Anfang Mai 2012 zeigte Walter Görg mit viel Humor im Unterkurs der angehenden Altenpfleger/innen, wie Therapiepuppen gezielt eingesetzt werden und auf diesem Weg gut Kontakt mit alten Menschen hergestellt werden kann. Dabei betonte er: „Es ist sehr wichtig, auf die besonderen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren einzugehen“.
Am Donnerstag, den 26.04.2012 machte sich der EK April 2012 auf den Weg in das Herz- und Diabeteszentrum nach Bad Oeynhausen. Die Exkursion war eingebettet in die Unterrichtsreihe kardiovaskuläre Erkrankungen und wurde von der Fachdozentin Martina Degen begleitet.
Angekommen im HDZ wurde die Gruppe von Frau Schmidt aus dem Fachbereich Fort- und Weiterbildung begrüßt.
Im März 2012 endete für insgesamt 19 Teilnehmer/innen das ESF-Projekt PFLEGEplus der Kath. FABI Osnabrück. Während der einjährigen Qualifizierung in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Hildegard, dem Jobcenter der Stadt Osnabrück und dem Landkreis Osnabrück stand die fachliche Qualifizierung und die persönliche Stabilisierung der Teilnehmer/innen im Vordergrund.
Mit 29 erwartungsvollen TeilnehmerInnen ist der April EK 2012, als integrierter Kurs, in die 3-jährige Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung und die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeausbildung gestartet.
Die neuen Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege absolvieren ihre praktische Ausbildung in den Häusern der Niels-Stensen-Kliniken: im Franziskus Hospital Harderberg, im Marienhospital Osnabrück sowie im Christlichen Kinderhospital Osnabrück.
Wir, der EK Oktober 2009, haben im Unterricht zu Pflegeforschung eine Umfrage mit Hilfe eines Fragebogens zum Thema HIV/AIDS durchgeführt.
Bevor wir die Umfrage starten konnten, haben wir uns einige Gedanken über das Thema gemacht und uns auf den Schwerpunkt „Aufklärung von HIV/AIDS“ geeinigt.
- Daraufhin haben wir folgende Hypothesen aufgestellt:
- Wenn Menschen zwischen 20-60 Jahre alt sind, dann sind sie besser aufgeklärt.
- Wenn jemand vom weiblichen Geschlecht ist, dann ist er besser aufgeklärt.
Forschungsprojekt des E August 2009
Wir, der E August 2009, haben im Rahmen der Unterrichtseinheit Pflegewissenschaften ein Projekt zum Thema „Kriterien für die Arbeitsplatzsuche nach dem Examen“ erarbeitet. Im Rahmen des Forschungsprozesses recherchierten wir Literatur (siehe Infobox) zu unserem Thema und untersuchten folgende Hypothesen mit Hilfe eines Fragebogens:
- „Wenn ich mich in einem Team wohlfühle, dann entscheide ich mich für diesen Arbeitsplatz“
- „Wenn die Bezahlung in der Pflege gut ist, dann bleiben mehr Auszubildende nach dem Examen in der Pflege“
„Ich möchte meinen Wahleinsatz in einem Kinderhospiz machen!“ – Als ich dies meiner Familie und einigen Freunden erzählte, schauten sie mich verdutzt an und fragten, ob ich das wirklich wagen wolle. Ob das nicht zu viel wäre und ich es mir auch richtig überlegt hatte?
Ja das hatte ich: Ich dachte daran eventuell nach meiner Ausbildung, zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, im palliativen Bereich der Pflege zu arbeiten. Ob das aber auch wirklich etwas für mich ist, wollte ich nun in diesem Wahleinsatz herausfinden.
Wir sitzen alle in einem Boot. So lautete das Motto des Examenskurses. Nach einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung können 25 glückliche Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen ihr Zeugnis und die Urkunde aus den Händen des Prüfungsvorsitzenden Professor Dr. Moers von der Hochschule Osnabrück in Empfang nehmen.
Im Rahmen des Unterrichts im Lernfeld “Alte Menschen bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten unterstützen“ haben die SchülerInnen aus der Berufsausbildung zur Altenpflege ein rundum gelungenes Fest gestaltet. An dieser Stelle sagen wir: „Vielen Dank für ihre Vorbereitungen und für ein schönes Fest, an das wir uns gerne erinnern!“
Was passiert eigentlich mit dem Patienten nachdem wir ihn in der Patientenschleuse den OP-Schwestern und Pflegern abgegeben haben?
Nicht nur diese Frage wurde dem EK Oktober 2010 heute ausgiebig beantwortet. Die OTA -Auszubildenden hatten sich sehr ausführlich auf diesen Tag vorbereitet und konnten mit Fachwissen glänzen.
„Husten Sie mal kräftig damit der Schleim auch rauskommt“! Diese und ähnliche Anweisungen sind in einem Krankenhaus wohl oft von Pflegekräften zu hören. Doch welche Hilfen gibt es, wenn der Patient zum Abhusten zu schwach-, das Trachealsekret zu zäh- und der Patient lungenerkrankt ist oder auf der Intensivstation künstlich beatmet wird? Welche unterstützenden Maßnahmen können Pflege und Physiotherapie leisten und wie lässt sich die Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen in ihrer Effektivität optimieren?
Die DIGAB (Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung) hat dem Bildungszentrum St. Hildegard offiziell die Akkreditierungsurkunde für das Fortbildungsangebot „Basisqualifikation außerklinische Beatmung“ überreicht!
Damit gehört das Bildungszentrum zu den wenigen Zentren in Deutschland, die den erfolgreich absolvierten Fortbildungsteilnehmern ein offizielles DIGAB-Zertifikat „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“ überreichen dürfen.
Seit zehn Jahren laden die Klinik für Innere Medizin/Kardiologie der Niels-Stensen-Kliniken, Marienhospital Osnabrück, das Bildungszentrum St. Hildegard und die Deutsche Herzstiftung zu gemeinsamen Veranstaltungen zur Wiederbelebung in Osnabrück ein. Sie finden bis zu sechsmal im Jahr statt und wenden sich in erster Linie an Angehörige. „Denn in der Mehrzahl aller Fälle sind Ehepartner, Freunde oder nahe Angehörige Zeugen eines plötzlichen Herzstillstandes und somit potenzielle Ersthelfer“, erläutert Ansgar Rotert, der den Kurs gemeinsam mit Oberarzt Dr. med. Dirk Amelingmeyer organisiert und durchführt.
Wieder einmal ist es Benno Kölker gelungen, vielfältige, interessante und qualitativ hochwertige Seminarangebote für das erste Halbjahr 2012 zusammenzustellen. Bekannte und inzwischen bewährte Qualifikationen, wie z.B. Beatmungsseminare, Chirurgie-Assistenten, Praxisanleiter, Immobilisationsexperten und Wundexperten haben inzwischen ihren festen Platz im Angebot des Bildungszentrums St. Hildegard.

