Trost und Segen für Patienten

NSK-Verbundweit

Geistliche besuchten Krankenhäuser der Niels-Stensen-Kliniken

Ostercappeln/Georgsmarienhütte/Osnabrück/Melle. Trost und Segen haben Geistliche in der Vorweihnachtszeit den Patienten am Krankenbett gespendet. Viele von ihnen müssen über Weihnachten im Krankenhaus bleiben.   Am Heiligen Abend besuchte Weihbischof Johannes Wübbe das Franziskus-Hospital Harderberg und unterstrich im Wortgottesdienst die Bedeutung der Menschlichkeit im Krankenhaus. Das Kind in der Krippe solle prägend sein. Er dankte den Mitarbeitenden für die Zuwendung, die sie den Patienten entgegenbrächten.   Gemeinsam mit Mitgliedern der Krankenhausleitung, des ärztlichen Dienstes sowie Vertretern der Stationen und des Pflegedienstes besuchte er begleitet von Engelchen die Patienten auf den Stationen.   Im Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln war Krankenhausseelsorger Thomas Wirp mit den Engelchen unterwegs. Zuvor hatte er im Wortgottesdienst betont, dass Weihnachten die Ankunft des Herrn sei. Es sei wichtig ihn in sich aufzunehmen und in sich wohnen zu lassen.   Im Marienhospital Osnabrück und im Christlichen Kinderhospital hatte Weihbischof Johannes Wübbe gemeinsam mit Domkapitularen am Freitag die Patienten besucht und den weihnachtlichen Segen gespendet. Den Patientenbesuchen war eine Andacht vorausgegangen, in der Generalvikar Theo Paul mit den Worten von Angelus Silesius zur Besinnung auf das Wesentliche von Weihnachten aufrief: „Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.“ Der Generalvikar dankte zugleich den Mitarbeitenden im MHO für ihr Engagement im Dienst an den Patienten.   Im Christlichen Klinikum Melle sorgte der traditionelle Engelrundgang für große Freude bei den Patienten. Gesang und leuchtende Kinderaugen waren für sie eine schöne Aufmunterung. Der Engelrundgang begann mit einer kurzen Einstimmung in der Krankenhauskapelle. Anschließend besuchten die als Engelchen eingekleideten und mit Laternen ausgestatteten Kinder gemeinsam mit Chefärzten, Krankenhausleitung und Seelsorgern die Stationen. Die Engelchen erfreuten die Patienten mit ihrem fröhlichen Gesang.

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