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Neue Rettungswache im Rohbau fertig
Große Bedeutung für regionale Notfallversorgung und das Franziskus-Hospital Harderberg – Inbetriebnahme für Herbst geplant

Ortstermin am Rohbau der neuen Rettungswache mit (von links) Manfred Koch, Stefan Kirsch, Michael Kamp, Friedhelm Leisner, Uwe Hegen, Hans-Jörg Schacht, Elisabeth Wölfer, Helmut Zimmermann und Schwester Maria Manuela. Foto: Niels-Stensen-Kliniken
Georgsmarienhütte. Die neu entstehende Rettungswache des DRK an den Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg ist im Rohbau fertiggestellt. Sie soll im Herbst in Betrieb genommen werden. Das erläuterten jetzt Vertreter von DRK und Franziskus-Hospital bei einem Ortstermin.
Auf einer Fläche von rund 300 Quadratmeter bietet die Rettungswache Stellflächen für drei Rettungstransportwagen und einen Notfalleinsatzwagen. Außerdem gibt es einen Wachraum, Aufenthaltsräume sowie Büro- und Lagerräume.
Mit der neuen Rettungswache erfüllt sich nicht zuletzt für das DRK ein langgehegter Wunsch. Die bisherige Rettungswache war zu dezentral gelegen und sanierungsbedürftig.
Michael Kamp, Geschäftsführer des Franziskus-Hospitals Harderberg und Uwe Hegen, Verwaltungsdirektor des Franziskus-Hospitals Harderberg, sind sich einig, „der Neubau hat eine große Bedeutung für die regionale Notfallversorgung und das Krankenhaus“.
Ergänzt wird dieses Konzept durch die geplante neue Notfall- und Liegendaufnahme des Hauses. Diese bildet künftig mit der Rettungswache eine räumliche Einheit, woraus sich kürzere Anfahrtswege für die Rettungsfahrzeuge ergeben.
Die Finanzierung des Neubaus ist durch einen langfristigen Mietvertrag zwischen dem Franziskus-Hospital und dem DRK Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis Osnabrück e.V. gesichert.






