Neuer Endoskopiebereich im Bramscher Krankenhaus

NKB - Niels Stensen Kliniken Bramsche

Kapazitäten in den Niels-Stensen-Kliniken deutlich erweitert

In den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche finden endoskopische Untersuchungen und Therapien ab dem 1. Juli in neuen Räumen statt. Dazu wurde der Bereich auf jetzt 200 Quadratmeter mehr als verdoppelt.

Die Zahl der Mitarbeiter wuchs von vorher sieben auf nun zwölf. Dadurch konnten die Kapazitäten deutlich erweitert werden. Auch gibt es nun einen zusätzlichen Endoskopieraum, insgesamt jetzt zwei. Auch die Zahl der Aufwachplätze wurde erhöht.

Das Endoskopieteam arbeitet unter Leitung von Dr. Anita Plesz, Fachärztin für Innere Medizin / Gastroenterologie, mit hochmoderner Technik.

„Wir können die Zahl der Untersuchungen deutlich steigern“, freut sich Dr. Plesz, die auf moderne Verfahren setzt. Dazu zählen auch die Darmspiegelungen unter Verwendung von Kohlendioxidgas anstatt von Raumluft.

Am häufigsten stehen in der Bramscher Endoskopie Vorsorgeuntersuchungen zur Suche nach Polypen und deren Entfernung auf dem Programm. Auch Ultraschalluntersuchungen und Labordiagnostik werden vorgenommen.

Neben den geplanten Untersuchungen steht in der Abteilung nach wie vor eine Notfalldiagnostik auf dem Programm, zum Beispiel bei gastrointestinaler (Magen und Darm betreffender) Blutung, die primär endoskopisch versorgt werden sollte.

Verwaltungsdirektor Carsten Oberpenning freut sich über die hervorragende Entwicklung: Die neue Endoskopie sei eine wesentliche Bereicherung für das Krankenhaus und die Menschen der Region. Sie sei auf dem neuesten Stand der Medizin. Die Endoskopieabteilung biete ihr Leistungsspektrum sowohl ambulant als auch stationär an.

Karin Hömer (pflegerische Leitung Endoskopie) bedankt sich, dass das Endoskopieteam bei der Bauplanung von Anfang an eingebunden worden sei, dadurch sei nun ein optimaler Endoskopiebereich entstanden, der allen Anforderungen entspreche.

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