Erster Spatenstich für mehr Komfort

MHO - Marienhospital Osnabrück

Neubau des Bettenhauses wird im Herbst 2011 fertig sein - Unterbringungsqualität der Patienten deutlich verbessert

Osnabrück. Baustart für ein neues Bettenhaus der Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück (MHO) an der Wassermannstraße: Die Mitarbeiter feierten gemeinsam mit den Bauplanern den ersten Spatenstich, den Generalvikar Theo Paul, Geschäftsführer Werner Lullmann, Geschäftsführer Rudi Fissmann, Ärztlicher Direktor Professor Dr. Christoph Nies, Pflegedirektor Dieter Torbrügge und Architekt Carsten Lohmann gemeinsam vornahmen.  

Der Neubau wurde erforderlich, da die Zahl der stationären Patienten im Marienhospital stetig zunimmt. Da bisher einige Pflegebereiche in älteren Gebäudeteilen liegen, ist der Standard der Zimmer nicht mehr zeitgemäß. Geschäftsführer Rudi Fissmann freut sich deshalb über den Neubau: „Wir können unseren Patienten zukünftig moderne und freundliche Zimmern bieten, die größer und komfortabler sind als bisher.“

Auch die Mitarbeiter profitieren von dem Neubau. Der Trakt ist so konzipiert, dass die Wege kürzer sind. So wird die Organisation im Krankenhaus erleichtert. Da die Zimmer größer sind als bisher, schafft der gewonnen Platz mehr Bewegungsraum bei der Arbeit.

Das Bettenhaus wird vorausichtlich im Herbst 2011 fertig sein. In den ersten vier Ebenen des fünfgeschossigen Baukörpers werden Regelstationen mit Zwei- und Dreibettzimmern entstehen. In der Dachgeschossebene wird eine Wahlleistungsstation mit 28 Betten eingerichtet. Insgesamt entsteht damit eine zusätzliche Nettonutzfläche von rund 4650 Quadratmetern, das sind 21,6 Quadratmeter je Bett. Die Kosten  für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 24,5 Millionen Euro und werden teilweise vom Land Niedersachsen übernommen.

Das Marienhospital Osnabrück hat 545 Betten. Jährlich werden dort rund 28.000 Patienten stationär behandelt.

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang