Wenn Küchengeräte sprechen

MHO - Marienhospital Osnabrück

Im Marienhospital Osnabrück wurden innovative Hilfsmittel für Sehbehinderte vorgestellt

 

Osnabrück. Wenn Küchenwaagen und Messbecher in der Küche plötzlich zu sprechen beginnen, könnte man denken, in einem Film zu sein. Für Sehbehinderte ist dieses aber tägliche Realität. Viele dieser technischen Hilfsmittel wurden jetzt im Rahmen einer Tagesveranstaltung der Selbsthilfegruppe für Menschen mit Sehbehinderung Stadt und Landkreis Osnabrück in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück vorgestellt.

Dazu gehören auch Banknotenprüfer mit Vibration, Farberkennungs- und Vorlesegeräte, Laser-Langstöcke und Uhren mit überdimensional großen Ziffern.

„Wir möchten zeigen, dass es viele Hilfen für Sehbehinderte gibt, die ihnen den  Alltag erleichtern“, sagt Hannelore Freitag von der Selbsthilfegruppe. Das Marienhospital ermögliche es allen Sehbehinderten, sich umfassend über die Hilfsmittel zu informieren.

Prof. Dr. Volker Seiberth, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde im MHO, betonte, dass es vielfältige Entwicklungen für Sehbehinderte gibt: Die moderne Technik könne Sehbehinderte mittlerweile in vielen Lebensbereichen unterstützen.

 

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