Neue Zentralsterilisation entspricht höchsten Anforderungen an Hygiene und Logistik

FHH - Franziskus-Hospital Harderberg

Niels-Stensen-Kliniken investieren in gemeinsame Einrichtung für das Franziskus-Hospital Harderberg und das Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln

 

 

Georgsmarienhütte/Ostercappeln. Die neue Zentralsterilisation an den Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg ist fertiggestellt und im Rahmen einer Feierstunde von Generalvikar Theo Paul eingesegnet worden.

Die neue Einrichtung wird zukünftig die sterile Aufbereitung des medizinischen Instrumentariums gemeinsam für die Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg und das Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln übernehmen. Damit reagiert der Krankenhausträger auf die stetig wachsende Zahl der operativen Eingriffe an beiden Standorten und die sich ändernden gesetzlichen Anforderungen an die hygienische Aufbereitung des medizinischen Instrumentariums. Um beide Standorte versorgen zu können, werden die Sterilgut-Container mit einem speziellen LKW nach Ostercappeln transportiert. Jährlich werden rund 50.000 Container sterilisiert.

„Entstanden ist eine hochmoderne, dem aktuellen technischen Standard entsprechende Sterilisationsabteilung, die zugleich einen attraktiven Arbeitsplatz für die Mitarbeiter des Hauses darstellt",  erläutert Geschäftsführer Michael Kamp: "Es ist ein Arbeitsplatz, an dem ein Höchstmaß an Patientensicherheit erzielt wird.“

Durch die enge räumliche Anbindung der Zentralsterilisation an den OP-Bereich des Franziskus-Hospitals sind zudem kurze Wege für alle Beteiligten entstanden.

Die Baukosten des Gesamtprojektes betragen rund 5,1 Millionen Euro, die vom Land Niedersachsen unter anderem aus Mitteln des Konjunkturpaketes II sowie aus Eigenmitteln des Trägers finanziert worden sind.

 

 

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