Im Rahmen des Unterrichtes zu hämatologischen Erkrankungen wurde auch das Thema „Leukämie“ besprochen. Eine Möglichkeit zur Therapie dieser Erkrankung ist die so genannte Knochenmark- bzw. Stammzellentransplantation (KMT bzw. SZT).Die Durchführung dieser Therapien erfolgt in speziellen Zentren, da die Patienten umfangreich betreut werden müssen.
Unsere Kollegin Frau Hune, die seit über 15 Jahren im Sekretariat der Berufsfachschule Altenpflege am Bildungszentrum St. Hildegard beschäftigt ist, wird ihren wohlverdienten Ruhestand zum Jahresende antreten. Wir blicken auf eine wunderbare, kreative und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und bedanken uns auf das Herzlichste dafür.
..zu Gipstechniken vermittelt“, war nur ein Kommentar zum 7. Immobilisationskurs im Bildungszentrum St. Hildegard. Von allen TeilnehmerInnen wurden die Dozenten, insbesondere Dirk Schröder und Dietmar Dierken, die diesen Kurs zum Immobilisationsexperten praktisch geleitet haben, positiv im Feedback der TeilnehmerInnen erwähnt. „ Es hat viel Spaß gemacht, nicht zuletzt wegen der tollen Begleitung!“ „Trotz weniger Vorkenntnisse wurde sehr auf mich eingegangen!“
Mit Unterstützung der Praxisanleiter Meike Mellmann und Insa Egbert (beide Zentral-OP des Marienhospital Osnabrück) wurden die beiden neuen OTA Kurse 10.11-14 (47 Auszubildende) unter Leitung von Jochen Berentzen (Bildungszentrum) nach vorangegangener theoretischer Schulung auch in die praktischen Fertigkeiten der Grundlagen der Patientenlagerung im OP eingeführt.
Mit einem feierlichen Wortgottesdienst in St. Johann gemeinsam mit Herrn Generalvikar Theo Paul begann unser diesjähriges Patronatsfest der Hildegard von Bingen. Dank der guten Vorbereitungen durch den Kurs EK April 2010 von Katrin Mäurer und Petra Schulte-Franssen unter dem Thema: „Jener Lufthauch, der alles Grüne nährt“ (Viriditas) war es ein gelungener Einstieg, verbunden mit ausgewählten Aspekten aus dem Leben und Wirken der hl. Hildegard von Bingen. Einen musikalischen Ohrenschmaus gab es durch Ruben Reich (Kurs EK Oktober 2009) am Klavier und Michael Schönhoff an der Gitarre. Nach dem Gottesdienst ging es gemeinsam mit den zahlreichen „alten“ Auszubildenden und den „neuen“ Auszubildenden mit ihren Kursleitungen hinüber zum Bildungszentrum, um hier gemeinsam im Innenhof zu feiern.
Gleich drei neue Kurse begannen am 04.10.2011 ihre Ausbildung am Bildungszentrum St. Hildegard:
Der Kurs E Oktober 11-14 startet mit 25 TeilnehmerInnen die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung und wird in den nächsten drei Jahren von den Kursleiterinnen Annelie Lamkemeyer und Adelheid Hüttemeyer begleitet. Insgesamt 47 junge Menschen haben sich für die Ausbildung zum /zur Operationstechnischen AssistentIn entschieden, 23 von Ihnen werden in den drei Ausbildungsjahren von der Kursleitung Eva Ortmann- Welp (OTA 11-14 grün) und 24 TeilnehmerInnen vom Kursleiter Mike Ridder (OTA 11-14 blau) betreut.
Ein Bestandteil der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege ist die Kinästhetik. In unserem Weiterbildungskurs konnten wir diese Erfahrung bei D. Casper machen. Nicht nur uns soll Kinästhetik den Arbeitsalltag erleichtern, sondern den Patienten stärken. In der Kinästhetik werden viele Prophylaxen bei den Patienten durchgeführt. Diese Kniffe wurden uns während der Unterrichtszeit in theoretischen Lerninhalten und praktischen Übungen beigebracht. (Martin Hannemann)
Das insgesamt 8. Examen für Operationstechnische Assistenten wurde jetzt am Bildungszentrum St. Hildegard der Niels Stensen Kliniken gefeiert. 29 stolze OTA-Auszubildende aus insgesamt 16 entsendenden Kliniken haben aus den Händen vom Prüfungsvorsitzenden Dr. Fangmann, dem Fachbereichsleiter Johan Wieman und dem Kursleiter Jochen Berentzen im Rahmen einer feierlichen Abschlussfeier ihre Zeugnisse erhalten.
Der Abschlussgottesdienst in St. Johan mit Pastor Robben war der gelungene Anfang der Feierlichkeiten. Die Auszubildenden hatten den Wortgottesdienst vorbereitet und durch gekonnten Sologesang (Ina Kamprüwen) und dem Gesangsauftritt des Kurses mit dem neu getexteten Lied „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo erhielt der Wortgottesdienst eine besondere Note.
Der erste Tag war geprägt vom gemeinsamen Kennenlernen, sowohl untereinander als auch des Lernortes Schule.
In vielen Gesprächen mit den Auszubildenden wurde die Vorfreude auf die Inhalte der theoretischen Ausbildung deutlich, aber auch ein eher positives Gespanntsein auf das praktische Berufsfeld. Sie freuen sich auf tolle Begegnungen mit älteren Menschen und deren unterschiedlichen Facetten. Dabei werden die pflegerischen und sozialen Unterrichtsinhalte der dreijährigen Ausbildung hilfreich sein.
Zwölf Absolventen der Caritas-Altenpflegeschule an den Nils-Stensen-Kliniken, Bildungszentrum St. Hildegard, haben ihre Examen bestanden. Nach dreijähriger Ausbildung zu Altenpflegern wurden die Männer und Frauen nun feierlich in den Beruf entlassen. Mit einem Wortgottesdienst in der Kapelle des Marienhospitals begann die Abschlussfeier der Caritas-Altenpflegeschule. „Sie haben eine Ausbildung zu einem Beruf abgeschlossen, der in diesen Tagen in aller Munde ist“, sagte Caritasdirektor Franz Loth in seiner Ansprache.
21 Schülerinnen und Schüler des Marienhospitals, Franziskushospitals, St. Raphael-Krankenhauses aus dem Verbund der Niels-Stensen-Kliniken und des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück haben ihre Ausbildung erfolgreich am Bildungszentrum St. Hildegard und der Kinderkrankenpflegeschule des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück abgeschlossen.
