Palliative Pflege/Onkologie

08.02.2021 08.30

Anleitung und Begleitung von Auszubildenden

in der Sterbebegleitung

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
08.02.2021 08.30
Kursende:
08.02.2021 16.00
Kursleitung:
Maria Lindemann, Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
12
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2021-1 4

Inhalt:

Inhalte:
Die Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender zählt zu den zentralen Aufgaben der Pflegeberufe und stellt somit einen wichtigen Inhalt während der Ausbildung dar. Dieses Thema zu unterrichten und anzuleiten bedarf hoher fachlicher Kompetenz und Sensibilität.
In dieser Fortbildung wird unter Berücksichtigung der Ausbildungsrichtlinien und der curricularen Vorgaben pflegerisches Wissen nach neuestem Erkenntnisstand vermittelt. Eine kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte an die Erfordernisse der Praxis und eine stetige Aktualisierung und Weiterentwicklung auf der Grundlage pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Expertenstandards) oder anderer Empfehlungen (z.B. Pflegeleitlinien der DGP) sind unerlässlich, um Qualität sicher zu stellen. Aber auch eine Anpassung der Lerninhalte mit Berücksichtigung der Bedürfnisse von Auszubildenden stellt gerade bei diesem Thema eine besondere Herausforderung dar. Viele Schüler/innen haben Berührungsängste, Unsicherheiten und Fragen zum Thema „Sterben und Tod“. Wie kann diesen Fragen begegnet werden? Wie werden Auszubildende in die Sterbebegleitung einbezogen und dabei begleitet? Wie kann eine Schulung ihrer pflegerischen Wahrnehmung und Beobachtung gelingen?

Diese Fortbildung dient dem wichtigen und wertvollen Austausch zwischen allen Lehrpersonen in Theorie und Praxis.

Themenschwerpunkte:
- Anleitung und Begleitung von Auszubildenden in der Sterbebegleitung
- Gestaltung des Pflegehandelns nach palliativpflegerischen Grundlagen
- Grundhaltungen und Aspekte wertschätzender Zusammenarbeit
- Möglichkeiten der methodisch-didaktischen Vermittlung in der Theorie und erfahrungsorientierte Praxisanleitung
- Formulierung von Lernzielen
- Praktische Beispiele und wertvolle Erfahrungen
- Selbstreflexion, Erfahrungsaustausch und Perspektivenwechsel

Kursgebuehr:
130€

Zur Kursbuchung

05.05.2021 08.30

Interdisziplinäre Qualifikation Palliativpflege / Palliativmedizin (Anmeldungen NUR unter www.gewinet.de)

Kursbeginn:
05.05.2021 08.30
Kursende:
27.03.2022 15.45
Kursleitung:
Maria Lindemann
Kursbezeichnung:

2021-1 5

Inhalt:

Anmeldungen NUR über GewiNet

Kursgebuehr:
521,00 € pro Modul

Diese Veranstaltung ist leider derzeit ausgebucht. Wenn Sie möchten, dass wir Sie auf die Warteliste setzen, melden Sie sich gern telefonisch. Gerne beraten wir Sie auch zu weiteren geplanten Veranstaltungen.

Niels Stensen Bildungszentrum
Ansprechpartner: Herr Benno Kölker
Telefon: 0541/326-7700
E-Mail

05.05.2021 08.30

Ich begleite dich bis zum letzten Atemzug - Anwendung von Aromen in der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronisch kranken Menschen

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
05.05.2021 08.30
Kursende:
05.05.2021 16.00
Kursleitung:
Irene Hüsers Fachkrankenschwester für Intensiv-
Anästhesiepflege Praxisbegleiterin in der Basalen Stimulation Aromaexpertin im Fachbereich Aromapflege Wachkoma Pflegeexpertin
Maximale Anzahl Teilnehmer:
16
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
7
Kursbezeichnung:

2021-1 2

Inhalt:

Anwendung von Aromen und der basalen Stimulation bei unheilbaren, schwer und chronischen kranken Menschen

Durch die Haltung der Pflegperson im Konzept der basalen Stimulation,
erfährt der Mensch voraussetzungslose Angebote, die die Lebensqualität für unheilbar-, schwer und chronisch kranke Menschen auf bestmöglichem Niveau erhalten. Das Ziel der Basalen Stimulation in der Pflege ist die Begleitung und Förderung des einzelnen Menschen, in seiner persönlichen Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation.
Die olfaktorische Begleitung Schwerkranker mit Hilfe von Aromen als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Pflegepersonen erfahren Begegnungsmöglichkeiten innerhalb des pflegerischen Tuns, welche den Menschen ganzheitlich als Person anspricht und auf seinem Weg individuell begleitet.
Inhalt:
• Wer ist dieser kranke Mensch?
• Was braucht dieser kranke, unheilbare Mensch?
• Wahrnehmungsübungen zur Stärkung der eigenen Sensivität
• Kommunikation, wenn Worte fehlen
• Somatische Angebote im Dialog
• Das richtige Maß der olfaktorischen Begleitung.


Bitte bringen Sie eine Decke und rutschfeste Socken mit

Kursgebuehr:
130,00 €

Zur Kursbuchung

01.06.2021 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
01.06.2021 15.00
Kursende:
01.06.2021 18.15
Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-1 6

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

Zur Kursbuchung

15.11.2021 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort:
Niels Stensen Bildungszentrum
Kursbeginn:
15.11.2021 15.00
Kursende:
15.11.2021 18.15
Kursleitung:
Marianne Stübbe Qualitätsauditorin gemäß DIN EN ISO 19011 Management für Gesundheits- und Sozialunternehmen M.A.
Maximale Anzahl Teilnehmer:
20
Minimale Anzahl Teilnehmer:
8
Geplante Stunden:
3
Kursbezeichnung:

2021-2 1

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr:
190,00 €

Zur Kursbuchung

Zurück zum Seitenanfang