Wissenswertes von A bis Z

Nachfolgend erläutern wir Ihnen die wichtigsten Dinge im Zusammenhang mit einem Aufenthalt in unserem Krankenhaus. 

A-C

Anfahrt

Im oberen Bereich dieser Seite unter dem Menüpunkt "Patienteninfo" finden Sie eine Anfahrtsskizze. Direkt vor dem Marienhospital befindet sich an der B 214 eine Bushaltestelle der Linien 630 und 660.

Aufnahme

Im Normalfall hat Ihr Hausarzt*ärztin/Facharzt*ärztin gemeinsam mit Ihnen entschieden, dass zur Behandlung Ihrer Erkrankung eine Versorgung in unserem Krankenhaus erforderlich wird. Zu diesem Zweck stellt Ihr Arzt/Ärztin eine Einweisung aus. Mit dieser begeben Sie sich bitte zu unserer „Zentralen Patientenaufnahme (ZPA)“, Eingang Sockelgeschoss. Hier erfolgt Ihre Aufnahme, bei der die für die Abrechnung mit der Krankenkasse erforderlichen Daten abgefragt werden. Die Chipkarte Ihrer Krankenkasse erleichtert hierbei die Arbeit, da die meisten benötigten Daten auf dieser gespeichert sind. Sie haben die Möglichkeit, die Zusatzleistungen „Chefarztbehandlung“, „Unterbringung in einem 1-Bett- oder 2-Bett-Zimmer“, Telefon, Fernsehen oder Internetanschluss zu wählen. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Leistungen handelt, die nicht von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse getragen werden (entsprechendes Informationsmaterial erhalten Sie auch bei der Aufnahme). Haben Sie weitere Fragen im Zusammenhang mit der stationären Aufnahme und Abrechnung? Sie erreichen unsere Mitarbeiter*innen unter Tel.: 05462/881-1030/-1032.

Um Ihnen bei einem bevorstehenden stationären Aufenthalt im Marienhospital den Aufnahmevorgang zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Einweisung Ihrer Ärztin/Ihres Arztes bei stationärem Aufenthalt (außer bei Notfällen)

     

  • Überweisung Ihrer Ärztin/Ihres Arztes bei ambulantem Eingriff

     

  • Chipkarte Ihrer Krankenversicherung
  • Falls Ihr Hausarzt*ärztin/Facharzt*ärztin Ihnen diese übergibt: Bringen Sie bitte aktuelle Röntgenbilder, Befunde oder Arztberichte mit. Darüber hinaus erleichtert eine Liste der Medikamente, die Sie in letzter Zeit eingenommen haben, unseren Ärzten*innen die Aufnahmeuntersuchung.  

  • Für die gesetzliche Eigenbeteiligung zieht das Krankenhaus vom gesetzlich versicherten Patienten von Beginn der vollstationären Krankenhausbehandlung an, innerhalb eines Kalenderjahres für höchstens 28 Tage - eine Zuzahlung ein. Der Zuzahlungsbetrag beträgt zurzeit 10,00 € je Kalendertag. Dieser Betrag wird vom Krankenhaus im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen beim Patienten eingefordert. Ihnen wird die entsprechende Rechnung hierüber nach der Entlassung per Post übermittelt (Ausnahme: AOK Niedersachsen sowie die Barmer GEK fordern selbst den Eigenanteil bei Ihnen an). Sollten Sie von der Zuzahlung ganz befreit sein, ist es hilfreich, wenn Sie die entsprechenden Nachweise hierüber mitbringen.

  • Für die Geburtsanzeige beim Standesamt bieten wir Ihnen an, die entsprechenden Formulare an das Standesamt Bersenbrück weiter zu leiten. Das Standesamt lässt Ihnen dann die entsprechenden Geburtsurkunde zukommen. 

Anregungen/Beschwerden

Um den Bedürfnissen unserer Patienten*innen gerecht zu werden, erhalten Sie bei Ihrer stationären Aufnahme einen Fragebogen. Da uns Ihre Meinung wichtig ist, bitten wir Sie, diesen auszufüllen und in einen der Briefkästen „Sag`s dem Niels“ einzuwerfen. Diese finden Sie auf jeder Station sowie in der Eingangshalle. 

Zwar sind wir stets bemüht, ein Höchstmaß an Professionalität zu gewährleisten und sowohl Patienten*innen als auch Besucher*in zuvorkommend zu behandeln. Doch sind Fehler in unserem Verhalten oder in unserer Arbeit nicht auszuschließen. Wenn Sie also Grund zur Beschwerde haben, lassen Sie uns dies wissen; nur so können wir besser werden. Wie Sie uns eine Beschwerde zukommen lassen, erfahren Sie unter Beschwerdemanagement. Sie können uns jedoch auch direkt eine Nachricht als e-mail zukommen lassen (INFO-MHA@remove-this.niels-stensen-kliniken.de)

Besuchszeiten

Im Marienhospital gelten keine festen Besuchszeiten. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Genesung unserer Patientinnen*en im Vordergrund steht und Besuche sich nach der jeweiligen Verfassung der Patientinnen*en richten müssen. Sie sollten allerdings bis spätestens um 21:00 Uhr das Krankenhaus als Besucher verlassen haben, da nach diesem Zeitpunkt die Ausgänge für die Nachtruhe verschlossen werden. Gesonderte Besuchszeiten gelten z. B. für die Geburtshilfe und die Palliativstation; diese können Sie auf der Station erfragen (Tel.: 05462/881-3020). Bitte berücksichtigen Sie, dass während der Besuchszeiten auch Visiten oder Behandlungen durchgeführt werden.

