Geburtshilfe im MHA neu aufgestellt

MHA - Marienhospital Ankum Bersenbrück

Team der Hebammen erweitert und täglich rund um die Uhr im Einsatz

Das Team der Geburtshilfe am Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) der Niels-Stensen-Kliniken ist verstärkt worden. „Wir freuen uns sehr, dass uns künftig weitere Hebammen unterstützen“, so Verwaltungsdirektor Christian Nacke: „Dadurch sind wir in der Lage, ab April wieder an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr für Gebärende im Einsatz zu sein.“

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am MHA zählt zu den größten Belegabteilungen ihrer Art in Niedersachsen. Pro Jahr werden etwa 1.600 Frauen stationär behandelt und es gibt etwa 800 Geburten.

„Ein großer Vorteil der belegärztlich geführten Klinik besteht darin, dass die Patientinnen nicht nur stationär, sondern auch ambulant von den niedergelassenen Gynäkologen behandelt werden“, so Pflegedirektor Hubert Riese: „Dies gewährleistet eine durchgängige Betreuung der Patientinnen durch denselben Arzt.“

Die Geburtshilfe am MHA ist für ihre hohen Sicherheitsstandards ausgezeichnet worden. Die Gesellschaft für Risikoberatung aus Detmold bescheinigte ihr, dass bei Geburten die Sicherheit deutlich im Mittelpunkt steht. Die Gesellschaft für Risikoberatung hatte bei der Prüfung den OP-Bereich, den Kreißsaal und die Station mit ihrem Säuglingszimmer akribisch unter die Lupe genommen. Hebammen, Geburtshelfer, Kinderärzte sowie die Mitarbeiter des OP-Teams und viele weitere Personen wurden befragt, damit die Prüfgesellschaft eine Einschätzung von Risiken vornehmen konnte. Und das mit Erfolg. Sie bescheinigte dem Marienhospital Ankum-Bersenbrück und der Abteilung Geburtshilfe die Einbindung eines umfassenden „Klinischen Risikomanagement-Systems“ und würdigte damit die herausragende Arbeit des gesamten Teams.

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