Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Willkommen in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie.

Wir möchten uns auf den folgenden Seiten vorstellen und Ihnen einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben.

Die Klinik für Unfallchirurgie am Marienhospital Osnabrück wurde 1977 gegründet und wird seit 2001 von Prof. Dr. med. Uwe Joosten geleitet.

In der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie werden ca. 20.000 Erstbehandlungen pro Jahr nach akuten Verletzungen durchgeführt. Hierfür steht ein hochqualifiziertes Behandlungsteam für alle Verletzungen rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres zur Verfügung.

Neben der "geplanten", sogenannten elektiven Versorgung von Patienten, liegt ein Schwerpunkt der Klink auf der Notfallbehandlung. Diese reicht von kleinen Schnittwunden bis hin zur komplexen Schwerstverletztenversorgung, wie sie z. B. nach Verkehrsunfällen vorkommen.

Als überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Südwest-Niedersachsen erreichen wir jährlich 450 Schockraumeinsätze, wovon 200 Patienten polytraumatisiert waren (2013).

Wir sind als Schwerpunktzentrum zugelassen für das Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) der gesetzlichen Unfallversicherung, um Berufsunfälle jeden Schweregrades zu behandeln.

In unserer berufsgenossenschaftlichen Sprechstunde und Notfallaufnahme werden 5400 D-Arzt-Fälle behandelt. Darunter befinden sich 390 Fälle, die dem Verletzungssartenverfahren, sowie 140 Fälle, die dem Schwerverletztenartenverfahren unterliegen.

Wir führen jährlich 2900 stationäre Behandlungen sowie 1400 ambulante Operationen bei Patienten durch.

In enger kollegialer Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken und Instituten kann somit eine für Sie abgestimmte Behandlung erfolgen.

Aber auch die Weiterbetreuung als auch die gründliche Diagnostik vor dem stationären Aufenthalt wird durch die enge Zusammenarbeit mit dem chirurgischen Medizinischen Versorgungszentrum am Marienhospital gewährleistet.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

 

Prof. Dr. med. U. Joosten