Niels-Stensen-Kliniken erneut für Familienbewusstsein ausgezeichnet

NSK - Niels Stensen Kliniken (Portal)

Qualitätssiegel feierlich in Berlin übergeben

Georgsmarienhütte/Osnabrück/Berlin. Die Niels-Stensen-Kliniken sind jetzt in Berlin erneut mit dem Qualitätssiegel Beruf und Familie der renommierten Hertie-Stiftung ausgezeichnet worden. Mit dem Preis wird besonders die familienbewusste Personalpolitik des Klinikverbundes gewürdigt.

 

Das Siegel nahmen Katrin Drecksträter und Tatjana Baumeister als Vertreterinnen der Niels-Stensen-Kliniken bei einer Feierstunde in der Hauptstadt aus den Händen von Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, und Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeswirtschaftsminister, entgegen.

 

Personalchef Dr. Bernd Runde freut sich über die wiederholte Auszeichnung: "Sie bestätigt uns in unserem Vorgehen. Wir werden aber nicht stehen bleiben, sondern diesen Weg weiter konsequent fortsetzen.“

 

Das familienorientierte Angebot der Niels-Stensen-Kliniken mit ihren 4 300 Mitarbeitern beinhaltet zum Beispiel eine Kinderbetreuung in Stadt und Landkreis Osnabrück, Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung der Elternzeit, Hilfe bei der Pflege von Angehörigen und das mobile Arbeiten. Außerdem haben die Niels-Stensen-Kliniken Leitfäden entwickelt, die Mitarbeitende in verschiedenen Lebensphasen unterstützen.

 

Das sogenannte Audit Beruf und Familie der Hertie-Stiftung erfasst die Maßnahmen von Institutionen zur besseren Balance von Beruf und Familie. Es sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Die praktische Umsetzung wird jährlich überprüft. Nach drei Jahren können bei einer nochmaligen  Prüfung weiterführende Ziele vereinbart werden. Nur wenn sie erfolgreich ist, darf das Unternehmen das Zertifikat unverändert für weitere drei Jahre bis zur nächsten Überprüfung führen.

 

Die Schirmherrschaft über die Zertifikatsverleihung haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und  Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

 

 

 

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