11 der frisch Examinierten können nun die Berufsbezeichnung Gesundheits- und KrankenpflegepflegerIn tragen, 10 weitere Examinierte dürfen sich Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin nennen.
Bereits den 6. Kurs verabschiedete Kursleiter Jochen Berentzen am Samstag, nach dem alle Teilnehmer erfolgreich die schriftlichen und mündlichen Prüfungen absolviert hatten. Neben der Gestaltung von theoretischen Unterrichten überzeugte sich Chefarzt Dr. Martin Gerdes (St. Raphael Ostercappeln) auch im abschließenden Kolloquium vom ausgezeichneten Wissensstand der Chirurgie-Assistenten. Ihre praktischen Fähigkeiten hatten die Teilnehmer bereits in der sechsmonatigen Ausbildungszeit in ihren eigenen Kliniken unter Beweis gestellt.

"Großer Bahnhof" im BZH: Für 51 junge Menschen begann am 01. August die dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpflege.
21 junge und engagierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger haben in diesen Tagen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Sie erhielten den theoretischen Unterricht im Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken. Ihre praktische Ausbildung erfolgte primär im Franziskus-Hospital Harderberg und im Marienhospital Osnabrück.
Am Donnerstag den 07.04. starteten wir morgens um 7:00 Uhr unsere 5stündige Busfahrt mit Erwin dem Busfahrer und seinem blauen First Class Bus. In Berlin angekommen sammelten wir unsere etwas „verrückte“ Reiseleiterin Biggi ein. Diese bereicherte uns weitere drei Stunden mit ihren Insidertipps über unsere Hauptstadt. Nachdem wir dann endlich die Zimmer im Hotel bezogen hatten, brachte Erwin uns zum Reichstag, dessen Kuppel wir nur besichtigen durften, weil wir keine Bomben mit uns führten.
Im November 2010 veranstalteten das Bildungszentrum St. Hildegard aus Osnabrück und der Landescaritasverband für Oldenburg mit Sitz in Vechta erstmals das Nordwestdeutsche OP-Symposium in Damme. Neben Vorträgen zur Weiterentwicklung der beruflichen Fachkompetenz von Pflegekräften im OP, elektronischen Bestellsystemen, grundsätzlichen Fragen der pflegerischen Profession im OP und der Faktorierung von Mitarbeiterkennzahlen als Grundlage der OP-Planung, stand auch die Arbeit von Diospi Suyana im Fokus dieser Veranstaltung.
Die fünftägige Studienfahrt des OTA Kurses 09-12 mit der Kursleiterin Petra Lohmann und Johan Wieman ging nach Amsterdam. Gleich am Anreisetag bekamen wir einen eindrucksvollen Einblick in die Sehenswüdigkeiten von Amsterdam. Es stimmt, Amsterdam kann man am Besten durch eine Hafenrundfahrt kennen lernen. Beeindruckend waren die vielen Brücken und unzähligen Fahrräder, die mit Motorradketten angekettet vor Diebstahl gesichert waren.
20.05.2011: Erster Fachkurs zur „Fachkraft für außerklinische Intensivpflege“ beendet die Prüfung erfolgreich
„Ambulant vor stationär!“
Die demographische Entwicklung in Deutschland, die Fortschritte in der Intensivmedizin und -pflege sorgen dafür, dass die Bevölkerung statistisch immer älter wird. Verbunden ist diese Entwicklung mit einem zunehmend höheren Bedarf an Pflege und Betreuung chronisch kranker Menschen. 8 TeilnehmerInnen haben am 16.05.2011 den ersten Kurs der Fachweiterbildung für die ambulante Intensivpflege erfolgreich absolviert. Im Mittelpunkt der 224 Unterrichtsstunden, stand die spezielle Betreuung des beatmeten Patienten in der häuslichen Umgebung.
SchülerInnen der Berufsfachschule Altenpflege bekamen Einblick in die pflegerische Arbeit im Ausland …
Im Rahmen eines insgesamt siebenwöchigen Praktikums in der häuslichen Pflege haben 11 TeilnehmerInnen die Chance ergriffen über den Tellerrand hinauszuschauen und sich einen Eindruck von Altenpflegeeinrichtungen im Ausland zu machen.
Diese ersten Schritte haben am 01.04. 2011 die neuen Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege in ihre dreijährige Ausbildung im Bildungszentrum St. Hildegard bzw. in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück getan.
30 junge Menschen der „Klasse EK April 2011“, so die offizielle schulinterne Bezeichnung, werden hier ihre theoretische Ausbildung absolvieren - teilweise gemeinsam und teilweise getrennt im so genannten differenzierten Unterricht.
Es ist bereits der dritte Kurs der in Kooperation mit der Weiterbildungsstätte des Landescaritasverbandes für Oldenburg e.V. mit Sitz in Vechta und der Weiterbildungsstätte des Bildungszentrums St. Hildegard in Osnabrück durchgeführt wird.
720 Stunden Theorie und mindestens 14 Monate Pflichteinsätze in verschiedenen operativen und endoskopischen Abteilungen stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern , die in der Regel bereits über eine mehrjährige einschlägige Berufserfahrung verfügen, in den nächsten beiden Jahren bevor.
18 TeilnehmerInnen haben am 04.04.2011 im Bildungszentrum St. Hildegard ihren Weiterbildungslehrgang für Fachkräfte in der Intensiv- und Anästhesiepflege begonnen.
Die 2-jährige Weiterbildung umfasst 720 theoretische Unterrichtsstunden und 13,5 Monate praktischen Unterricht. Die 10 Frauen sowie 8 Männer aus 6 verschiedenen Krankenhäusern sind in der Intensiv- und Anästhesiepflege tätig und haben sich auf den Weg gemacht, die staatlich anerkannte Fachweiterbildung in diesen Fachbereichen zu erlangen.
So oder so ähnlich lautet die ordnungsgemäße Anordnung des behandelnden Arztes für eine Immobilisationsstellung. Was ganz genau dahintersteckt, welch ein Unterbau und welches Gipsmaterial hierfür am Besten geeignet ist, wissen die erfolgreichen TeilnehmerInnen des inzwischen 6. Immobilisationskurses. Die Durchführungsverantwortung für die sach- und fachgerechte vom Arzt angewiesene Therapiemaßnahme liegt nun bei den Immobilisationsexperten.
Die Weiterbildung zum Wundexperten trägt dazu bei, in unseren Einrichtungen die Motivation, Kompetenz und Leistungsfähigkeit auf einem hohen Niveau zu halten. Wir, die Teilnehmenden wollen mit den Erkenntnissen zur professionellen Wundversorgung die Wundbehandlung optimieren und nach den modernsten Wissenschaftlichen Erkenntnissen praktizieren.
