PRÜFEN – RUFEN – DRÜCKEN

BZH-Aktuelles

Wiederbelebung- wie geht das?!

Am 27.03.2018 lud der Dozent Herr Stolle in Zusammenarbeit mit dem Bachelorkurs 2016 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Pflege herzkranker Patienten“ nicht-medizinische Mitarbeiter und Interessierte der Niels-Stensen-Kliniken in das Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück ein. Thema der Veranstaltung war „Wiederbelebung- wie geht das?“. Ziel dieser Fortbildung war es, Laien Sicherheit in der Abfolge einer Reanimation zu geben.

 

Die Aussage, dass 70 % der außerklinischen Wiederbelebungen zuhause stattfinden, beschäftigte die Zuhörer am Meisten. Somit bekommt die adäquate Wiederbelebung für jeden Menschen eine hohe Bedeutung. Während der Fortbildung wurde zu Beginn eine theoretische Einführung zu dem Ablauf des Basic Life Support gegeben und die drei grundlegenden Prinzipien PRÜFEN-RUFEN-DRÜCKEN einer Laienreanimation erläutert. Danach durften die Interessierten das theoretische Wissen an Stationen, die von Studierenden betreut wurden, üben und ein Gefühl dafür entwickeln, eine Herzdruckmassage durchzuführen. In der anschließenden Diskussionsrunde sind aufkommende Fragen beantwortet worden. Eine Notfallsituation, in der ein „Mensch“ reanimiert werden musste, war von den Studierenden gegen Ende jedes Lehrvortrags simuliert worden, um nochmals die Wichtigkeit der Grundsätze einer reanimationspflichtigen Notfallsituation zu verdeutlichen.

Die teilnehmenden Niels-Stensen-Mitarbeiter gaben positives Feedback in Zukunft Notfallsituationen sicherer beherrschen und eine Wiederbelebung am Menschen durchführen zu können. (Lea Frehe, Milena Backhaus)

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