Krebsfrüherkennung bei Frauen weiter verbessert

NSK - Niels Stensen Kliniken (Portal)

Bundesweit beachtete Veranstaltung im Bildungszentrum St. Hildegard

Osnabrück/Georgsmarienhütte. Neue Techniken für die Brustkrebsdiagnose mit verschiedenen Ultraschallmöglichkeiten wurden jetzt bei einer Veranstaltung des Brustzentrums Osnabrück im Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken vorgestellt. Initiiert hatten das Treffen Prof. Dr. Alexander Mundinger (Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück und Brustzentrum Osnabrück) und Prof. Dr. Helmut Madjar (Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden).

„Die Methoden zur Krebsfrüherkennung bei Frauen sind weiter verbessert worden“, sagte Prof. Dr. Mundinger: Die Qualität der Brustdiagnostik habe in den letzten Jahren einen deutlichen Sprung gemacht. Dafür sei auch der Einsatz moderner Ultraschalltechniken maßgebend. Der Chefarzt freute sich, dass „diese Entwicklung nun erneut in Osnabrück beleuchtet werden konnte und die Teilnehmer die optimierte Ultraschalluntersuchung in Praxisworkshops einüben konnten“. An schwierigen Fällen des Screeningzentrums Südwest und des  Brustzentrums Osnabrück konnten die Teilnehmer ihr Befundungswissen testen und messen. Die Auswertungen wurden anschließend diskutiert.

Zu der Veranstaltung kamen Experten aus ganz Deutschland in die Hasestadt. Sie gingen in Vorträgen unter anderem auf neue Erkenntnisse bei familiärem Brustkrebs, auf schonende (minimal-invasive) Verfahren und moderne onkologische Therapiekonzepte ein. Prof. Dr. Mundinger und Dr. Albert von der Assen (Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg, Brustzentrum Osnabrück) erläuterten Anforderungen und Ziele des zertifizierten Brustzentrums.

 

 

 

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