Selbsthilfe / selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Das Marienhospital Osnabrück versteht sich als selbsthilfefreundliches Krankenhaus und kooperiert unmittelbar mit Selbsthilfegruppen sowie mit der regionalen Unterstützungsstelle, dem Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt beim Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück.
Selbsthilfegruppen sind freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen mit gleichen Erkrankungen oder ähnlichen schwierigen Lebenssituationen.
Diese Themen können jeden treffen: Krebs, Ängste, Epilepsie, Trauer, Multiple Sklerose, Missbrauch, Sucht, und viele andere mehr.
Menschen in Selbsthilfegruppen tauschen sich regelmäßig aus, sie helfen und stärken sich gegenseitig und eignen sich Wissen über ihre Krankheit oder Lebenssituation an.
Grundlage der Selbsthilfegruppen ist die Gemeinsamkeit und das gegenseitige Verständnis.
Selbsthilfegruppen sind anerkannte Partner in der Gesundheitsversorgung und können eine wertvolle Ergänzung zu den anderen bestehenden Angeboten sein.
Weitere Informationen zum Thema Selbsthilfe und zu Selbsthilfegruppen gibt es:
- Unmittelbar online durch die Internet-Seiten des Büros für Selbsthilfe und Ehrenamt beim Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück [hier klicken.]
- Während des Krankhausaufenthaltes bei unserem Sozialdienst [hier klicken.] Mehrere Selbsthilfegruppen stehen regelmäßig mit uns in Kontakt und kommen zu unseren Patienten ins Krankenhaus.
- Während des Krankhausaufenthaltes über unser kostenloses Selbsthilfe-Infoterminal bei uns im Haus auf Ebene K3 (über dem Haupteingang, [hier klicken für Lageplan.])

Das kostenlose Infoterminal zum Thema Selbsthilfe wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt beim Gesundheitsdienst für Lankreis und Stadt Osnabrück eingerichtet. Gefördert wurde das Projekt von der AOK - Die Gesundheitskasse.
Alle Interessierten (Patienten und Besucher) können darüber kostenlos Interntseiten zum Thema Selbsthife aufrufen und Kontaktinformationen zum von Selbsthilfegruppen recherchieren. Das Infoterminal ist Rollstuhlfahrergeeignet und wird über einen brührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert. Es ist rund umd die Uhr frei zugänglich (über der Eingangshalle, Ebene 3).
Rund 120 Personen nutzen dieses Angebot im Monat.











