Schlaganfallvermeidung und schonende neue Methoden zur Behandlung der Schaufensterkrankheit

MHO - Marienhospital Osnabrück

Veranstaltung zum sechsten deutschen Gefäßtag am 8. Oktober im Marienhospital Osnabrück

 

 

Osnabrück. Am Samstag, 8. Oktober, informieren Gefäßexperten der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück über Gefäßerkrankungen, deren  mögliche Ursachen und die entsprechende moderne Therapieverfahren. Das kostenlose Programm beinhaltet ärztliche Vorträge, medizinische Vorführungen und Untersuchungen.

Der Gefäßtag beginnt um 10 Uhr im ausgeschilderten Raum Borromäus mit verschiedenen Ärztevorträgen. Hier werden die Zuhörer nicht nur über die möglichen Ursachen von Gefäßerkrankungen, sondern vor allen Dingen auch über die entsprechenden Untersuchungs- und Behandlungsmethoden informiert. In diesem Jahr stehen die Vermeidung eines Schlaganfalls und schonende neue Methoden zur Behandlung der Schaufensterkrankheit und der Aussackung der Bauchschlagader im Mittelpunkt.

Zwischen 12 und 14 Uhr informieren Mediziner in der Klinik für Gefäßchirurgie über häufige Krankheitsbilder. Die Experten stehen dabei für Fragen zur Verfügung.

Daneben werden auch Farbultraschalluntersuchungen an Halsschlagader, Hauptschlagader und Knieschlagader demonstriert. Die Ergebnisse einer solchen Farbultraschalluntersuchung sind oftmals sehr aufschlussreich für den behandelnden Arzt. So lassen sich beispielsweise Verengungen der Halsschlagader, die unbehandelt zu einem Schlaganfall führen könnten, diagnostizieren. Hinweise auf eine Verengung der Halsschlagader können zum Beispiel kurzfristige Seh- oder Sprachstörungen sowie motorische Störungen (zum Beispiel Armschwäche) sein.

Zusätzlich werden OP-Instrumente, Gefäßprothesen und Stents zur Anschauung ausgestellt.

 

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