Station A3

In dem Gebäudetrakt A des Marienhospitals Osnabrück befindet sich auf der 2. Ebene die Station A3 der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie.

Sie ist die rhythmologische Schwerpunktstation und Überwachungsstation, auf ihr werden überwiegend Patienten zur weiteren ärztlichen Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen aufgenommen und durch ein Team von spezialisierten Ärzten, sehr erfahrenen Pflegekräften (Leitung: Frau Scholüke, Vertreter Hr. Wehberg) und Service-Mitarbeitern betreut.

Die Station hält für die Patientenunterbringung 2- bis 4-Bettzimmer bereit.

Eine moderne Rhythmusüberwachungsanlage ermöglicht auf 6 Bettplätzen die kontinuierliche Dokumentation und Überwachung der Patienten und ihres EKG. Herzrhythmusstörungen werden akut behandelt und langfristig versorgt.

Die Station wurde im Herbst 2017 neu strukturiert und modernisiert. Damit reagiert die Klinik für Kardiologie des Marienhospitals Osnabrück auf den steigenden Bedarf an qualifizierter Behandlung bei Zunahme der Anzahl von Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Alleine von Vorhofflimmern, der häufigsten Erkrankung, sind aktuell rund zwei Millionen Menschen in Deutschland betroffen, ihre Zahl wird sich in den nächsten Jahrzehnten aufgrund der Altersentwicklung der Bevölkerung noch verdoppeln.

Die Station liegt auf der selben Gebäudeebene wie die kardiologische Funktionsdiagnostik und die Herzkatheterlabore, so dass durch die kurzen Wege eine optimierte Versorgung der Patienten ermöglicht wird. Auf diese Weise können die Patienten noch frühzeitiger und damit effektiver behandelt werden sowie vor Folgeerkrankungen wie dem Schlaganfall geschützt werden.

Die täglichen Visiten durch die Stationsärzte und Oberärzte erfolgen am Vormittag. Angehörigengespräche sind auf Wunsch des Patienten nach vorheriger Absprache möglich. 

Die Klinik für Innere Medizin-Kardiologie des Marienhospital Osnabrück setzt die gesetzlichen Vorgaben des Entlassungsmanagements bereits umfassend um, bei Entlassung erhalten alle Patienten einen vorläufigen Entlassungsbrief für den weiterbehandelnden Hausarzt mit den aktuellen Diagnosen und dem Therapieverlauf sowie schriftliche Empfehlungen zur weiteren medikamentösen Therapie (Medikamentenplan).

Zurück zum Seitenanfang