Ultraschall statt Computertomographie

MHO - Marienhospital Osnabrück

Marienhospital investiert in neue Diagnostik

 

Osnabrück. Ein neues Ultraschallgerät in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück macht Computertomographien künftig seltener notwendig. Bei dem modernen Verfahren der endoskopischen Abteilung werden Kontrastmittel eingesetzt, die Diagnosen schneller und sicherer ermöglichen.

 

Erstmals können auch Messungen der Lebersteifigkeit dank der neuen Technik per Ultraschall vorgenommen werden. „So können wir den Verlauf von Lebererkrankungen auf schonende Weise erkennen“, erläutert der Ärztliche Leiter der Endoskopie, Dr. Oliver Möschler. Hierbei könne dann in vielen Fällen auf die früher übliche Leberbiopsie verzichtet werden.

 

Chefarzt Prof. Dr. Michael K. Müller freut sich über die „gelungene zukunftsweisende Erweiterung des breiten diagnostischen Spektrums“ der Inneren Medizin und Gastroenterologie am Marienhospital Osnabrück. Die Abteilung arbeite nun mit zwei hochmodernen Geräten, die auch aufgrund der steigenden Anzahl an Patienten und Untersuchungen notwendig geworden seien,  so Müller.

 

Insgesamt führt die Klinik für Allgemeine Innere Medizin pro Jahr etwa 8000 sonographische Untersuchungen durch. Schonende und patientenfreundliche Verfahren zur Diagnostik innerer Erkrankungen sind das Herzstück der Allgemeinen Inneren Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie (Tumorerkrankungen im Magen-Darm-Trakt), Akut-Geriatrie und Palliativmedizin am Marienhospital Osnabrück.

 

 

Zurück zum Seitenanfang