Frank Dünheuft wird neuer Chefarzt am Marienhospital

MHA - Marienhospital Ankum Bersenbrück

Dr. Wolfgang Reiff verlässt MHA nach zehn Jahren

 

Ankum. An den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) geht eine kleine Epoche zu Ende: Der bisherige Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, Dr. Wolfgang Reiff, verlässt das MHA zum 31. März 2013. 

Reiff, der zugleich Ärztlicher Direktor des Hauses ist, wird aus gesundheitlichen Gründen zurück in seine Heimatstadt Duisburg gehen. Ralf Brinkmann, Geschäftsführer des MHA, dankt bereits jetzt dem scheidenden Internisten: „Auch wenn uns Dr. Reiff noch einige Monate erhalten bleibt, möchte ich bereits jetzt danke sagen für den unermüdlichen Einsatz, den er seit zehn Jahren für das Marienhospital erbracht hat.“ Brinkmann nimmt die Entscheidung von Dr. Wolfgang Reiff mit Respekt entgegen. 

Gleichzeitig drückt Brinkmann seine Erleichterung über die bereits gesicherte Nachfolge von Dr. Reiff aus: Neuer Chefarzt der Inneren Medizin wird Frank Dünheuft. Er ist 40 Jahre alt und bereits seit Mitte 2000 im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken als Arzt beschäftigt. Geboren wurde der Internist in Georgsmarienhütte. Sein Studium absolvierte er in Münster und Marburg. Nach Stationen im Klinikum Herford, den Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln und den Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg ist Dünheuft seit März 2009 Oberarzt am Ostercappelner Krankenhaus. 

Ralf Brinkmann: „Mit Herrn Dünheuft wird unsere internistische Abteilung durch einen dynamischen und breit aufgestellten Internisten geführt werden. Seine besonderen beruflichen Schwerpunkte liegen in der Notfall- und Intensivmedizin, der Schmerztherapie, der Palliativmedizin, Gastroenterologie und der Pneumologie (Lungenheilkunde).“ Brinkmann unterstreicht, dass die schnelle und qualifizierte Nachbesetzung der Chefarzt-Position eine der vielen Stärken des Krankenhausverbundes der Niels-Stensen-Kliniken ist: „Wir haben in den sechs Allgemeinkrankenhäusern viele hochqualifizierte Ärztinnen und Ärzte, deren Stärken wir kennen. Damit ist die Besetzung so wichtiger Stellen wie die eines Chefarztes unkompliziert und auf fachlich hohem Niveau möglich.“

 

 

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