Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker

NSK-Verbundweit

Niels-Stensen-Kliniken bedanken sich für Unterstützung

Bei Rene Westphal in Rieste laufen fünf 3D-Drucker rund um die Uhr. Sie produzieren bis zu 80 Visiere täglich, die in der Corona-Pandemie Schutz bieten sollen. Auch die Niels-Stensen-Kliniken freuen sich über seine unkomplizierte Hilfe. Der Klinikverbund hat rund 700 Visiere bekommen, weitere sollen folgen. „

Wir möchten vor allem Mitarbeitenden in Krankenhäusern und Arztpraxen helfen, sich zu schützen“, so Rene Westphal, der im Internet auf eine bundesweite Initiative Freiwilliger (www.makervsvirus.org) gestoßen war, die Visiere herstellt. Rene Westphal sagte zu, gemeinsam mit Matze Lauinger und einigen weiteren Mitstreitern das Gebiet Osnabrück-Emsland abzudecken. Er sei selbst überrascht gewesen, wie schnell sich Engagierte gefunden hätten, um sich gemeinsam je nach ihren Möglichkeiten für die gute Sache einzusetzen.

„Wir sind mittlerweile gut aufgestellt und können bei Bedarf auch Großanfragen bedienen“, berichtet Westphal. Die Bereitstellung der Visiere erfolgt kostenlos.

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