Perspektiven der modernen Onkologie

FHH - Franziskus-Hospital Harderberg

Prof. Dr. Dr. Atzpodien spricht am Donnerstag, 14. März, in der Veranstaltungsreihe „Forum Gesundheit“

Georgsmarienhütte. Chefarzt Prof. Dr. Dr. Jens Atzpodien spricht am Donnerstag, 14. März, 19 Uhr, im Panoramasaal der Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forum Gesundheit“. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung für interessierte Laien, Ratsuchende und Betroffene stehen Entwicklungen der modernen Krebsmedizin. 

Der Direktor des Onkologischen Zentrums der Niels-Stensen-Kliniken geht dabei auf neue Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen ein. Früh erkannt seien Brust-, Darm-, Lungenkrebs sowie viele andere bösartige Erkrankungen zumeist heilbar, so der Chefarzt. 

Allerdings sei es die gefährlichste Eigenschaft eines noch unerkannten Tumors, in benachbartes Gewebe einzudringen, sich im Körper auszubreiten und an entfernten Stellen Tochtergeschwülste zu bilden. Insbesondere diese Metastasen machten einen bösartigen Tumor zur lebensbedrohlichen Gefahr. Hier könne die moderne Krebsmedizin heute mit neuen, passgenau wirkenden Medikamenten einen entscheidenden Zeitgewinn für die Betroffenen erreichen.

Vorbeugung sei wichtig: Krebs-Prävention und Krebs-Früherkennung seien entscheidend für ein langes gesundes Leben, betont Prof. Dr. Dr. Atzpodien. Eine moderne Krebsbehandlung brauche neben sehr guter Medizin das vertrauensvolle Zusammenwirken aller Beteiligten in der Betreuung der betroffenen Patienten.

 

 

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