Am 04.04.2011 begannen 27 motivierte Pflegende mit der zweijährigen Fachweiterbildung „Leitungsaufgaben in der Pflege“. Diese Weiterbildung soll zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden Fachkraft einer Station, eines Funktionsbereiches, eines Wohnbereiches sowie zur Wahrnehmung der Aufgaben einer verantwortlichen Pflegefachkraft in ambulanten und stationären Einrichtungen befähigen.
Am 21.03.2011 war es geschafft. Die TeilnehmerInnen der Fachweiterbildung „Leitungsaufgaben in der Pflege“ des Bildungszentrums St. Hildegard in Kooperation mit der AG der Krankenhäuser der Region Nord-West, absolvierten nach bestandener Klausur und einer erstellten Facharbeit auch die mündliche Prüfung mit Erfolg.
Sie stellten unter Beweis, dass Sie innerhalb der zwei Jahre dauernden Fachweiterbildung umfassendes Wissen und Kompetenzen zur Leitung eines Pflegebereiches in stationären und ambulanten Einrichtungen erworben haben.
Um für spätere Aufgaben am OP-Tisch gut gewappnet zu sein, haben die Chirurgie-Assistenten des Kurses 6 einen mehrstündigen Naht- und Knotenkurs unter Leitung von Jochen Berentzen und Fr. Hannelore Schlautmann (Firma B. Braun / Aesculap) erhalten. Sehr gut vorbereitete Arbeitsplätze ermöglichten einen optimalen Lernerfolg für die Teilnehmer.
Das Bildungszentrum St. Hildegard Osnabrück in Kooperation mit der AG der Krankenhäuser der Region Nord-West konnten zusammen 22 neue Fachkräfte für Intensiv- und Anästhesiepflege nach einem erfolgreichen Examen verabschieden.
Neue medizinische und pflegewissenschaftliche Erkenntnisse machen gerade im Intensiv- und Anästhesiebereich eine fortwährende spezifische Fort- und Weiterbildung nötig.
Herr Ludger Quatmann (Landes-Caritas-Verband für Oldenburg und Vechta) und Herr Johan Wieman (Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück) als Kursleitungen der Fachweiterbildung für operative und endoskopische Pflege freuen sich über ein erfolgreiches Examen ihrer TeilnehmerInnen.
Unsere Weiterbildungsteilnehmerinnen und –teilnehmer haben sich in zahlreichen Unterrichtsstunden ein umfassendes Wissen über die Anatomie/Physiologie/Pathophysiologie und die Operationslehre erarbeitet.
Große Freude am Bildungszentrum St. Hildegard und der Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück:
Am 16. März 2011 haben 20 Schülerinnen und Schüler, davon 9 in der Gesundheits- und Krankenpflege und 11 in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen!
Tatort: Bildungszentrum St. Hildegard. Am vergangenen Montag war es soweit, die Auszubildenden des OTA-Kurses 08/11 machten sich bereit, Schweineherzen zu sezieren. Da das Schweineherz vom anatomischen Aufbau, dem eines menschlichen Herzens sehr ähnelt, war das genau das Richtige auf der Suche nach der Mitralklappe.
Bachelor of Science in Pflege und
GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGE oder
GESUNDHEITS- UND kINDERKRANKENPFLEGE oder
ALTENPFLEGE
Das Bildungszentrum St. Hildegard bietet als verbundleitende Fachschule in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück zum Wintersemester 2011/2012 den dualen Studiengang Bachelor of Science (B. Sc.) in Pflege an.
Inzwischen fester Bestandteil des Fortbildungsprogrammes am Bildungszentrum ist der Chirurgie-Assistenten Kurs für die Bereiche AC/UC/GYN. Bereits zum sechsten Mal konnte Kursleiter Jochen Berentzen die überregional angereisten 15 Teilnehmer begrüßen. Wie schon in den vergangenen Jahren handelt es sich auch in diesem Kurs um sehr erfahrene Op-Fachkräfte, die sich für ihren erweiterten Einsatzbereich theoretisch und praktisch schulen lassen wollen.
Zum Thema „Hygiene als primäre Krankheitsprävention im OP“ wurde mit dem OTA- Kurs 10-13 eine praktische Übung zur Überprüfung der Dichtigkeit von Einmalhandschuhen durchgeführt.
Die KursteilnehmerInnen zogen sich Einmalhandschuhe (Nitril) an und bekamen auf diese rote Fingerfarbe appliziert, die sie sich auf die Handschuhe verteilten. Nun konnte jeder....
Während unserer dreijährigen Ausbildung zur OTA stehen viele verschiedene Schwerpunktthemen auf unserem Stundenplan. Als Highlight empfanden wir das Tätigkeitsfeld der Ambulanz mit dem Schwerpunkt der praktischen Umsetzung von Gipstechniken. Hierzu kam Adisa Cogo aus der Notaufnahme des Marienhospital Osnabrück (MHO) zu uns in den Unterricht.
Zum Unterrichtsthema „intraoperative Reanimation“ gab es für die Operationstechnischen Assistenten (OTA 08-11) einen Workshop gemixt aus Theorie und Praxis. Hierzu hat Daniel Reinke zunächst einen theoretischen Überblick zu Formen des Kreislaufstillstandes, Basismaßnahmen bei einem Kreislaufstillstand und Kardiopulmonale Reanimation gegeben. Durch seine langjährige Arbeit als Rettungsassistent konnte er viele Situationen schildern, die parallel zu seinem Vortrag das Interesse der Auszubildenden erhöhten.
Am 12.01.2011 besuchte der Gesundheits- und Krankenpflegekurs E August 2009 zusammen mit Dozent und Initiator Ansgar Rotert die Schüchtermannklinik. In Verbindung mit der Unterrichtseinheit „Pflege von Patienten mit kardiologischen und vaskulären Erkrankungen“ ist gerade die Schüchtermannklinik als überregionales Herzzentrum für einen Praxiseindruck besonders geeignet.
Die Teilnehmenden werden in einem 5 Wochen Blocksystem mit insgesamt 200 Unterrichtsstunden in verschiedenen Fächern geschult. nach dieser Qualifikation können sie Schüler und Schülerinnen z.B. aus der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege als auch Operationstechnische Assistenten und Auszubildende aus der Altenpflege in ihrer praktischen Ausbildung fachlich und sachlich anleiten.
Unter dem Thema: „Vorfreude“ gab es eine harmonische und abwechslungsreiche Adventsfeier zwischen Auszubildenden und LehrerInnen. Dank der intensiven Vorbereitungen durch die KursteilnehmerInnen des AP Oktober 2009, EK April 2009 und des EK Oktober 2009 wurden alle Sinne auf Weihnachten eingestimmt.
