflege ist die Begleitung und Förderung des einzelnen Menschen, in seiner persönlichen Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation.
Die olfaktorische Begleitung Schwerkranker mit Hilfe von Aromen als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Pflegepersonen erfahren Begegnungsmöglichkeiten innerhalb des pflegerischen Tuns, welche den Menschen ganzheitlich als Person anspricht und auf seinem Weg individuell begleitet.
Inhalt:
• Wer ist dieser kranke Mensch?
• Was braucht dieser kranke, unheilbare Mensch?
• Wahrnehmungsübungen zur Stärkung der eigenen Sensivität
• Kommunikation, wenn Worte fehlen
• Somatische Angebote im Dialog
• Das richtige Maß der olfaktorischen Begleitung.


Bitte bringen Sie eine Decke und rutschfeste Socken mit

Kursgebuehr:
135,00 €

Zur Kursbuchung

02.06.2022 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum, Detmarstr. 2-4 in 49074 Osnabrück
Kursbeginn:
02.06.2022 15.00
Kursende:
02.06.2022 18.15
Kursabschnitt(e):

02.06.2022 bis 02.06.2022 (Tagesveranstaltung)

Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2022-1 3

Inhalt:


Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.

Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.

Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen

Kursgebuehr:
190,00 €

Zur Kursbuchung

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