Palliative Pflege/Onkologie

05.03.2019 08.30

Multiprofessionelles Basismodul Palliative Care

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 05.03.2019 08.30
Kursende: 27.03.2019 15.45
Kursleitung: Maria Lindemann
Maximale Anzahl Teilnehmer: 12
Minimale Anzahl Teilnehmer: 8
Geplante Stunden: 35
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-1 2

Inhalt:

Dieses Seminar umfasst 40 Unterrichtseinheiten, ist auf jeweils 5 Tage a` 8 Unterrichtseinheiten verteilt und über die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin anerkannt und zertifiziert.
Für teilnehmende Pflegekräfte wird dieses Modul zur weiteren Qualifikation Palliativpflege angerechnet.
Zielsetzung:
Vermittlung von Basiskenntnissen in der Palliativpflege/Palliativmedizin in interdisziplinären Kursen mit Pflegefachkräften, Assistenzberufen sowie anderen Berufsgruppen unserer Gesundheitseinrichtungen.
Dies mit dem Ziel die Handlungskompetenz und Fürsorglichkeit im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen und Trauernden weiter zu entwickeln und zu fördern.
Inhalte:
Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
Schmerzmanagement und individuelles Schmerzerleben
Linderung quälender Symptome
(ethische) Fallbesprechungen
Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
Krisenintervention und palliative Notfälle
Abschied und Trauer

Kursgebuehr: 400,00 €

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02.04.2019 14.30

Das Osnabrücker Hospiz

Ort: Osnabrücker Hospiz
Kursbeginn: 02.04.2019 14.30
Kursende: 02.04.2019 16.00
Kursleitung: Mitarbeiter des Hospizes
Maximale Anzahl Teilnehmer: 15
Minimale Anzahl Teilnehmer: 6
Geplante Stunden: 1
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-1 4

Inhalt:

Seit 1997 arbeitet das Osnabrücker Hospiz mit seiner stationären Einrichtung in unmittelbarer Nachbarschaft zum Marienhospital. Im April 2007 konnten der Neubau und die umgebauten Räume im Bereich der ehemaligen MHO - Apotheke mit jetzt 11 Plätzen bezogen werden.
Ziel des Hospizes ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Angehörigen Hilfe und Begleitung anzubieten.
Mit dem Besuch im Hospiz besteht die Möglichkeit, das Konzept der stationären und ambulanten Hospizarbeit und die neuen Räume näher kennen zu lernen.

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27.06.2019 15.00

Umgang mit Portsystemen - Portzertifizierung mit Zertifikat-Nachweis

Ort: Bildungszentrum St. Hildegard
Kursbeginn: 27.06.2019 15.00
Kursende: 27.06.2019 18.15
Kursleitung: Marianne Stübbe
Maximale Anzahl Teilnehmer: 20
Minimale Anzahl Teilnehmer: 8
Geplante Stunden: 3
Kursbezeichnung:

FB-Pall 2019-1 3

Inhalt:

Wie wir alle durch unsere tägliche Arbeit wissen, sind Essen und Trinken ein großes Stück Lebensqualität und gehörten zu den angenehmsten Seiten des Lebens. Laut dem Statistischen Bundesamt sind knapp zwei Millionen Menschen untergewichtig, 30% aller onkologischen Patienten sind schwer mangelernährt. Diese Menschen sind u. a. weniger leistungsfähig, ermüden schnell, frösteln leicht und sind anfälliger für Infektionen, neigen zu Dekubiti und Wundheilungsstörungen.
Eine Versorgung mit einem Port-, Groshong- oder einem Broviac/Hickmann – Katheter ist heute ein bewährtes Mittel zur Ernährung. Auch in der Schmerztherapie, für Bluttransfusionen oder bei onkologischen Therapien ist ein zentralvenöser Zugang wie o. g. nicht wegzudenken. Durch die immer größere Anzahl von Betroffenen gilt es medizinisches Personal fortzubilden um eine möglichst hohe Sicherheit für den Patienten zu erhalten.
Die häufigste Komplikation des zentralvenösen Katheters nach unsauberem Umgang mit den Materialien oder dem Zugang selbst, ist die Sepsis. Damit folgt die Explantation des Systems mit den dazugehörigen Kosten. Diese unnötige Belastung für den Patienten gilt es zu vermeiden und das Risiko für Komplikationen muss minimiert werden.
Auch die Krankenkassen (bzw. der MDK) fordern immer häufiger einen Nachweis über die Qualifikation der behandelnden Personen.
Die Portinfektionen konnten durch die theoretische und praktische Schulung auch im ambulanten Bereich signifikant reduziert werden. Der Standard wurde aktualisiert (2015/16) und mit dem Robert Koch Institut abgeglichen.

Kursgebuehr: 190,00 €

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