Am 18.11.2010 beendeten insgesamt 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich einen Qualifikationskurs zur Algesiologischen Fachassistenz. In 48 Unterrichtsstunden, aufgebaut in einen Basis- und Aufbaukurs, wurde umfassend über die individuellen Auswirkungen und facettenreichen Therapien von Schmerzen berichtet.
Hinter den TeilnehmerInnen liegen fünf Tage intensiver Auseinandersetzung mit immoblisierenden Maßnahmen. Adisa Cogo (Marienhospital Osnabrück) und Dirk Schröder (Klinikum Osnabrück) waren zuständig für die praktischen Module.
Gemeinsam sorgten Sie für eine qualitativ anspruchsvolle Umsetzung der Immobilisationsmaßnahmen und Gipstechniken mit unterschiedlichsten Materialien von führenden Firmen.
Vom Di. 02.11. – Do. 04.11.2010 haben insgesamt 18 TN aus unterschiedlichen Krankenhäusern erfolgreich an einem Qualifizierungskurs zum Notfallmanagement in der Endoskopie teilgenommen. Ziel ist es, dass Risiko von möglichen Komplikationen bei endoskopischen Eingriffen, die im Rahmen einer Analgosedierung auftreten können, zu reduzieren und diese im Falle des Auftretens kompetent und fachgerecht behandeln zu können. Das Bildungszentrum St Hildegard bietet dazu Kurse an.
Um gut vorbereitet in ihre ersten OP-Einsätze nach Ende des sechswöchigen Einführungskurses zu Ausbildungsbeginn zu gehen, haben die Teilnehmer des neuen OTA Kurses am Samstag Gelegenheit bekommen, in der zentralen Operationsabteilung des Marienhospitals Osnabrück, praktische Lagerungsübungen unter kompetenter Anleitung durchzuführen.
Koordination und Organisation sind das "A und O" bei der Erstversorgung.
Wenn der Patient mit dem angekündigten Polytrauma den Schockraum erreicht, ist effektives Handeln erforderlich. Der Teamleiter erteilt seinem Team entsprechende Anweisungen, um den Patienten möglichst schnell zu versorgen und die "Golden Hour" einzuhalten.
Zusammen mit 36 Auszubildenden starteten die Klassenlehrer Nicolas Vogt und Johan Wieman am 01.10.2010 den 10-ten OTA-Kurs am Bildungszentrum. Neben der theoretischen Ausbildung im Bildungszentrum St. Hildegard erlangen die Operations-Technischen-AssistentInnen ihre praktische Qualifikation in unseren Verbundkrankenhäusern.
Unter diesem Motto starteten am 01.10.2010 insgesamt 33 neue Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Ihre theoretische Ausbildung findet im Bildungszentrum St. Hildegard bzw. in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück statt.
Es war eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung: die erste von zwei geplanten DGSV® e.V. „Sachkunde-Inhouse-Schulungen“ für das Jahr 2010 zum Thema: „Instandhaltung von Medizinprodukten in der ärztlichen Praxis."
Die Startveranstaltung unseres Bildungszentrums St. Hildegard der Niels Stensen Kliniken in Osnabrück an der Hauptgeschäftsstelle der Kassenärztlichen Vereinigung in Hannover endete mit einem beeindruckenden Prüfungsergebnis am 18. September 2010.
Bereits den fünften Kurs Chirurgie-Assistent in der AC/UC/GYN konnte Kursleiter Jochen Berentzen am Samstag verabschieden. Zusammen mit Dr. Martin Gerdes (Chefarzt St. Raphael Ostercappeln) wurden die Teilnehmer zuvor allerdings in einem Einzelkolloquium zu ihren praktischen Einsatzfeldern getestet. Morgens hatten die neuen Chirurgie-Assistenten bereits eine schriftliche Prüfung abgelegt, die dem Zweck der Weiterbildung angemessen war. Alle Teilnehmer konnten die beiden Prüfungsleistungen erfolgreich gestalten.
Funktioniert das überhaupt, Puppen und alte Menschen? Viele Schüler des Altenpflegekurses 09/12 stellten sich zu Beginn der Unterrichtseinheit zu dem Thema „Einsatz von Therapiepuppen in der Altenpflege“ diese Frage, als Walter Görg (freier Dozent in ganz Deutschland, Seminare über den Einsatz von Therapiepuppen / Handpuppen, Freier Puppenspieler, Dozentin in der Erwachsenen- und Kinderausbildung, Seminarleiter in der Senioren- und Behindertenpflege) sein Seminar vorstellte.
Seit dem 01. Oktober 2007 bildet das Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken und die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück (ehemals Kinderhospital und Marienhospital) gemeinsam unter einem Dach aus.
Mit diesem Datum begann in 2 Parallelkursen die 3-jährige, integrative Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege und zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.

Am 1.September 2010 haben 30 engagierte Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zur Altenpflegefachkraft an der Berufsfachschule Altenpflege des Caritasverbandes am Bildungszentrum St. Hildegard begonnen.
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des Bedarfs an qualifizierten Pflegefachkräften, ist es erfreulich, dass auch in diesem Jahr das Interesse an der Altenpflegeausbildung sehr groß ist.
Stellen Sie sich vor, Zuhause oder auf der Straße liegt ein lebloser Mensch, …wie reagieren Sie?
Der Gesundheits- und Krankenpflegekurs des Bildungszentrum St. Hildegard und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital (EK April 2008) führte am 2.9.10 in der Großen Straße ein Pflegeforschungsprojekt durch.
Zu Recht und mit Stolz trugen 16 Absolventen der Berufsfachschule Altenpflege des Caritasverbandes am Bildungszentrum St. Hildegard am Tag ihres Examens T-Shirts mit der Aufschrift „Ich bin Altenpflegerin und das ist gut so!“. Sie haben im August ihre dreijährige Ausbildung zur Altenpflegefachkraft bestanden.
Der aktuelle Chirurgie-Assistenten Kurs besuchte im Rahmen des Fachunterrichtes am Freitag das Krankenhaus in Damme. Hier war man bei Chefarzt Dr. Bernd Holthaus und seinem Team des Fachbereiches Gynäkologie und Geburtshilfe zu Gast. Seit Mai 2010 ist die gynäkologische Abteilung in Damme eines von nur 10 Ausbildungszentren der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie (AGE) in Deutschland.
so lautet die Aussage einer Kursteilnehmerin.
34 neue Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben am 02.08.2010 die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin im Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück begonnen. Zum ersten Mal begrüßen wir auch 5 Auszubildende aus dem Marienhospital Ankum die ihre praktische Ausbildung dort absolvieren. Gemeinsam mit 14 Auszubildenden aus dem Marienhospital Osnabrück und 15 Auszubildenden aus dem Franziskus Hospital Harderberg......
