Das Kind der 50.000 Geburt im MHO heißt Jonathan

MHO - Marienhospital Osnabrück

Glückwünsche und Blumenstrauß für die Eltern aus Bissendorf

Osnabrück/Bissendorf. 50.000 Geburten wurden seit der Gründung der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie 1953 in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück (MHO) gezählt. Das Jubiläumskind erblickte am 6. September, 8.33 Uhr, das Licht der Welt.

Jonathan ist das dritte Kind von Anika und Daniel Bätzel aus Bissendorf. „Er kam einen Tag nach dem errechneten  Geburtstermin, das ist fast eine Punktlandung“, berichten die glücklichen Eltern. Dass es die Jubiläumszahl trägt, freut sie sehr. Chefarzt Dr. Götz Menke und sein Team sowie die Krankenhausleitung des MHO hatten daher jetzt doppelten Grund zu gratulieren.

Jonathan wog 3655 Gramm bei der Geburt und maß 55 Zentimeter. Für den neuen Erdenbürger ist zuhause bereits alles vorbereitet worden. Auch seine Geschwister Frederik (3 Jahre) und Leni (5 Jahre) kamen bereits im MHO zur Welt. Die zwei freuen sich sehr über ihr neugeborenes Brüderchen und konnten es kaum erwarten, Jonathan endlich zu sehen. Bei ihrem Besuch im MHO hatten sie ihrem neuen Spielgefährten selbstgeknetete Figuren mitgebracht. Doch bis er damit spielen kann, braucht es noch ein wenig Zeit.

Gegen den Bundesdurchschnitt verzeichnet das MHO eine deutlich wachsende Anzahl an Geburten. Im letzen Jahr wurden hier 1089 Babys geboren, bei 1052 Geburten. Einige Eltern konnten sich gleich über doppelten oder auch dreifachen Nachwuchs freuen.

Das MHO bietet Schwangeren eine Rundumversorgung von der vorgeburtlichen Diagnostik bis hin zur Nachsorge an. „Gemeinsam mit der Klinik für Kinderheilkunde sind wir auch auf die Versorgung von Frühgeburten und Risikoschwangerschaften bestens eingestellt”, erklärt Dr. Menke.

In den über 50 Jahren seit Gründung der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie am MHO, hat sich viel verändert, so der Chefarzt. Zu nennen seien zum Beispiel die modernen Überwachungsmöglichkeiten, die es anfangs nicht gab. Eine weitere Änderung betrifft die durchschnittliche Aufenthaltsdauer. „Heute bleiben die Frauen meist nur wenige Tage, früher konnten schon mal einige Wochen daraus werden.“  Die erste hauptamtliche Chefärztin der Gynäkologie war Dr. Ursula Bandenburg.

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang