Grundstein am Krankenhausneubau gelegt

FHH - Franziskus-Hospital Harderberg

Arbeiten am Franziskus-Hospital Harderberg laufen auf Hochtouren

 

Georgsmarienhütte. Die Arbeiten am Franziskus-Hospital Harderberg laufen auf  Hochtouren. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Generalvikar Theo Paul und Dr. Boris Robbers, Referatsleiter Krankenhäuser im Niedersächsischen Sozialministerium, wurde jetzt der Grundstein für die umfassende Baumaßnahme gelegt, die insgesamt rund drei Jahre dauern wird.

 

Geschäftsführer Michael Kamp dankte allen Beteiligten. So ein Bau lasse sich nur realisieren, wenn alle an einem Strang zögen, sagte er. Mit Blick auf Krankenhausplaner Dr. Boris Robbers dankte er insbesondere auch dem Land Niedersachsen, das sich mit 20,5 Millionen Euro an der Gesamtsumme von 35 Millionen Euro beteiligt. Durch den Neu – und Erweiterungsbau werde das Franziskus-Hospital zukunftsfähig ausgestattet und ein angenehmes Umfeld für die Patienten aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen, so Kamp.

 

Generalvikar Theo Paul betonte, dass ein Krankenhausbau immer auch an die Motivation erinnern solle, die ein Krankenhaus leite, nämlich Kranken zu helfen. Ein Krankenhaus sei nie fertig, auch nicht, wenn die Baustelle abgebaut sei. Im Zentrum stehe immer der Dienst am Menschen, daran müsse immer wieder erinnert werden.

 

Dr. Robbers ging in seinem Grußwort auf den hervorragenden Ruf des Franziskus-Hospital Harderberg insbesondere in den Bereichen Orthopädie und Brustzentrum Osnabrück ein. Das Brustzentrum zählt zu den größten bundesweit. Besonders zu erwähnen sei hierbei das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

 

Gebaut wird in verschiedenen Bereichen: Zum einen werden die  Patientenzimmer grundsätzlich saniert beziehungsweise im neuen Bettenhaus neu geschaffen. Sie bekommen ein helles und freundliches Gesicht und werden mit eigenen Nasszellen versehen. Zudem anderen wird die derzeit dezentral organisierte radiologische Abteilung zentral in räumlicher Nähe zur ebenfalls neuen Notfall-/Liegendaufnahme errichtet. Außerdem wird eine Intensivüberwachungsstation (Intermediate Care Station) eingerichtet, die Patientenaufnahme neu organisiert und die Eingangshalle neu gestaltet.

    

 

Zurück zum Seitenanfang