Die Krankenpflegehilfeschule des Bildungszentrums St. Hildegard, deren praktische Ausbildung schwerpunktmäßig im Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln erfolgte, hat Grund zum Feiern.
15 Schüler/innen schlossen ihre Ausbildung am 22.07.2010 mit der mündlichen Prüfung erfolgreich ab. Unter dem Prüfungsvorsitz von Schwester M. Hanna Stevens gab es erfreuliche Ergebnisse.
Die Schüler und Schülerinnen der Krankenpflegehilfe haben in der vergangenen Woche das Thema Rehabilitation und Behinderung erarbeitet. Im Rahmen des Unterrichts erlangten Sie zunächst theoretische Kenntnisse über die geschichtlichen Hintergründe.
Wie ist die Gesellschaft seit dem frühen Christentum mit Menschen mit Behinderungen umgegangen und wie sieht es im 21. Jahrhundert aus?
Es ist Mitte Juli und es ist heiß, sogar in Osnabrück, wo wir doch eher ein mildes Klima gewohnt sind. Wir sitzen im Raum C274 des Bildungszentrums St. Hildegard und schwitzen.
Alls Dozent grübele ich über mein Vorhaben nach, den Unterricht - HNO für den OTA Kurs10.09.-12 praxisnah und effektiv, trotz erhöhter Ozonwerte, zu gestalten.
Am 07.07.2010 haben im Bildungszentrum St. Hildegard drei Nichtschülerinnnen ihr Examen in der Krankenpflegehilfe bestanden.
Nichtschüler bedeutet, die Teilnehmer konnten aus verschiedenen Gründen ihre 3-jährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege nicht beenden. Den drei Nichtschülerinnen hat sich jetzt die Möglichkeit geboten, ihren Abschluss durch eine praktische und mündliche Prüfung als Krankenpflegehelferin zu absolvieren. Eine Chance die Ina Lottenburger, Nicola Braun und Carina Bendowski für sich genutzt haben.
Der OTA Kurs 10.08-11 hat am Montag die Ergebnisse ihres langfristigen Projektes „Das Sozialversicherungssystem in Deutschland“ im Verlauf eines Abschlusstages präsentiert. Der Kurs hatte sich hierfür gleichmäßig in fünf Gruppen entsprechend der zu bearbeitenden Versicherungsarten Kranken-, Pflege-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung aufgeteilt. In vielen Unterrichtsstunden setzten sich die Gruppen unter Anleitung von Kursleiter Jochen Berentzen mit den Besonderheiten des Systems und den vielen teilweise schwer zu verstehenden politischen Regelungen auseinander.
Sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung Fachkunde Lehrgang II mit erweiterter Aufgabenstellung zeigten sich alle 11 TeilnehmerInnen und verantwortlichen Dozenten. Alle TeilnehmerInnen haben bereits den Fachkundelehrgang I erfolgreich bestanden.
Im Mittelpunkt des II FK Lehrgangs standen Qualitätssicherung, Kommunikation und spezielle Techniken für die Aufbereitung von Medizinprodukten.
Für jedes Medizinprodukt gibt es genaue Vorschriften, wie es zu reinigen, zu desinfizieren und zu sterilisieren ist. Die Aufbereitung darf nur durch fachlich qualifiziertes Personal durchgeführt werden. Neue Entwicklungen und veränderte Vorgaben müssen ständig angepasst und umgesetzt werden.
Wir gestalten praxisorientierten Unterricht, der stets auch mit Erfahrung und gesundem Menschenverstand in die Prozesse einbezogen wird. Die TeilnehmerInnen wurden hier in der ZSVA des MHO mit aktuellen Informationen und vielen neuen Eindrücken versorgt.
Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Chirurgie-Assistenten absolvierte der aktuell fünfte Kurs des Bildungszentrums einen zweitägigen Workshop im Wet-Lab unter Leitung der Firma Covidien Deutschland GmbH (Herr Bohmann) in Beichlingen (Thüringen) im Institut der Fördergemeinschaft für innovative Medizin. Vom Bildungszentrum St. Hildegard begleitete Maik Matschke den Kurs.
Unter Anleitung von Chefarzt Bust des DRK-Krankenhaus Sömmerda und Veterinär Dr. Uwe Ziemann sammelten die angehenden Chirurgie-Assistenten wertvolle praktische Erfahrungen in der konventionellen und minimal-invasiven Chirurgie.
Für 16 Auszubildende des OTA Kurses Oktober 09 und ihrer Kursleiterin gab es einen Studientag außerhalb des Bildungszentrums im ZAB (Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH) in Gütersloh.
Es war ein Tag der abwechslungsreicher nicht sein könnte. Begonnen hat er mit einem theoretischen Vortrag aus der Diplomarbeit von Elke Radukic zum Thema: Lernaufgaben für die Praxis. Der anschließende Mikrokosmos Operationssaal wurde durch Angelika Fuchs (Schulleitung OTA) als Projekt des Oberkurses OTA 08 vorgestellt und als „kleine Welt OP“ und „Etwas, das im Kleinen widerspiegelt, was im Großen vor sich geht“ definiert.
„Lernen einmal anders“ –FachweiterbildungsteilehmerInnen der Fachweiterbildung Leitungsaufgaben in der Pflege auf dem Pflegekongress in Berlin
Vom 05. – 07.05.2010 fuhren die 15 FachweiterbildungsteilehmerInnen der Fachweiterbildung Leitungsaufgaben in der Pflege mit ihren Leitungen zum Hauptstadtkongress / Pflegekongress Medizin und Gesundheit nach Berlin. Vielfältige Eindrücke und Erfahrungen konnten dort gesammelt werden. Besonders die umfassenden Ausstellungen und dass gute Informationsmaterial beeindruckten. Für ihre zukünftige Rolle konnten sie Moderatoren beobachten und Präsentationen auf sich wirken lassen.
Vom 16. bis zum 18. Mai 2010 machten sich die Schulleitungen und Fachbereichsleitungen des Bildungszentrums St. Hildegard, der Berufsfachschule Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück auf den Weg nach Berlin, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen der Gesundheitsakademie der Charité auszutauschen.
Unter dem Motto „Pflegeberufe – Berufe mit Zukunft“ trafen sich im Bildungszentrum St. Hildegard (BZH) die Schulleitungen des Bildungszentrums, die Schulleitungen der Berufsbildenden Schulen im Marienheim Osnabrück Sutthausen, der Berufsbildenden Schulen Haste und insgesamt 11 Berufsberater der Agentur für Arbeit zu einem Informationsaustausch.
Unter dem Dach des Bildungszentrums St. Hildegard bieten die Träger der Niels-Stensen-Kliniken
25.05.2010: „Fachkraft für außerklinische Intensivpflege“
Spezielle Weiterbildung für die Pflege von Patienten außerhalb der Intensivstationen.
