Spatenstich für den Erweiterungsbau

FHH - Franziskus-Hospital Harderberg

Baumaßnahmen am Franziskus-Hospital Harderberg haben begonnen

 

 

 

Georgsmarienhütte. Baustart für den Neu- und Erweiterungsbau der Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg: Die Mitarbeiter feierten jetzt gemeinsam mit Generalvikar Theo Paul, Mitgliedern des Aufsichtsrates und Vertretern der anderen Häuser des Verbundes den ersten Spatenstich. „Auf diesen Tag haben wir lange gewartet. Damit bekommt das Bauvorhaben nun mehr und mehr ein Gesicht", sagte der Geschäftsführer des Franziskus-Hospitals Harderberg, Michael Kamp.

 

Nicht sichtbar seien die unzähligen Stunden der Vorüberlegungen, Planungen, Gespräche, Verhandlungen und Änderungen. Kamp dankte allen Baubeteiligten für „die guten und umfangreichen Vorarbeiten“. Mit dem ersten Spatenstich komme das Franziskus-Hospital der Fertigstellung bereits einen kleinen Schritt näher. Die gesamte Baumaßnahme werde rund vier Jahre dauern.

 

Denn das Programm ist nach Kamps Worten sehr umfassend: Zukünftig werden alle Patientenzimmer über eigene Nasszellen verfügen. Zudem werden spezielle Angebote für Wahlleistungspatienten bereit gehalten. Darüber hinaus wird die derzeit dezentral organisierte radiologische Abteilung zentral in räumlicher Nähe zur ebenfalls neuen Notfall-/Liegendaufnahme entstehen. Komplettiert wird die Gesamtmaßnahme mit der Einrichtung einer Intensivüberwachungsstation (Intermediate Care Station), einer Neuorganisation der Patientenaufnahme und der Neugestaltung der Eingangshalle. „Wir schaffen kurze Wege und verbessern damit die Versorgung der Patienten“, erläutert Kamp.

 

In dem entstehenden Neubau werden künftig auf Ebene eins die Notfall-/Liegendaufnahme, Radiologie, Intensivüberwachungsstation und die neuorganisierte Patientenaufnahme angesiedelt sein. Auf Ebene zwei und den darüber liegenden Ebenen werden Pflegebereiche mit Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern sowie ein entsprechender Wahlleistungsbereich geschaffen.

 

„Wir werden helle freundliche Zimmer mit größerer Grundfläche bekommen“, betont Kamp: „Insgesamt wird die Bettenzahl nicht zunehmen. Die Zimmer werden aber deutlich komfortabler.“

 

Das künftige Wahlleistungsangebot wird nicht in einer eigenen Station konzentriert sein, sondern den jeweiligen Disziplinen zugeordnet sein. Dadurch können die vorhandenen Erfahrungen in der fachspezifischen ärztlichen und pflegerischen Betreuung im Sinne der Patienten eingesetzt werden.

 

Insgesamt hat die Baumaßnahme ein Kostenvolumen von rund 35 Millionen Euro.

 

 

 

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