Stabwechsel in der Inneren Medizin

NSK - Niels Stensen Kliniken (Portal)

Dr. Sebastian Ellis löst in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche Peter Mailänder ab

Bramsche. Stabwechsel in der Inneren Medizin der Niels-Stensen-Kliniken Bramsche: Chefarzt Peter Mailänder ist nach 27 Jahren in den Ruhestand verabschiedet worden. Als Nachfolger wurde Dr. Sebastian Ellis von den Kollegen des Bramscher Krankenhauses herzlich begrüßt und in sein neues Amt eingeführt.   Geschäftsführer Werner Lullmann dankte Mailänder, der auch Ärztlicher Direktor war, für seinen treuen und konstruktiven Dienst. Der erfahrene und kompetente Internist sei in all den Jahren ein stabilisierender Faktor des Hauses und der ruhende Pol der Inneren Medizin gewesen. Die Zusammenarbeit mit der Psychosomatik und Psychiatrie habe sich sehr gut entwickelt. Mailänder bedankte sich bei Lullmann und allen Wegbegleitern. Er blickte zurück auf eine „tolle Zeit“, die er nicht vergessen werde.   „Mit Dr. Ellis haben wir schnell einen neuen Chefarzt gefunden, sodass es in der Inneren Medizin nahtlos weitergehen kann“, sagte Lullmann. Dafür wünschte er ihm viel Erfolg.   Er freue sich sehr auf die neue Aufgabe, betonte Dr. Ellis. Ihm sei eine gute Teamarbeit sehr wichtig. Außerdem habe er immer den ganzen Menschen im Blick, nicht nur die zu behandelnden Krankheiten und Organe.   Dr. Ellis leitete seit 2012 die Zentrale Notaufnahme der Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg, die er zukunftsweisend umstrukturiert hat.   Er ist Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, spezielle internistische Intensivmedizin sowie für Pneumologie. Damit wird er das Leistungsspektrum der Niels-Stensen-Kliniken Bramsche auch im Bereich der Lungenerkrankungen erweitern.   Der neue Chefarzt ist in Barcelona von den Europäischen Gesellschaften für Pneumologie (Lungenerkrankungen) und Intensivmedizin mit Diplomen für Pneumologie sowie für Intensivmedizin ausgezeichnet worden.   Dr. Ellis ist zudem als Notarzt aktiv. Seit vielen Jahren engagiert er sich bei der Vermittlung von lebensrettenden Sofortmaßnahmen in Schulen. Im Rahmen des Projekts „Schüler Retten Leben“ sind allein in der Ursulaschule Osnabrück mittlerweile 555 Schüler geschult worden (vier volle Jahrgänge).    

Zurück zum Seitenanfang