Per Mausklick zu den Niels-Stensen-Kliniken

NSK - Niels Stensen Kliniken (Portal)

Krankenhausverbund startet neuen Internetauftritt in einheitlichem Design

Osnabrück. Die Niels-Stensen-Kliniken haben den Startschuss für einen neuen Internetauftritt gegeben. Alle Häuser des Verbundes sind jetzt in einheitlichem Design unter www.niels-stensen-kliniken.de zu finden. Der neue Auftritt zeichnet sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und barrierefreie Programmierung aus.

"Wir sind stolz und glücklich, nach einjähriger Projektdauer interessante Inhalte in ansprechender Form präsentieren zu können", sagt Geschäftsführer Werner Lullmann. Besucher können sich schnell auf allen Seiten zurechtfinden. Dazu trägt auch eine Suchfunktion bei, die eine Suche nach Schlagwörtern innerhalb einer Einrichtung oder des gesamten Verbundes ermöglicht.

Über Neuigkeiten und Veranstaltungen der Häuser wird der Internetsurfer schon auf der Startseite informiert. Der Auftritt gibt zudem in verschiedenen Rubriken Auskunft über die Kliniken und Fachabteilungen, das Leistungsspektrum der Häuser, ambulante Angebote, freie Stellen und vieles mehr. Neu ist auch das Redaktionssystem, das es den Abteilungen ermöglicht, neue Inhalte selbst einzustellen. Über 90 Redakteure waren auf diese Weise am Aufbau der Seiten beteiligt.

Für die gestalterische und technische Konzeption waren die Osnabrücker Unternehmen DieWerberei Werbeagentur und Basework Informationstechnologie zuständig. Vom Webdesign über die Programmierung bis hin zur Schulung der Master-Redakteure wurde von diesen beiden Firmen das komplette Aufgabenspektrum erfolgreich absolviert. "Die Zusammenarbeit mit den Niels-Stensen-Kliniken hat uns sehr großen Spaß gemacht", sagte Andreas Ströker, Mitinhaber der Werbeagentur DieWerberei.

Zu den Niels-Stensen-Kliniken gehören das Christliche Klinikum Melle, das Franziskus-Hospital Harderberg, das Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln, die Magdalenen-Klinik, das Marienenhospital Osnabrück, das Bildungszentrum St. Hildegard, das Altenpflegeheim Haus St. Michael und ab Januar auch das Marienhospital Ankum-Bersenbrück und das Niels Stensen Pflegezentrum Ankum.

 

 

 

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