„Mit Abstand jetzt die beste Medizin“

EKT - Elisabeth Krankenhaus Thuine

Einrichtungen der Niels-Stensen-Kliniken am Elisabeth-Krankenhaus Thuine appellieren mit großer Plakatwand

„Mit Abstand jetzt die beste Medizin – ein Lächeln.“ Mit diesem Appell auf einer großen Plakatwand am Parkplatz bei Edeka in der Kolpingstraße ermuntern die Einrichtungen der Niels-Stensen-Kliniken am Elisabeth-Krankenhaus Thuine jetzt während der Corona-Pandemie die Menschen in Thuine und Umgebung zu einem umsichtigen aber zugleich herzlichen Miteinander.

"Unsere Mitarbeiter spüren viel Ermutigung und Zuwendung von allen Seiten“, sagt Verwaltungsdirektorin Maria Elisabeth Straten-Barlag: „Gerade während dieser Zeit zeigt sich nochmal auf besondere Weise die Bedeutung unserer Mitarbeitenden für die Menschen.“

Deshalb sei es wichtig, angesichts der Weiterentwicklung des Thuiner Krankenhauses und der zugehörigen Einrichtungen personell auch künftig gut aufgestellt zu sein. Die Plakatwand solle Gesundheitsberufe in den Blick rücken und zu einer Tätigkeit in diesem Bereich ermuntern.

Gerade in der Corona-Pandemie wurden den Pflegenden in den Einrichtungen hohen Anforderungen abverlangt. Zuspruch erfahren durften die Fach-Pflegeeinrichtung St. Katharina, das Hospiz St. Veronika und das Elisabeth-Krankenhaus aktuell auf verschiedene Weise: Viele guten Gedanken, Wünsche, Aufmerksamkeiten und Spenden sind in den letzten Wochen eingetroffen. Die Samtgemeinde Freren hatte zu einer Spendenaktion aufgerufen und die gespendeten „Süßigkeiten“ den Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Für die Mitarbeitenden in Thuine gab es zudem eine Lieferung Fruchtgummis von Katjes und der DKM-Bank. Aber auch viele selbstgenähte Mund-Nasen-Masken wurden den Einrichtungen überreicht. Eine besondere Spende hat die Fach-Pflegeeinrichtung St. Katharina von der Firma Krone erhalten.

Ein besonderes Danke möchten die Einrichtungen der Niels-Stensen-Kliniken am Elisabeth-Krankenhaus Thuine den niedergelassenen Ärzten aussprechen, insbesondere Dr. Ursula Nieporte, die die Bewohner der Fach-Pflegeeinrichtung in der Corona-Pandemie sehr eng begleitet hat.

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