Das Bildungszentrum St. Hildegard Osnabrück erweitert sein Fortbildungsangebot um eine neue Qualifizierungsmaßnahme zur „Fachkraft in der außerklinischen Intensivpflege“. Damit sollen die speziellen Anforderungen an die Pflegefachkräfte von ambulanten und stationären Pflegeinrichtungen erfüllt werden, die mit der Betreuung von heimbeatmeten Patienten beauftragt sind.
20.04.2010: "Nachwuchs im Bildungszentrum"
Am 13.04. machten sich 15 Schülerinnen und Schüler des Gesundheits- und Krankenpflegehelfer-Kurses 09/10 mit 2 Lehrerinnen auf den Weg nach Bremen um sich die Ausstellung „Körperwelten“ anzuschauen.
Die Schüler hatten die ethisch-moralische Dimension der Ausstellung bereits im Vorfeld angesprochen. Es geht um die Frage, ob und in wie weit man menschliche Leichen zu Schau stellen darf und somit die Totenruhe verletzt.
Können Sie sich noch an Ihren letzten Erste Hilfe Kurs erinnern? In der Regel liegt dieser mehrere Jahre zurück und nach ca. 2 Jahren ist die Hälfte der gewonnenen Erkenntnisse vergessen. Eine regelmäßige Auffrischung ist demnach wünschenswert.
In dem Zeitraum vom 22.03.2010 – 25.03.2010 nahmen 17 TeilnehmerInnen aus dem OTA Kurs Oktober 2009 an einem Erste Hilfe Kurs unter der Leitung von Marc Stolle teil.
Am 06.04.2010 starteten 30 hochmotivierte, interessierte und gespannte junge Leute ihre Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in am Bildungszentrum St. Hildegard Osnabrück.
Der Kurs vereint Teilnehmer aus den Häusern der Niels-Stensen-Kliniken (Marienhospital Osnabrück, Franziskus-Hospital Harderberg und St. Raphael Krankenhaus Ostercappeln) und des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück (das sind momentan noch die Pädiatrie-Abteilungen des Marienhospitals Osnabrück und die des Kinderhospitals Osnabrück ).
Die TeilnehmerInnen am 4. Kurs zum Immobilisationsexperten haben in 5 Tagen ihr theoretisches Wissen und praktisches Know how erweitert und spezialisiert. Im Basiskurs wurde den TeilnehmerInnen durch Adissa Cogo (Marienhospital Osnabrück) und Dirk Schröder (Klinikum Osnabrück) qualitativ hochwertige Praxis vermittelt. Der Anspruch der an diesem Kurs beteiligten AusbilderInnen liegt eindeutig in der Vermittlung und selbstständigen Durchführung von Gipstechniken.
Am Donnerstag, 18.03.2010 hieß es für 17 „frischgebackene“ Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger und dem Lehrerkollegium am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück sowie der Gesundheits- und Kinderkrankpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück Abschied nehmen.
Gemeint sind elf Operations-Technische-Assistenten.
Mit einem gelungenen Wortgottesdienst haben 11 ehemals Auszubildende für Operations-Technisch-Assistenten ihre Abschlussfeier in der Kapelle des Marienhospitals begonnen. Eine besondere Freude für die AbsolventInnen des inzwischen siebten OTA- Kurses des BZH waren die zahlreich erschienen Gäste. Eltern, Geschwister, PartnerInnen, KollegInnen, Vorgesetzte und LehrerInnen waren gekommen um zu gratulieren und mit zu feiern.
Ein Studientag in Bremen.
Um einen Überblick über neue Forschungsergebnisse zu bekommen, verlegte der Fachweiterbildungslehrgang für Intensiv- und Anästhesie(Kurs 09/11) seinen Schultag am 17.02.10 nach Bremen. Im dortigen Messe und Congress Centrum hatten die Fachkursteilnehmer die Möglichkeit, sich über aktuelle Erkenntnisse in der Akutmedizin und Pflege, sowie über neue, innovative Medizinprodukte in der Intensiv-, Anästhesie- und Rettungsmedizin zu informieren." (M.L.,A.R.)
Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken startet den 5. Fortbildungskurs zum Chirurgie-Assistenten
Bereits zum fünften Mal startet am Bildungszentrum ein Fortbildungskurs für OP-Spezialisten zum Chirurgie-Assistenten. Schulleiter Ulrich Barlag und Kursleitung Jochen Berentzen begrüßten 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus überregionalen Kliniken. Die in 10 Wochenendmodulen konzipierte handlungsorientierte Fortbildung soll die OP-Fachkräfte für erweiterte Assistenztätigkeiten bei operativen Eingriffen unter Anleitung und Aufsicht eines verantwortlichen Mediziners theoretisch vorbereiten.
Eine neue Erfahrung!
Mit dem theoretisch erarbeiteten Vorwissen über den Aufbau des Gehirns hat der Kurs: E August 2008 eine neue Unterrichtsmethodik live erfahren.
Unter strengen hygienischen Richtlinien (gemäß Robert- Koch- Institut) haben die Auszubildenden ihre Fachkompetenz durch sezieren von Schweinehirnen vertieft.
Da das Schweinehirn im Aufbau ähnlich dem des Menschen ist, konnten die Auszubildenden sich eine gute Vorstellung zum menschlichen Gehirn machen.
Hochfrequenzoszillationsventilation(HFOV)eine lungenprotektive Beatmungsstrategie.
Das akute Lungenversagen stellt sowohl in der Pädriatischen- als auch in Erwachsenenmedizin eine hohe Herausforderung dar. Die schwierige (sekundäre) Lungenerkrankungen lässt einen suffizienten Gasaustausch und eine adäquate Ventilation kaum mehr zu. Petra Neugebauer (CareFusion) stellte in diesem Zusammenhang die Hochfrequenzozillationsventilation (HFOV)vor.
Startschuss für die neue Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück
Am 01.01.2010 wurde die neue Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO) gegründet. Durch die Anerkennung der Landesschulbehörde und die Aufnahme der CKO GmbH im Krankenhausplan, tritt sie damit die Nachfolge der bisherigen Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschulen am Marienhospital Osnabrück und am Kinderhospital Osnabrück an.
