Ein Chirurg operiert selten allein….

BZH-Aktuelles

Zusammen mit OTA und ATA (Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistenten) aus ganz Deutschland kam es auf der Demonstrationsveranstaltung zu einer stimmgewaltigen Forderung nach der sofortigen staatlichen Anerkennung.

Eine staatliche Ankerkennung ermöglicht bessere Karrieremöglichkeiten durch zusätzliche Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung bzw. ein Studium, eine internationale Anerkennung und weltweite Einsatzmöglichkeiten.

Ebenso würde sie die längst überfällige, formelle Gleichstellung mit anderen im Gesundheitssystem arbeitenden Berufsgruppen sicherstellen. Die OTA und ATA erfahren durch die staatliche Anerkennung eine Aufwertung ihrer seit Jahren geleisteten qualitativ hochwertigen Arbeit.

„Ein Chirurg operiert selten allein“, er braucht die Unterstützung durch ein qualifiziertes Team, das sich optimal um die Belange des Patienten kümmern kann, eine Verantwortung auf die im Alltag bei der Patientenversorgung nicht mehr verzichtet werden kann! Genau dafür hat der OTA-Kurs 10. 2015-2018 gemeinsam mit K. Gaubitz und P. Lohmann in Berlin auf der Demonstrationsveranstaltung zur staatlichen Anerkennung Einsatz gezeigt. (Bericht: KeGa; PeLo) Fotos: Sophia Mehrens

Organisiert wurde die Demonstration durch:
• Christiane Spichale, Vorsitzende des Deutschen Bundesverbandes der Schulen für Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten (DBVSA) e. V.
• Franz K. Löhr Vorsitzender des Deutschen OTA Schulträger-Verband (DOSV)
• Benny Neuhamm Vorstandsvorsitz Deutscher Berufsverband Operationstechnischer Assistenten (DBOTA)

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