19.03.2010: "Elf haben begonnen - elf haben es geschafft!"

 

Gemeint sind elf Operations-Technische-Assistenten.

Mit einem gelungenen Wortgottesdienst haben 11 ehemals Auszubildende für Operations-Technisch-Assistenten ihre Abschlussfeier in der Kapelle des Marienhospitals begonnen. Eine besondere Freude für die AbsolventInnen des inzwischen siebten OTA- Kurses des BZH waren die zahlreich erschienen Gäste. Eltern, Geschwister, PartnerInnen, KollegInnen, Vorgesetzte und LehrerInnen waren gekommen um zu gratulieren und mit zu feiern.

In den Räumlichkeiten des Bildungszentrums wurde die Feier fortgesetzt. In seiner Eröffnungsrede begrüßte der Leiter des Bildungszentrums, Herr Ulrich Barlag, die AbsolventInnen und ihre Gäste. Herr Barlag gratulierte zu den bestandenen Prüfungen und dankte allen die zum Gelingen der Ausbildung ihren Beitrag geleistet hatten.

Sein Dank gilt:

  • Den PraxisanleiterInnen in den Operationsabteilungen, in der Anästhesie, in der Endoskopie, der ZNA (Zentrale Notaufnahme) und der ZSVA (Zentrale Sterilisationsversorgung), die sich im aufreibenden Tagesgeschäft den SchülerInnen angenommen hatten und diese in der Praxis Schritt für Schritt kompetent dahin geführt haben wo sie jetzt stehen.
  • Den LehrerInnen des Bildungszentrums, Frau Lohmann, Herr Berentzen, Herr Ridder, Frau Thobe, Herr Matschke, Herr Wieman sowie die nebenberuflichen DozentInnen die in 1600 Stunden Unterricht das nötige Theoriewissen vermittelt haben.
  • Weiterhin dankte Herr Barlag Herrn Dr. Gerdes, Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln für seine wertvolle Hilfe und Unterstützung bei den mündlichen Abschlussprüfungen.
  • Ein herzlicher Dank geht ebenfalls an Herrn Dr. Fangmann, der die Abschlussprüfungen als Prüfungsvorsitzender wie immer in seiner souveränen Art geleitet hat.

Als zweiter Redner ging Herr Wieman als Fachbereichsleitung auf die Theoretische Ausbildung ein. Er erörterte, dass das Modellprojekt der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des OTA-Schulträger-Verbandes mit dem Abschluss des OTA-Kurses 07-10 nun auch beendet ist. Vor dem Hintergrund der angestrebten staatlichen Anerkennung der OTA-Ausbildung hat das Bildungszentrum St. Hildegard in den letzen drei Jahren zusammen mit vier weiteren OTA-Schulen in Deutschland ein neues lernfeldorientiertes Curriculum erprobt. Herr Wieman sagte, dass die Projektergebnisse Ende April 2010 auf der Jahrestagung des OTA-Schulträger-Verbandes in Berlin vorgestellt werden und versprach alle an der OTA-Ausbildung des BZH beteiligten Krankenhäuser diesbezüglich auf dem Laufenden zu halten.

Etwas lockerer übernahm Fr. Lohmann als Kursleitung das Rednerpult und konfrontierte die ehemals Auszubildenden mit ihren erstellten Steckbriefen vom 02.04.2007. So manch einer konnte sich nicht mehr daran erinnern, was er damals zur Fragestellung „Motivation der Berufsausbildung“ oder zu den persönlichen „Erwartungen an die Ausbildung“ geschrieben hat.

Die lang ersehnten Zeugnisse wurden dann durch Herr Dr. Fangmann überreicht.

Das letzte Wort hat und hatte, wie immer der Kurs. Klassensprecherin Jessica Berling ließ die vergangenen drei Ausbildungsjahre noch mal in Wort und Bild Revue passieren.Dabei sorgte vor allem das gezeigte Bildmaterial verbunden mit Erinnerungsanekdoten für viel Heiterkeit beim Publikum.

Die LehrerInnen des BZH freuen sich über die erfolgreich abgeschlossene OTA Ausbildung und gratulieren noch mal ganz herzlich:

Jessica Berling (Klinikum Osnabrück), Kira Diepenbrock (Marienhospital Osnabrück), Alexander Eichwald (Marienhospital Osnabrück), Ingeborg Grüning (Marienhospital Osnabrück), Constantin Meyer (St. Josefs Hospital Cloppenburg), Anna-Lena Möller (Christliches Klinikum Melle), Tim Osterbrink (St. Bonifatius-Hostpital Lingen), Safye Özmen (Klinikum Osnabrück), Melanie Rietmann (Klinikum Ibbenbüren), Florian Tiesmeyer (Franziskus Hospital Harderberg) und Anneke Wieland (Klinikum Osnabrück). (PeLo & JoWi)

 

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