Palliative Pflege/Onkologie

27.06.2019 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 27.06.2019 15.00
Kursende: 27.06.2019 18.15
Kursleitung: Marianne Stübbe
Maximale Anzahl Teilnehmer: 20
Minimale Anzahl Teilnehmer: 8
Geplante Stunden: 3
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-1 3

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr: 190,00 €

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28.11.2019

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 28.11.2019
Kursende: 28.11.2019
Kursleitung: Marianne Stübbe
Maximale Anzahl Teilnehmer: 20
Minimale Anzahl Teilnehmer: 8
Geplante Stunden: 3
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-2 2

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr: 190,00 €

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02.12.2019

Palliative Care für Pflegende

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 02.12.2019
Kursende: 09.10.2020
Kursleitung: Maria Lindemann, Marina Schonhoff
Maximale Anzahl Teilnehmer: 20
Minimale Anzahl Teilnehmer: 12
Geplante Stunden: 160
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-2 1

Inhalt:

Inhalte der Weiterbildung Bedürfnisse von Menschen am Lebensende
Symptomkontrolle: z.B. Schmerz, Übelkeit, Erbrechen, Angst, Unruhe, Luftnot, …..
Ethisch/rechtl. Grenzsituationen, Umgang mit Trauer
Kommunikation mit Schwerstkranken, Sterbenden und Angehörigen
Modelle der palliativen Versorgung

Ziele der Weiterbildung
Reflexion der palliativen Haltung und Transfer auf den pflegerischen Handlungsalltag.
Pflegerische und psychosoziale Kompetenz innerhalb der Palliativmedizin und Hospizarbeit zur Begleitung sterbender Menschen und ihrer Zugehörigen entwickeln.

Kursgebuehr: 1600 €

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18.06.2020

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 18.06.2020
Kursende: 18.06.2020
Kursleitung: Marianne Stübbe
Maximale Anzahl Teilnehmer: 20
Minimale Anzahl Teilnehmer: 8
Geplante Stunden: 3
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2020-1 1

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr: 190,00 €

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