Ankum als Krankenhausstandort weiterentwickeln und etablieren

MHA - Marienhospital Ankum Bersenbrück

Bürgermeister lässt sich in der Orthopädie des Marienhospitals Ankum Bersenbrück operieren und ist vom Konzept begeistert

„Eine persönliche Betreuung vor, während und nach der OP bei hoher Fachexpertise erlebt man heute nicht mehr in vielen Krankenhäusern“, berichtet Ankums Bürgermeister Detert Brummer-Bange: „Häufig fühlt man sich als Patient nur als ein Fall von vielen.“ Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) für Orthopädie am Marienhospital Ankum-Bersenbrück (MHA) der Niels-Stensen-Kliniken sei das anders, erzählt das Ankumer Gemeindeoberhaupt. Brummer-Bange hat sich hier an der Schulter operieren lassen und ist vom Ergebnis begeistert: „Aber nicht nur die OP, sondern auch die Vor- und Nachsorge sind mir positiv im Gedächtnis geblieben.“

„Wir möchten den Patienten ein ganzheitliches Konzept in der Praxis und im Krankenhaus anbieten“, so Chefarzt Dr. Mumme Schüller. In der Sprechstunde könne sich das Team auch mal etwas mehr Zeit für die Menschen und ihre Probleme nehmen. „Gerade der enge Patientenkontakt wird immer wieder positiv zurückgemeldet“, erläutert Dr. Schüller.

Das orthopädische MVZ am Marienhospital Ankum-Bersenbrück wurde 2017 neu eingerichtet und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit bei den Patienten.

Ankums Bürgermeister kann die Aussagen von Dr. Schüller nur bestätigen und wird auch für weitere Behandlungen das Marienhospital Ankum-Bersenbrück aufsuchen.

MHA-Verwaltungsdirektor Christian Nacke sieht das Marienhospital gut für die Zukunft aufgestellt und freut sich über die positiven Worte von Bürgermeister Detert Brummer-Bange. Die Corona-Pandemie zeige derzeit, dass kein Krankenhaus in Deutschland zu viel ist. Wichtig sei, dass die Bevölkerung und die niedergelassenen Kollegen der Region hinter dem Krankenhaus stehen und so der Krankenhausstandort Ankum weiter etabliert werden könne.

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