Investition in neueste Technologie

FHH - Franziskus-Hospital Harderberg

Modernstes Mammographiegerät der Region jetzt im Franziskus-Hospital in Betrieb genommen

 

 

Georgsmarienhütte. Bei der Früherkennung von Brustkrebs gilt die Röntgenuntersuchung der Brust, die Mammographie, die im Rahmen des Screenings durchgeführt wird, als wichtigste Methode. Deshalb setzen die Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg auf die fortschrittlichste Technologie. Dazu wurde jetzt ein neues Hochleistungsmammographiegerät in Betrieb genommen.

„Wir freuen uns, jetzt mit dem modernsten Gerät der Region arbeiten zu können“, sagt Dr. Alexandra Beck, programmverantwortliche Ärztin der Mammographie-Screeningeinheit Niedersachsen Südwest. Das Mammographiegerät der neuesten Generation ermögliche eine noch präzisere Wiedergabe der Befunde und eine bessere Detailvergrößerung. Das spiele zum Beispiel bei der Darstellung von Mikrokalk eine wichtige Rolle.

Außerdem sei das Gerät noch einfacher zu bedienen als Vorgängermodelle  und habe zudem eine geringere Strahlenbelastung, unterstrich die Leitende Oberärztin Dr. Gabriele Brandstetter. Chefarzt Dr. Albert von der Assen ergänzte: Das Gerät biete für das Screening die besten Voraussetzungen und präsentiere zuverlässige Ergebnisse.

„Wir möchten in unserem Haus optimale Bedingungen für eine erstklassige Medizin schaffen“, begründete Verwaltungsdirektor Uwe Hegen die Investition.

Die Bedeutung der Mammographie für die Früherkennung von Brustkrebs wurde in internationalen Studien bestätigt. Durch das Screening wird Brustkrebs sehr viel häufiger bereits im frühen Stadium erkannt. Dadurch wird meistens die Prognose entscheidend verbessert und die Behandlung erleichtert. Regelmäßige Untersuchungen tragen entscheidend zur Früherkennung und zur rechtzeitigen Behandlung bei.

 

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