Wenn die Seele streikt

MKH - Magdalenen-Klinik

Neue Informationsabende der Magdalenen-Klinik

 

 

Georgsmarienhütte. Die Niels-Stensen-Kliniken Magdalenen-Klinik laden auch in diesem Jahr zu Informationsabenden ein. Sie finden jeweils dienstags um 19 Uhr im Panoramasaal, Alte Rothenfelder Straße 23, in Georgsmarienhütte-Harderberg statt. Das therapeutische Team der Magdalenen-Klinik sowie Kooperationspartner stellen wichtige Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten allgemeinverständlich vor. Nach den Vorträgen ist jeweils genügend Zeit für Rückfragen und Gespräch.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 1. März mit einem Vortrag von Dr. Jürgen Wilmsen-Neumann und Dr. Ute Neumann, Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln. Sie sprechen über das Thema „Wenn alles weh tut – Über die körperlichen und seelischen Ursachen von Schmerz und die Behandlungsmöglichkeiten.“

Am 5. April geht es unter dem Titel „Was die Seele stark macht“ um Einflussfaktoren auf seelische Gesundheit und Widerstandsfähigkeit. Referentin ist Dipl. Psych. Astrid Welling von der Magdalenen-Klinik.

Die Abklärung demenzieller Erkrankungen ist am 3. Mai das Thema von Prof. Dr. Christoph Greiner, Chefarzt für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück.

Am 7. Juni geht Dr. Elisabeth Rehkopf, niedergelassene Fachärztin für Neurologie, auf das Thema ein: Wenn die Welt sich dreht – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Schwindel.

„Wir freuen uns, dass unsere Vorträge im letzten Jahr einen großen Anklang fanden und sind uns sicher, auch in diesem Jahr eine gute Themenauswahl getroffen zu haben“, sagt Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Wolfgang Weig. Noch immer täten sich viele Menschen damit schwer, psychische Probleme und Erkrankungen bei sich selbst, bei Angehörigen und Bekannten wahrzunehmen und ohne Scheu und Scham damit umzugehen. Dabei seien psychische Erkrankungen sehr häufig geworden. „Durch Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt haben manche Risiken in letzter Zeit auch erkennbar zugenommen“, so Prof. Dr. Weig.

 

 

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