Spielerisch „Alt werden“:
Eine Woche lang arbeiteten im Januar 2010 Schülerinnen und Schüler des Altenpflegekurses AP 09-12 in 6 Gruppen an der Aufgabe, die Veränderungsprozesse, die das älter werden mit sich bringt, in Form eines Gesellschaftsspiels darzustellen. Dabei entstanden verschieden gestaltete Brettspiele, die zumeist durch Fragen, Informationen oder Anregungen zu Gesprächen phantasievoll Ereignisse im Leben eines Menschen, wie z. B. Kindheit, Schulzeit, Familiengründung, Berufstätigkeit, körperliche Veränderungen … aber auch die Auswirkungen zeitgeschichtlicher Ereignisse aufgriff.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachweiterbildungskurses Leitungsaufgaben in der Pflege absolvierten ihr drittes Praktikum mit den Zielsetzungen der kritischen Analyse der Stationsorganisation, der Entwicklung von Kompetenzen zur Verbesserung/Veränderung der Stationsorganisation im Sinne der Patientenorientierung sowie der Reflexion und Bewertung der Veränderungsprozesse.
11.01.10: Lernen voneinander & miteinander
Lernen voneinander und miteinander
Diese Aufgabe und die damit verbundene Verantwortung haben Auszubildende aus der Altenpflegeschule sich gestellt, um ihren „KollegInnen“ aus der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung ihren Arbeitsalltag näher zu bringen.
Die 17 jungen Frauen und zwei junge Männer sind Altenpflegeschüler im dritten Ausbildungsjahr. Ihr Wissen zum Unterrichtsthema „Demenz“ verbunden z.B. mit dem Alter und der Biographie haben sie selbständig zu einer didaktisch aufgebauten Unterrichtseinheit erarbeitet.
Veränderungen zum Jahresbeginn im Bildungszentrum St. Hildegard
Mit Beginn des neuen Jahres stehen strukturelle wie personelle Veränderungen im Bildungszentrum St. Hildegard an. Diese betreffen primär die Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Altenpflege sowie die Fachweiterbildung Leitungsaufgaben.
Aktuelles 2009 zweites Halbjahr
Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
in der linken Menüleiste finden Sie ehehmalige Informationen aus dem Bereich "Aktuelles" aus der Vergangenheit.
Wir wünschen Ihnen viel Informatives und unseren Ehemaligen schöne Erinnerungen!
Petra Lohmann
Jahresabschluss und Adventfeier im Kollegium des Bildungszentrums
„Das Bildungszentrum St. Hildegard blickt auf ein sehr ereignisreiches, arbeitsintensives und gleichzeitig sehr erfolgreiches Jahr 2009 zurück. “ Mit diesem Resümee zogen die beiden Schulleitungen des Bildungszentrums St. Hildegard, Schwester M. Hanna Stevens und Herr Uli Barlag eine sehr positive Bilanz anlässlich ihres Jahresrückblicks im Kollegium des Bildungszentrums.
Am 02. Dezember 2009 fand die nunmehr alljährliche Adventsfeier für Auszubildende und Lehrer in der Cafeteria des MHO´s statt.
Gestartet wurde mit einem musikalisch untermalten Lichtergang vom Innenhof der Schule bis zur Cafeteria.
Anschließend konnten es sich die ca. 220 Teilnehmer bei Plätzchen und Glühwein gut gehen lassen.
Praxisorientiertes Beraten und Anleiten steht am Ende der OTA-Ausbildung.
Am 24.11.2009 hat der OTA Kurs 07-10 zu dieser Thematik fünf verschiedene Workshops angeboten Für den anzuleitenden Kurs E August 2008 (Krankenpflege- und Gesundheitspflegeausbildung) hieß dies, verschiedene Stationen mit unterschiedlichen Handlungsfeldern zu durchlaufen. An jeder Station gab es einen theoretischen Teil der jeweils mit einem Skript untermauert wurde als auch einen praktischen Teil......
15.11.2009:„Wir wünschen uns, dass dieser Kurs Ihren Erwartungen entspricht!“
Gesundheitstage in der OsnabrückHalle
Das Marienhospital Osnabrück ist 2009 150 Jahre alt geworden. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres finden am 4. und 5. Dezember in der Osnabrücker Halle die Gesundheitstage der Niels-Stensen-Kliniken zum Thema „Zivilisationskrankheiten“ statt. Zum Programm gehören Vorträge der Chefärzte der Niels-Stensen-Kliniken.....
Im Rahmen des Einführungsblockes stand für die neuen OTA-Auszubildenden des Bildungszentrums ein praktischer Schultag an. Für Lagerungsübungen wurde auf den ungewohnten Samstag ausgewichen, um die Räumlichkeiten des Marienhospitals nutzen zu können. Unter Leitung von Jochen Berentzen vom Bildungszentrum und Meike Meschke....
Am 01. Oktober 2009 feierte das Bildungszentrum St. Hildegard im Gedenken an Hildegard von Bingen (1098-17.09.1179) erstmalig ein Patronatsfest.
Hildegard von Bingen, als Namenspatronin des am 01.10.2007 neu gegründeten Bildungszentrums ist auf Vorschlag der Schulleitungen Schwester M. Hanna Stevens und Herrn Ulrich Barlag ausgewählt ......
19 Auszubildende zur Operationstechnischen Assistentin / Operationstechnischen Assistenten (OTA) sind am 01. Oktober 2009 gestartet.
Der Kurs OTA 09-12 ist bereits der neunte Kurs zur Ausbildung von OTA Fachkräften am Bildungszentrum St. Hildegard in Osnabrück. Inzwischen kann die Fachbereichsleitung Johan Wieman auf ein 10-jähriges erfolgreiches Bestehen zurückschauen und freut sich über steigendes Interesse. Demzufolge bietet das Bildungszentrum St. Hildegard diese Berufsausbildung zur OTA jährlich ......
Als am Samstagnachmittag alle ihre Zertifikate in den Händen hielten, löste sich doch merklich die Anspannung bei 13 neuen Chirurgie-Assistenten. Nach einer schriftlichen Abschlussprüfung und einem Kolloquium mit Chefarzt Dr. Gerdes der Niels-Stensen-Klinik Krankenhaus St. Raphael in Ostercappeln und Lehrgangsleitung Jochen Berentzen vom Bildungszentrum St. Hildegard......
Beratung in der Pflege schafft Sicherheit. Niels-Stensen-Kliniken Bildungszentrum St. Hildegard schult Fachleute aus Pflegeeinrichtungen. Wenn alte und kranke Menschen pflegebedürftig werden, werden viele Selbstverständlichkeiten erschüttert: Die Betroffenen sind plötzlich in alltäglichen Dingen .....

Studienfahrt des Kurses EK Oktober 2007 – 10 in der Zeit vom 10. - 14.05.2009 nach München. Am 10. Mai 2009 machten wir uns auf zur Studienfahrt ins „schöne Bayernland“....





































































































































