Auf dem Fachgebiet die eigene Berufung finden.

Die Spezialisierung auf ein medizinisches Fachgebiet ist für jeden Arzt eine wichtige Entscheidung. Hier geht es um mehr als eine Weichenstellung im Rahmen der individuellen Laufbahn. Es geht um Berufung – die Hinwendung zu einer im Innern bereits verankerten Lebensaufgabe. Unsere Chefärzte unterstützen unsere angehenden Fachärzte daher nicht nur mit ihrem umfassenden Fachwissen, sondern auch mit ihrer besonderen Menschenkenntnis und Herzensbildung. 

Dank der exzellenten Kompetenz auf vielen medizinischen Fachgebieten verfügen die Niels-Stensen-Kliniken über umfangreiche Weiterbildungsermächtigungen und bieten darüber hinaus zahlreiche Zusatzqualifikationen an. 
Volle Weiterbildungsermächtigungen liegen für die folgenden Facharztqualifikationen vor: 
Allgemein- und Viszeralchirurgie, 
Allgemeine Innere Medizin,
Anästhesie,
Augenheilkunde, 
Diabetologie,
Gastroenterologie, 
Gefäßchirurgie,
Gynäkologie, 
HNO-Medizin,
Kardiologie,  
spezielle Intensivmedizin, 
Unfallchirurgie und Orthopädie.

Gemäß der neuen Weiterbildungsordnung erhalten unsere Assistenzärzte bereits im Vorfeld ein gegliedertes Programm – sogenannte Weiterbildungs-Curricula – für die Qualifizierung auf Fachgebiet bzw. auf dem jeweiligen Teilgebiet oder für die Zusatzausbildung. Fortschritte wie auch Defizite der Weiterbildung werden im Rahmen von Feedbackgesprächen im jährlichen Turnus erörtert und in einem digitalen Logbuch schriftlich dokumentiert.  

Generell betrachten wir die in der WOB festgelegte Zahl an diagnostischen und operativen Eingriffen als Mindestmaß. Unsere Assistenzärzte durch die Unterweisung in der versierten und fürsorglichen Behandlung unserer Patienten zu hochkompetenten Fachkräften auszubilden, ist unser ausdrückliches Ziel. Denn nur so können wir unserem Anspruch, in diagnostischer wie therapeutischer Hinsicht Innovationsführer zu sein, jederzeit gerecht werden. Und unseren Mitarbeitern die Basis dafür bieten, ihrer Berufung zu folgen. 

  • Erfahrungsbericht:

„In meiner Bewerbungsphase habe ich damals eine ganze Reihe an Gesprächen geführt. Das Interview in den Niels-Stensen-Kliniken war mit Abstand das angenehmste. Der erste Eindruck wurde bestätigt. Meine Ausbildung zur Fachärztin für Anästhesie ist nicht nur dank der vielseitigen Ausrichtung in den Bereichen OP, Notaufnahme und Intensivstation sehr fundiert, sondern auch von großer kollegialer Nähe geprägt. Dass in einer Klinik mit Maximalversorgung eine derart familiäre Atmosphäre herrschen kann, verblüfft mich immer wieder. In der Tat wird hier oft und gern gelacht. Ich kann mir gut vorstellen, langfristig im Team zu bleiben – zum Beispiel um zu promovieren.“  

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