„Weihnachten entscheidet sich durch Liebe und Zuwendung“

MHO - Marienhospital Osnabrück

Bischof Bode besucht Patienten des Marienhospitals Osnabrück

Kurz vor Weihnachten stand bei vielen Patienten der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück (MHO) ein besonderer Besucher am Krankenbett: Der Osnabrücker Bischof Dr. Franz-Josef Bode besuchte das traditionsreiche Krankenhaus zwei Tage vor Heilig Abend, um seine Nähe zu den Kranken zum Ausdruck zu bringen. Ein kurzes Gespräch, ein herzlicher Händedruck, ein Segen – der Bischof nahm sich Zeit für die rund 100 jüngeren und älteren Patienten, die er im Marienhospital Osnabrück und im Christlichen Kinderhospital besuchte.

Zusammen mit Generalvikar Theo Paul und weiteren hochrangigen Mitgliedern der Bistumsleitung setzte Bode damit die Tradition fort, kurz vor Weihnachten den Patienten und den Mitarbeitenden ein Signal der Verbundenheit zu geben.

Für Margret Arndt war der Besuch des Bischofs ein schönes vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Die Seniorin liegt seit einer Woche auf der kardiologischen Station des MHO. "Morgen darf ich nach Hause“, freut sich die Sutthauserin. Frau Arndt ist eine der ersten Patientinnen, die im neuen Bettenhaus des MHO liegen. Sie ist von den hellen und großen Zimmern beeindruckt, genau wie ihre Zimmernachbarin Annemarie Krämer. Auch Frau Krämer empfängt den Bischof auf gepackten Koffern. „Gleich werde ich abgeholt und dann geht es zurück nach Steinfeld,“ freut sich die Patientin, die in der vergangenen Woche mit Schmerzen ins MHO eingeliefert worden war. Auch Annemarie Krämer lobt die neuen Räumlichkeiten: „Hell, groß, kein Vergleich zu den alten Patientenzimmern.“

Das neue Bettenhaus wird offiziell am 27.Januar eröffnet; am 22. Januar kann das Haus an einem Tag der offenen Tür besichtigt werden.

Bischof Bode eröffnete seinen Besuch mit einem Gottesdienst. In seiner Predigt unterstrich Bode, dass Weihnachten sich in den Herzen der Menschen und im Herzen Gottes entscheidet. Sichtbar werde dies nicht unter dem Weihnachtsbaum, sondern daran, wie Menschen miteinander umgehen, „dort, wo Menschen sich Zuwendung und Hilfe zum Geschenk machen.“

 

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