Neurochirurgie Osnabrück - MVZ am Marienhospital

Ärzte

Prof. Dr. med. Christoph Greiner

Ärztlicher Leiter des MVZ

Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. Ali Akcocuk

Facharzt für Neurochirurgie

Diana Dieckmann

Fachärztin für Neurochirurgie

Andrej Krikun

Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. Abdi Mesbah

Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. Frank Th. Möllmann

Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. Christoph Wiegand

Facharzt für Neurochirurgie

Medizinische Fachangestellte

Carolin Unland

Lisa Barchwitz

Melanie Schwarz

Kontakt

Neurochirurgie - Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) am Marienhospital Osnabrück (Praxis 1)

Bischofsstraße 1
49074 Osnabrück

Tel 0541 / 326-4555
Fax 0541 / 326-4553

mailto:mvz-neuro@remove-this.niels-stensen-kliniken.de

Infos

Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum unseres MVZ (Medizinischen Versorgungszentrums) umfasst die klinische Diagnostik, ausführliche Beratung und die Therapie neurochirurgischer Krankheitsbilder.

Ferner bieten wir apparative Untersuchungsmethoden an, welche die genauere Differenzierung neurochirurgischer Erkrankungen ermöglichen:

Elektromyographie (Messung von Muskelströmen)

Elektroneurographie (Nervernstrommessung)

Nervenleitgeschwindigkeitsmessung

Messung evozierter Potentiale (Messung elektrischer Phänomene, SSEP, VEP und AEP)

Transkranielle Dopplersonographie (Ultraschalluntersuchung am Schädel)

 

Unsere Philosophie beruht auf dem Grundsatz, jedem Patienten die bestmögliche Beratung und differenzierte Diagnostik zukommen zu lassen, die dann zum individuell optimierten Therapiekonzept führt. Dazu nehmen wir uns selbstverständlich für jeden Patienten die erforderliche Zeit.

Technische Ausstattung

Die Klinik verfügt in den Operationssälen über die modernsten technischen Hilfsmittel. Dazu gehören unter anderem:

Zwei Operationsmikroskope der neuesten Generation mit Ultraviolett-Lichttechnik zur besseren Differenzierung von Hirntumoren

3D-Tomographie-Durchleuchtungseinheit (3D-C-Bogen) zur exakten Röntgenabbildung von anatomischen Strukturen und Implantaten in CT-ähnlicher räumlicher Darstellung während der Operationen.

Dopplersonographie der hirnversorgenden Blutgefäße (TCD)

Digitale Video- und Fotoeinheiten zur Überwachung und Dokumentation von Operationen

Ultraschall-Aspirator (CUSA) zur (gefäß-)schonenden Tumorresektion

Infrarot- und elektromagnetisch-gestützte Computer-Navigationseinheit

Das Kopfzentrum, bestehend aus der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, der Klinik für Hals, Nasen- und Ohrenheilkunde und der Klinik für Augenheilkunde, ist als bundesweites Schulungszentrum für die Computernavigation anerkannt.

Intraoperatives Monitoring durch elektrophysiologische Untersuchungseinheiten (EMG, NLG, evozierte Potentiale, etc.)

Thermische Denervation der kleinen Wirbelgelenke

Sprechzeiten

Notfälle

Im Notfall können Sie sich selbstverständlich jederzeit an uns wenden.

Zwischen 16:00 Uhr und 08:00 Uhr begeben Sie sich dazu bitte in die Zentrale Notaufnahme des Marienhospitals (Anfahrtsplan).

Sprechstunden 

Montags bis freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr, montags und donnerstags auch von 14:30 bis 15:30 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung in unseren Räumen des Marienhospitals, Haus H, Ebene 4 statt.

Termine können Sie unter der Telefonnummer 0541 326-4555 vereinbaren. Zur Terminvereinbarung benötigen Sie nur eine Überweisung, das MVZ ist durch alle Kassen anerkannt.

An ihrem Termin finden Sie sich bitte zunächst in unserer Anmeldung ein. Sie werden dann von einem unserer Fachärzte für Neurochirurgie untersucht und eingehend zu ihren Fragen beraten. Falls eine Operation angezeigt ist, wird der weitere Ablauf mit Ihnen ausführlich besprochen. Im Anschluß stellen wir Ihnen eventuell notwendige Weiterverordnungen, Rezepte oder Überweisungen aus. 

 

Spezialsprechstunden jeweils von 12:00 bis 13:30 Uhr

Montag

Schmerztherapie 

Dienstag 

Hypophysenerkrankungen

Mittwoch

Hirntumoren

Donnerstag

Wirbelsäulenprothetik

Freitag 

Kinderneurochirurgie 

 

Bringen Sie bitte, wenn vorhanden und möglich, Ihre bisherigen Krankenunterlagen mit. Dazu gehören vor allem die Bilder von Röntgen-, CT- (Computertomographie) oder MRT- (Kernspintomographie) Untersuchungen.

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