Cafe/Kiosk

Nicht nur unseren Patientinnen*en, sondern auch allen Besuchern/Angehörigen steht unser Gartencafe mit Kiosk offen. Hier können Sie bei einer guten Tasse Cafe, Capuccino oder vielleicht auch Latte macchiato oder Espresso und einem Stück Kuchen den Blick auf unseren schönen Garten genießen. Im Sommer bieten wir Ihnen die Gelegenheit, auf der nach Süden gelegenen Terrasse unseres Cafes ein leckeres Eis zu genießen. Im Kiosk können Sie Dinge des täglichen Bedarfs, wie Zeitschriften, Bücher, Geschenke oder Toilettenartikel erhalten. 

E-I

Entlassung

Nach dem Abschlussgespräch mit der/dem behandelnden Ärztin/Arzt können Sie unser Krankenhaus wieder verlassen. In den meisten Fällen erhalten Sie den Entlassbericht bereits zu diesem Zeitpunkt überreicht. Geben Sie den Bericht bitte an Ihren Hausarzt*ärztin weiter, damit er über Ihren stationären Aufenthalt informiert ist. Sollten Sie den Entlassbericht nicht erhalten, so übersenden wir diesen direkt an Ihren Hausarzt*Ärztin.

Ernährungsberatung

In vielen Fällen – sei es aufgrund Ihrer Erkrankung oder auch nur für Ihr persönliches Wohlbefinden – benötigen Sie eine Ernährungsberatung. In unserer Hauptküche sind erfahrene Diätassistentinnen beschäftigt, die Sie in regelmäßigen Abständen an Ihrem Krankenbett besuchen. Sie sind verantwortlich für die Zubereitung der angedachten Diäten. Doch auch darüber hinaus können Sie gerne einen Termin zu einer individuellen Beratung abstimmen, z. B. wenn Ihr*e Ärztin/Arzt eine Diätform verordnet hat. Zum größten Teil handelt es sich hierbei um eine Beratung bei Stoffwechselerkrankungen sowie allgemeine Ernährungsempfehlungen bei gastroenterologischen Erkrankungen. Auch ältere Menschen haben die Möglichkeit, sich über den Maltester Hilfsdienst sowie die Caritas-Sozialstationen in Bersenbrück und Fürstenau eine warme Mahlzeit direkt nach Hause bringen zu lassen. Darüber hinaus versorgen unsere Diätassistentinnen auch die Bewohner des angegliederten Niels Stensen Pflegezentrums in allen Fragen der Ernährung. Sie erreichen unsere Diätassistentinnen unter Tel. 3700.

Fernsehen/Radio

Vorwiegend sind die Patientenzimmer mit einem oder mehreren Fernsehern ausgestattet. Der Ton ist für den Patienten über einen Kopfhörer zu empfangen. Diese erhalten Sie auf Ihrer Station. Telefon und Fernsehen sind in der Regel gekoppelt . Hierzu können Sie eine Telefon-/Fernsehkarte an der Information erhalten. Die Benutzung der Radioanlage ist kostenlos. Bei Fragen steht Ihnen unser Personal der Information (Tel.: 1000) gern zur Verfügung. 

J-Z

Notfall

Das Marienhospital steht für die Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung. Bei einer akuten Erkrankung oder Verletzung können Sie unser Krankenhaus also auch ohne eine Einweisung Ihrer Hausärztin/Ihres Hausarztes aufsuchen. In jedem Fall steht Ihnen geschultes Personal – ob Ärzte*innen oder Pflegepersonal –  zur Seite. So kann in jedem Einzelfall schnellstmöglich entschieden werden, ob eine stationäre Unterbringung erforderlich ist oder eine ambulante Behandlung ausreicht. Erste Anlaufstelle für Sie als Patient*in ist hierbei die Zentrale Patientenaufnahme. Mehr erfahren Sie unter Notfallaufnahme/ZPA.

Rauchen

Außer in den als Raucherräumen ausgewiesenen Bereichen gilt im Marienhospital ein absolutes Rauchverbot.Im Bereich des Gartens befindet sich in der Nähe zum Eingang der Cafeteria ein „Raucherpavillon“.

Telefon

Bei der Aufnahme können Sie wählen, ob Sie einen Telefonanschluß direkt an Ihrem Krankenbett wünschen – in diesem Fall sind Sie direkt erreichbar oder können selbst telefonieren. Sie bekommen über die Telefonkarte eine feste Durchwahlnummer zugewiesen, die auch dann bestehen bleibt, wenn Sie während Ihres stationären Aufenthaltes das Zimmer oder die Station wechseln müssen. Bitte beachten Sie, dass eine Verbindung zu Ihrem Krankenbett nur möglich ist in Verbindung mit einer System-Telefonkarte, die Sie an der Information erhalten.

Wertgegenstände

Da auch ein Krankenhaus vor Diebstahl nicht sicher sein kann, empfehlen wir Ihnen, so wenig an Wertsachen mitzuführen, wie unbedingt erforderlich ist. Für Verlust oder Diebstahl von Wertsachen können wir keine Haftung übernehmen!

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