Palliativeinheit im CKM soll erweitert werden

CKM - Christliches Klinikum Melle

Finanzierung nur durch Spendengelder möglich – Spes Viva übergibt 25 000 Euro als ersten Baustein

Melle. Das Christliche Klinikum Melle (CKM) der Niels-Stensen-Kliniken möchte die Palliativeinheit im Krankenhaus erweitern. Dafür hat sich das Palliativteam mit Ärzten, Pflegenden, Seelsorgern, Sozialarbeitern und Physiotherapeuten sowie ehrenamtlichen Hospizhelfern eingesetzt.

„Es ist unser Anspruch, die Versorgung der Palliativpatienten zu verbessern, um die verbleibende Lebenszeit so angenehm wir nur möglich zu gestalten“, sagte Verwaltungsdirektor Christian Schedding. Es sei geplant in südlicher Ausrichtung des Bettentraktes einen Balkon anzubauen: „Die Palliativpatienten sollen die Möglichkeit erhalten, sich auch im Freien aufzuhalten.“ Außerdem seien ein Aufenthaltsraum sowie bedarfsgerechte und ansprechende Patientenzimmer geplant.

Die Kosten für diese Erweiterungs- und Umbaumaßnahme betragen rund 200 000  Euro. Eine Finanzierung könne nur durch Spendengelder erfolgen, erläuterte Schedding: „Die schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen der Krankenhausfinanzierung lassen mehr innovative und den Menschen zugewandte Angebote im Krankenhaus nicht zu.“

Deshalb mache sich das CKM gemeinsam mit dem Förderverein Spes Viva auf den Weg, um Spendengelder für das Projekt einzuwerben. Dazu ging Spes Viva jetzt mit gutem Beispiel voran und überreichte Christian Schedding einen Scheck in Höhe von 25 000 Euro als ersten Baustein für das Vorhaben. Weitere 25 000 Euro lässt Spes Viva in den kommenden Monaten folgen.

Die Bankverbindung für weitere Spenden: Kreissparkasse Melle, IBAN DE47 2655 2286 0161 1394 56.

 

 

 

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